Heimat- und Geschichtsverein Haibach, Grünmorsbach und Dörrmorsbach
Haibach - Grünmorsbach - Dörrmorsbach e.V.

Grüß Gott und herzlich Willkommen beim Heimat- und Geschichtsverein Haibach, Grünmorsbach, Dörrmorsbach e.V.

Der Verein für alle, denen unsere Heimat und deren Geschichte am Herzen liegt.

Wir freuen uns sehr, dass Sie uns näher kennenlernen wollen und wünschen Ihnen viel Spaß mit den vielfältigen Informationen und Bildern auf unseren Seiten.


Christian Fuchs, 1. Vorsitzender

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History Kids

Dienstag, 17. November
16 bis 17.30 Uhr
Treffpunkt: Geschichtsstuwwe


Haibach, 22.10.2026



'Altes Ortsbild in der Neuzeit, ohne ein Museum entstehen zu lassen'
Geschichtsverein steigt in Diskussion um Haibacher Ortszentrum ein




Außenansicht der St.-Johannes-Nepomuk-Kirche in Haibach. Es wird vermutet, dass das 1847 noch im Bau befindliche Gotteshaus König Ludwig I. zu einem Besuch nach Haibach führte. Foto: Heimat-, Geschichtsverein

He­ri­bert Biewer ver­folgt ei­nen ehr­gei­zi­gen Plan. Er will das al­te Hai­bach ein Stück weit wie­der sicht­bar und er­leb­bar ma­chen. Biewer trat als Mit­g­lied des ört­li­chen Hei­mat- und Ge­schichts­ve­r­eins nun vor den Ge­mein­de­rat. Aus­gangs­punkt sei­ner Über­le­gun­gen ist das von der Ge­mein­de er­ar­bei­te­te In­te­grier­te Städ­te­bau­li­che Ent­wick­lungs­kon­zept (ISEK). Er kri­ti­siert: "Das Kon­zept setzt kaum um, was das al­te Hai­bach aus­ge­macht hat. Des­halb ha­ben wir den An­trag ge­s­tellt, im Ar­beits­kreis mit­zu­wir­ken."
Mit seinem Sohn Frederik stellte Biewer seine Ideen anhand zahlreicher Folien vor. Bilder und Pläne zeigen, wie das Ortszentrum rund um die Alte Kirche und die Schollstraße früher aussah und wie es gestaltet werden könnte. Biewer sagte: "Den alten Ortskern wieder herstellen werden wir nicht können. Vieles ist weggekommen. Was wir wollen, ist ein altes Ortsbild in der Neuzeit, ohne ein Museum entstehen zu lassen."
Konkret ging Biewer auf die Alte Kirche ein. Von der Kirchenarchitektur sind am Gebäude neben dem heutigen Gasthaus Old Church zentrale Elemente wie Treppe, Fenster und Turm nicht mehr vorhanden. Nach Biewers Darstellung geschah dies auf Drängen der Diözese. Sie habe verhindern wollen, dass das Gebäude weiterhin an die einstige Nutzung erinnere. Alte Schwarz-Weiß-Fotos von Hochzeiten und Kommunionen sorgen für ein Wiederaufleben der Szenerie. Der Turm könne beispielsweise aus Stahlprofilen neu entstehen, so Biewer.
Zudem hat Biewer Ideen erstellt, wie Haibach zukünftig im Ortskern aussehen könnte. Er stellt sich einen Platz mit historisch anmutenden Leuchten, einem Brunnen, Sitzgelegenheiten und einen Weinstand vor. Auch die Alte Knabenschule könnte wieder auferstehen, ist Biewer überzeugt. Ein altes schmiedeeisernes Tor hat er noch in Erinnerung, eine Boule-Bahn könnte neu hinzukommen. Das einstige Gebäude wurde Ende der 1970er-Jahre abgerissen. Nun soll, so Biewer, ein Ort für Feiern oder Workshops neu entstehen. Biewer ist bewusst, nicht einfach das gesamte Ortszentrum umgestalten zu können. Teilweise will er mit Bildern arbeiten. An Bauzäunen will er zunächst große Abbildungen der einstigen Ansichten aufhängen. "Das ist kein großer Aufwand. Im Prinzip braucht man bloß ein paar Dübel an der Wand", warb Biewer.
Privateigentum als Hemmschuh
Ob es gelingen kann, die Zeit derart zurückzudrehen? "Natürlich müssen die Anwohner mit ins Boot genommen werden", ergänzte Biewer. Er rückte auch die Modernisierungen in den Mittelpunkt: "Eine vernünftige behindertengerechte Toilette fehlt ohnehin." Auch Hinweistafeln und Ladestationen für E-Bikes fielen ihm ein. Manche Sachen würde er behutsam erneuern, etwa den Weihnachtsmarkt auf das neue Gelände verschieben oder das Geläut der Kirche nur visuell darstellen.
Claus Rückert (FWG) war dennoch skeptisch. Er verwies darauf, dass viele der Gebäude im Privateigentum stünden. Positiv äußerte sich Christian Fuchs (FWG): "Ich glaube nicht, dass du Luftschlösser gemalt hast. Das kann man sich leisten." Bürgermeister Hermann Mantel (parteilos) lobte: "Da waren viele Ideen dabei. Vieles, was vielleicht auch umgesetzt werden kann." Entschieden ist noch nichts. Außer, dass niemand widersprach, als Mantel dafür plädierte, dass zukünftig auch der Heimat- und Geschichtsverein bei der Neugestaltung mitsprechen wird.


Original aus Main-Echo

Haibach, 22.10.2026



History Kids


„Hawisch sällemols“ – Wir entdecken unsere Geschichte!

Wie war das Leben früher in Haibach? 

Was haben unsere Großeltern und Urgroßeltern als Kinder gemacht? 

Welche Feste haben sie gefeiert? 

Wie sah Haibach früher aus?

 Wie lebten die Menschen eigentlich im Mittelalter?


Diesen und vielen anderen Fragen gehen wir bei den History Kids – auf Hawischerisch „Hawisch sällemols“ – gemeinsam auf den Grund.
Dabei schauen wir uns vor allem das Leben unserer Großeltern und Urgroßeltern an. Aber auch das Mittelalter kommt nicht zu kurz. Ein besonderer Schwerpunkt ist dabei unsere Ketzelburg.
Wir wollen nicht nur über Geschichte reden: Wir wollen sie entdecken, ausprobieren und erleben! Dazu gehören spannende Geschichten, alte Fotos und Gegenstände, Gespräche mit unseren „Vorfahren“, kleine Forschungsaufgaben sowie Ausflüge und Exkursionen.


Wann treffen wir uns?
Einmal im Monat montags von 16 bis 17.30 Uhr
im Vereinsheim des Heimat- und Geschichtsvereins neben dem Rathaus. Kinder ab der 3. Klasse sind herzlich eingeladen.
Die Gruppe wird von Michaela Stein und Robert Fuchs betreut.
Unser erstes Treffen ist am
Montag, 19. Oktober, um 16 Uhr
Wir freuen uns auf viele neugierige History Kids, die Lust haben, gemeinsam auf Zeitreise zu gehen!
Fragen? Einfach anrufen: 0163 1877 054


Haibach, 14.10.2026



Lesung im Museum in Weiberbrunn am 08.11.2026


Erinnerungen an eine Kindheit in den Forsthäusern Aurora und die Karlshöhe Die Autorin Frau Rockenmaier liest am Sonntag den 08.11.2026 aus ihrem Buch Waldeinwärts. 

Sie beschreibt ihre Kindheit und Jugend in den fürstlichen Forsthäusern Aurora und Karlshöhe Sie berichtet vom Alltag ohne Strom und fernab der nächsten Ortschaft. Eine Kindheit mitten im Spessart.


Beginn der Lesung 14.00 Uhr im Museum Weibersbrunn Eintritt frei über Spenden würden wir uns freuen.


Viele Grüße
Heidrun Gärtner


Haibach, 10.10.2026



80 Jahre Vertreibung der Sudetendeutschen - „Odsun“



Ab 1945 wurden etwa 3 Millionen Deutsche (Sudetendeutsche) aus der damaligen Tschechoslowakei vertrieben. Viele dieser Vertriebenen kamen auch in unsere Gemeinde. An unserem dritten Themenabend am Dienstag, 27. Oktober kommen diese Zeitzeugen zu Wort. Umrahmt wird der Abend durch den Iglauer Singkreis mit Musikstücken, Mundartvorträgen und einer Vorstellung der Iglauer Trachten.
Wir beginnen um 19 Uhr und treffen uns in den Konferenzräumen der Kultur- und Sporthalle. 


Programm


• Begrüßung durch den Vereinsvorsitzenden
• Einführung in die Thematik – kurzer Rückblick auf die beiden vorangegangenen Veranstaltungen
◦ Der Weg zur Vertreibung 1848 – 1945
◦ Wilde Vertreibung 1945 und organisierte Vertreibung 1946
• Musikstück (Iglauer Singkreis)
• Zeitzeugenberichte 1. Teil
• Musikstück und Vorstellung Iglauer Tracht (Iglauer Singkreis)
• Zeitzeugenberichte 2. Teil
• Musikstück und Mundartgedicht (Iglauer Singkreis)
• Zusammenfassung der Trilogie, Dank und Abschlussworte


Haibach, 05.10.2026



MONDSCHEINTARIF


Mit großer Freude durften wir erneut das 12-Stufen-Theater in der Geschichtsstuwwe des Heimat- und Geschichtsvereins willkommen heißen – und wieder wurde der Abend zu einem besonderen Erlebnis! Mit viel Humor, Romantik und einem feinen Gespür für die kleinen und großen Geschichten des Lebens begeisterten die beiden Hauptakteure ihr Publikum. In so mancher Szene erkannte sich der eine oder die andere mit einem Schmunzeln wieder: „Das kommt mir doch irgendwie bekannt vor …“ Das Stück überzeugte als pointierter, ehrlicher und zugleich humorvoller Blick auf das Lebensgefühl einer ganzen Generation. Zwischen Selbstzweifeln, Liebessehnsucht und Alltagschaos geht Cora Hübsch (Agnieszka Kleemann) mutig ihren eigenen Weg.




Die gelungene Mischung aus Witz, Selbstironie und emotionaler Tiefe traf den Nerv der Zeit und des Publikums. Themen wie persönliche Entwicklung, die Suche nach erfüllenden Beziehungen, Verbundenheit in einer zunehmend vernetzten Welt und der Wunsch nach einem stimmigen Lebensentwurf wurden auf einfühlsame und unterhaltsame Weise lebendig. Gerade im Zeitalter von Social Media wirkt ihre Geschichte bemerkenswert aktuell: Der Wunsch nach Anerkennung, der Umgang mit Zurückweisung und die Suche nach dem eigenen Wert sind Erfahrungen, die Menschen bis heute verbinden. Für diese besonderen Einblicke dankte das Publikum den beiden Darstellern mit langanhaltendem Applaus. Für uns als Heimat- und Geschichtsverein Haibach-Grünmorsbach-Dörrmorsbach war dieser Abend ein rundum gelungener Beitrag zum kulturellen Leben in Haibach. Für solche bereichernden Begegnungen öffnen wir unsere Geschichtsstuwwe besonders gerne. Ein herzliches Dankeschön an das 12-Stufen-Theater für die wunderbare Vorstellung und natürlich an alle Gäste, die diesen schönen Abend mit uns verbracht haben!


Haibach, 05.10.2026




17. Symposium zur Burgenforschung im Spessart mit dem Titel „Die Burg um 1400“


Am 9. und 10. Oktober 2026 laden wir alle Interessierte in die Krombachhalle, Belzenstr. 18 in 63829 Krombach ein.
Das Programm bietet ein vielfältiges und hochkarätig besetztes Vortragsfeld, dass das Thema in all seinen denkbaren Facetten widerspiegelt. Der vollständige Ablauf befindet sich auch auf der Website des  Archäologischen Spessartprojektes <https://www.spessartprojekt.de/forschung/burgensymposien/burgensymposien-2026-krombach/>


Für die Veranstaltung verantwortlich zeichnen das Bürgerforum Krombach e. V., die Gemeinde Krombach und das Archäologische Spessartprojekt e.V. – Unterfränkisches Institut für Kulturlandschaftsforschung an der Universität Würzburg.
Der Eintritt ist frei. Wegen Fahrgemeinschaften bitten wir um Anmeldung beim Vorstand.


Nicht nur im Spessart wurden am Ende des 14. Jahrhunderts zahlreiche Burgen entweder vollständig umgebaut oder neu errichtet. Die Anlagen waren so konzipiert, dass neueste Entwicklungen der Wehrtechnik Eingang fanden. Zugleich entstanden neue Funktionstypen. Eine große Anzahl der Befestigungen diente beispielsweise der Kontrolle und dem Schutz unmittelbar angrenzender Wirtschaftsbetriebe. Ein beredtes Zeugnis für eine solche Baulichkeit ist die Burg Hauenstein bei Krombach. Die Ausgrabungen im Spätjahr 2017 lieferten unerwartete Erkenntnisse über das Bauwerk selbst, des Alltagslebens dort und über die Zerstörung im Jahre 1405. Die Aufbereitung der Befunde und Funde 2025 gaben den Impuls dafür, sich intensiver und facettenreicher dieses Themas anzunehmen.


Die Tagung 2026 in Krombach soll dazu beitragen, das Bodendenkmal in einen größeren Zusammenhang zu stellen. Ähnlich wie heute lebten die Menschen damals in einer Zeit großer Umbrüche. Das Patriziat revoltierte in Würzburg gegen den Bischof, der Nachfolger der Lichtgestalt Karl IV. wurde wegen Unfähigkeit abgesetzt, lange vor dem Bauernkrieg wurde die Allmacht und Prunkliebe der Kirche kritisiert. Die Zeit um 1400 war allerdings nicht nur eine Epoche der Unsicherheit und der Konflikte. Eine gut ausgebaute Infrastruktur ließ den Handel und den Warenaustausch erblühen, neue Techniken und Produktionsformen revolutionierten die Gesellschaft, die Umschichtung von Vermögen und Macht stellte das bestehende Feudalsystem in Frage.


Im Rahmen des zweitägigen Symposiums wird einem ganzen Bündel von Aspekten nachgespürt. Im Mikrokosmos Spessart dienen die innerhalb des Mittelgebirges liegenden Burgen und kleinräumige Zentren des Wirtschaftsgeschehens als Ausgangspunkte für diese Betrachtungen.


Haibach, 18.08.2026



Ausstellung „Mobilität“

Der Heimat- und Geschichtsverein Kleinostheim eröffnet am 30. August zwischen 13.00 und 18.00 Uhr seine neue Ausstellung „Mobilität“ in der Schillerstraße 72 in Kleinostheim (hinter der Bücherei). Der erste Teil befasst sich vor allem mit dem Main und der Eisenbahn sowie der Post, während der 2. Teil im nächsten Jahr das Thema  Straßen (B 8 / A 3 / A 45) zum Inhalt hat.


Die Eröffnung der Ausstellung findet wie immer parallel zur Kleinostheimer Straßenkerb statt, sodass für Essen, Trinken und Musik reichlich gesorgt ist.


Weiterhin schreibt Horst Engler:
von unserer Bürgermeister-Assistentin habe ich beiliegende Bilder eines alten Sofas bekommen (aufgearbeitet und gut erhalten), das die Familie weggeben, aber nicht „entsorgen“ möchte. 

Sofa
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Sofa
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Haibach, 15.08.2026



17. SYMPOSIUM ZUR BURGENFORSCHUNG IM SPESSART UND IN DEN ANGRENZENDEN REGIONEN
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ASP Burgentagung 2026.pdf (10.61MB)
17. SYMPOSIUM ZUR BURGENFORSCHUNG IM SPESSART UND IN DEN ANGRENZENDEN REGIONEN
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Haibach, 15.08.2026



Liebe Heimat- und Geschichtsfreunde!

Ich darf euch die nächste Veranstaltung des Heimat- und Geschichtsvereins ans Herz legen:

Haibachs Grenzen erkunden!
Zu unserer 6. Etappe rund um Haibach auf den Gemarkungsgrenzen laden wir am Freitag, 4. September herzlich ein. Wir treffen uns um 15 Uhr am Parkplatz an der Windlücke an der Ortsverbindungsstraße nach Dörrmorsbach, genau am Dreimärker Dörrmorsbach – Grünmorsbach - Gailbach.

Dieter Hock führt uns sachkundig auf der südlichen Ortsgrenze zwischen Grünmorsbach und Gailbach entlang zur westlichen Grenze zwischen Haibach und Gailbach. Über den Findberg kommen wir zum Elterwald an die Grenze zum Elterhof / Schweinheim. Am Eingang zum Elterwald am Recyclinghof endet diese Etappe.

Der Weg ist recht anspruchsvoll, aber sehr interessant. Er führt an drei Dreimärkern vorbei. Festes Schuhwerk ist nötig, für Kinderwagen ist die Strecke nicht geeignet. Wir gehen auch bei leichtem Nieselregen. Sollte es stark regnen, verschieben wir die Tour. Zur Belohnung gehen wir zur Schlussrast zu unseren Mitgliedern Tanja und Marcus ins Old Church. Damit dieser Weg nicht zu weit ist, lassen wir uns vom Ortsbus fahren. Wer nur den Abschlussschoppen mitmachen will, kann um 17.30 Uhr in die Wirtschaft kommen.


Mit besten Grüßen
Christian Fuchs
1. Vorsitzender
Heimat- und Geschichtsverein Haibach – Grünmorsbach – Dörrmorsbach e.V.
Gemeindefeld 17
63808 Haibach
Tel.: 0171/8157693
E-Mail: christian.fuchs@hugverein-haibach.info


Haibach, 15.08.2026




Liebe Heimat- und Geschichtsfreunde!
Nachfolgend ein Hinweis von den Organisatoren Roland und Dieter zu unserem diesjährigen Vereinsausflug:


Vereinsfahrt 2026 - Noch einige Plätze frei
Die diesjährige Vereinsfahrt führt uns nach 

Darmstadt ins Künstlerviertel Mathildenhöhe. 

Seit 2021 Unesco Welterbe! Nach der Erkundung von Darmstadt mit Führungen, besuchen wir das Winzerfest in Großumstadt.
Termin: Samstag 19.September, Abfahrt 9:00 Uhr. 

Der Selbstkostenbeitrag für die Fahrt beträgt 30 €.
Alle bereits angemeldeten Personen möchten bitte bis Ende August den Betrag auf das Konto des HGV überweisen. IBAN: DE07 5019 0000 0007 1616 11.
Interessierte Mitglieder die noch nicht angemeldet sind und mitfahren möchten, bitte bei Roland Kunkel melden, unter Telefon: 68806. 

Die Anmeldung gilt erst verbindlich, wenn der Betrag überwiesen wurde. 

Alle Teilnehmer werden daher gebeten, die Zahlung zeitnah vorzunehmen um ihren Platz endgültig zu sichern. Detaillierte Informationen zum Tagesablauf erhalten alle nach der Anmeldung.
Die Organisatoren freuen sich auf eine schöne Fahrt und bedanken sich für das Interesse.


Mit besten Grüßen

Christian Fuchs
1. Vorsitzender
Heimat- und Geschichtsverein Haibach – Grünmorsbach – Dörrmorsbach e.V.
Gemeindefeld 17
63808 Haibach
Tel.: 0171/8157693
E-Mail: christian.fuchs@hugverein-haibach.info


Haibach, 21.07.2026



1946 - 2026
80 Jahre „Odsun“ organisierte Vertreibung der Sudetendeutschen
Gedenken und Lernen


Herzliche Einladung zu unserer zweiten Veranstaltung im Rahmen unseres Jahresthemas am 14.7.26 um 19:30 Uhr in der evangelischen Paul-Gerhardt-Kirche (Paul-Gerhardt-Str. 9, Haibach).
Im zweiten Teil werden wir uns mit den Ereignissen des Jahres 1945, den „wilden Vertreibungen“ und der dann folgenden organisierte Vertreibung „Odsun“ und deren Folgen ab 1946 beschäftigen.
Wir hatten bereits mit der ersten Veranstaltung die nachbarschaftliche Entwicklung der deutsch- und tschechischsprachigen Einwohner intensiv betrachtet. Insbesondere wurde der Weg zur Vertreibung in den Jahren 1848 bis 1945, die Zivilisationsbrüche der NS-Herrschaft, der Eiserne Vorhang und die neue Nachbarschaft in der EU thematisiert.
Abschluss der Trilogie wird die Veranstaltung am 27.10.26 bilden. Hier wollen wir uns mit konkreten Vertriebenenschicksalen der in Haibach und Umgebung Gestrandeten beschäftigen. Wir werden ver-suchen, Zeitzeugen ggf. auch Spätaussiedler zu Wort kommen zu lassen.
In diesem Zusammenhang empfehlen wir allen Interessierten das Buch „1000 Jahre Nachbarschaft „Österreicher“, „Tschechen“ und „Sudetendeutsche“ von Prof. Dr. Arnold Suppan, erschienen im Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. ISBN 978-3-7001-9256-5. Auch zu erwerben in der Haibacher Buchhandlung. Das Buch liegt im Schaufenster aus.


Haibach, 27.06.2026



Anlässlich der Hösbacher Kunst- und Kulturmeile vom 13. bis 27. Juni 2026 zeigt unser Geschichtsverein Hösbacher Kommunionbilder aus alter Zeit.


Herzliche Einladung zu einem Rundgang durch unsere ausgestellten »festlichen« Aufnahmen. Die Fotos ab ca. 1900 zeigen, welch besonderer Tag die Feier der Erstkommunion am »Weißen Sonntag« im Leben der Kinder, ihrer Familien wie für das ganze Dorf war und gefeiert wurde.


Die Ausstellung im »Rottländerhaus« in Hösbach, Hauptstraße 108 (gegenüber Hubertus-Apotheke), ist geöffnet an den Sonntagen, 14. und 21. Juni sowie Samstag, 27. Juni, jeweils von 14. bis 17 Uhr.


Herzlichen Dank und beste Grüße
Regina Bopp
Geschichtsverein Hösbach e.V.


Haibach, 09.06.2026



Herzliche Einladung zur Kulturwanderung rund um den Godelsberg: Zur Kippenburg und Teufelskanzel


Wir starten am Donnerstag, dem 18. Juni um 18 Uhr auf dem Parkplatz gegenüber dem Lufthof. Es führt uns Hans Sommer, ein ausgewiesener Kenner des Godelsbergs. Schlussrats nach der Wanderung ist ab 20 Uhr im Zeughaus. Wegen Mitfahrgelegenheit bitte die Vorstandsmitglieder ansprechen. Wer nicht so gut zu Fuß ist, kann gerne ab 20 Uhr ins Zeughaus kommen.
Im Laufe der Jahrhunderte wurde der Godelsberg auf unterschiedliche Weise genutzt und gestaltet. Während im Mittelalter und der frühen Neuzeit an den Südhängen Weinbau betrieben wurde, dienten die übrigen Flächen als Weideland. Im 19. Jahrhundert gestalteten bürgerliche Initiativen den Godelsberg zu einem parkähnlichen Landschaftsgarten um. Bis heute zeugen Serpentinenwege, Steinbänke und Aussichtspunkte, wie die Teufelskanzel oder die Goldbacher Kanzel, von dieser Zeit. Mit der Kippenburg befindet sich eine scheinbar mittelalterliche Burg auf dem Berg – in Wirklichkeit handelt es sich um eine historisierende Nachbildung. Rund um den Godelsberg verlaufen mehrere historische Alleen. Die Kastanienallee, erstmals 1845 erwähnt, führt vom Godelsberg zum Büchelberg und nach Haibach. Die alte Ahornallee verläuft durch den Krämersgrund bis zur Schellenmühle. Vom Ostring in Richtung Klinikum führt die Ludwigsallee. Bereits ab 1780 wurde der Weg nach Würzburg im Zuge der Anlage der Fasanerie begradigt und als Allee gestaltet, gegen Ende des 19. Jahrhunderts erhielt er den Namen Bismarckallee. Erst 1917 wurde ein Abschnitt des alten Bessenbacher Wegs als neue Ludwigsallee trassiert und um den Godelsberg verlängert. Der Ausbau zur befestigten Straße erfolgte später – bei der Ludwigsallee erst um 1940. In den 1980er Jahren wurde sie bis zum Klinikum verlängert, mit Geh- und Radwegen ausgestattet und mit Ahornbäumen bepflanzt. Seit 2012 heißt dieser Abschnitt Alois-Alzheimer-Allee.



Haibach, 02.06.2026



Mariengrotte als Erinnerung an Klosterschwestern

Haibach. Mit einem fröhlichen Kinderfest feierten die Kinder des Burgkindergartens die Einweihung der Mariengrotte an ihrem neuen Standort. Mit Liedern begrüßten sie die neue Muttergottesstatue, die mit dem Kind auf dem Arm eine besondere Verbindung zu den Kindern der Kinderkrippe und des Kindergartens symbolisiert.
Aus Sicherheitsgründen musste die Grotte aus dem Spielplatzbereich entfernt werden. Sie steht nun im Eingangsbereich der Kinderkrippe. Pfarrer Erich Sauer segnete die neue Marienfigur als Zeichen mütterlicher Liebe. In den vergangenen Tagen hatten Mitglieder des Heimat- und Geschichtsvereins die Anlage liebevoll hergerichtet und mit Blumen geschmückt. Die Grotte erinnert an die Klosterschwestern, die den Burgkindergarten von 1930 bis 1997 leiteten. Gemeinsam mit den Schulschwestern (1938 bis 1990) und den Krankenschwestern (1962 bis 1996) lebten sie im selben Haus und bildeten eine Außenstelle des Klosters der „Schwestern des Erlösers“ in Würzburg. Für die Schwestern diente die Grotte als Ort der Andacht und ist heute die einzige Gedenkstätte, die an ihr Wirken in Haibach erinnert. Der Umzug der Grotte war eine Gemeinschaftsleistung des Johannesvereins, des Heimat- und Geschichtsvereins sowie des gemeindlichen Bauhofs. Nachdem die Grotte aus dem Spielplatzbereich entfernt werden musste, kümmerte sich der Heimat- und Geschichtsverein um ihre Sicherung. Gemeinsam mit der Leitung des Johannesvereins wurde schließlich ein neuer Standort gefunden. Die Umsetzung übernahm der Bauhof der Gemeinde.


Auf der Internetseite haibach-entdecken.de/schwesternstation informiert der Heimat- und Geschichtsverein über die Geschichte der Schwestern in Haibach.


Haibach, 29.05.2026



Am Freitag, 08.05.26 findet um 14.30 Uhr die Segnung der Mariengrotte am Burgkindergarten statt.


Haibach, 07.05.2026



Liebe Heimat- und Geschichtsfreunde!


Vielen Dank an diejenigen, die an der Jahreshauptversammlung vergangenen Dienstag teilgenommen haben. Für euch zur Information möchte ich die gewählten Mitglieder der Vorstandschaft bekanntgeben:

1. Vorsitzender: Christian Fuchs
2. Vorsitzende: Monika Roth
Kassier: Roland Albert
Schriftführer: Robert Fuchs
Beisitzer: 

Peter Gerhart
Theresa Heeg
Katja Noack
Günter Stahl
Michaela Stein


Als Kassenprüfer wurden gewählt: Toni Stahl und Andreas Hein. Die Besetzung der Arbeitskreise erfolgt in der konstituierenden Sitzung der gewählten Vorstandschaft.
Weiterhin möchte ich euch noch auf unsere nächste Veranstaltung am kommenden Sonntag, 03. Mai, von 11 Uhr – 12 Uhr im Steinbruch Dörrmorsbach aufmerksam machen. Hier findet der diesjährige Heimat-Erlebnistag statt. Joachim Lorenz wird uns die Funde des Steinbruchs erklären.
Eine schönen Start in den Mai wünscht euch

Christian Fuchs
1. Vorsitzender
Heimat- und Geschichtsverein Haibach – Grünmorsbach – Dörrmorsbach e.V.
Gemeindefeld 17
63808 Haibach
Tel.: 0171/8157693
E-Mail: christian.fuchs@hugverein-haibach.info


Haibach, 30.04.2026



Neues aus der Bezirksheimatpflege, Sachgebiet Musik, Theater, Heimatpflege


Ergebnisse einer Studie zur Jugendbeteiligung in Kulturvereinen:
https://www.kulturmanagement.net/Themen/Jugendbeteiligung-in-Kulturvereinen-Wie-steht-es-um-das-Zivilgesellschaftliche-Kulturengagement-Jugendlicher,4851

             Zwei Terminvormerkungen, die einige von Ihnen/Euch bereits kennen:


*             Montag, 12. Oktober 2026: „Erinnerungskultur an Sinti und Roma. Zugänge und Perspektiven“ im Burkardushaus in Würzburg. Veranstaltet von der Bezirksheimatpflege Unterfranken, der Domschule Würzburg und dem Stadtarchiv Würzburg in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Landesverband deutscher Sinti und Roma.


*             Samstag, 7. November 2026: Tagung „Künstliche Intelligenz (KI) in der Heimatpflege“ im Römersaal in Aschaffenburg. Veranstaltet von der Bezirksheimatpflege Unterfranken, dem Archäologischen Spessartprojekt und dem Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg.
Sobald die Einladungen vorliegen, senden wir diese Ihnen und Euch zu.


Zum guten Schluss die Einladung, sich für den Newsletter <https://www.bezirk-unterfranken.de/unsere-leistungen/heimatpflege/newsletter/>  der Bezirksheimatpflege anzumelden.


Dr. Birgit Speckle
Sachgebiet Musik, Theater, Heimatpflege
stellv. Bezirksheimatpflegerin


Haibach, 30.04.2026



Die Andachtsstätte „Bildbuche“ ist renoviert - 


Segnung am Montag, 11. Mai um 19.15 Uhr


Im Rahmen der Flurprozessionen aus Haibach und Grünmorsbach am Montag, 11. Mai wird die „neue“ Bildbuche gesegnet. Die Prozession beginnt um 18.30 Uhr an der Bruder-Klaus-Kirche bzw. um 18.15 Uhr an der Kreuzung Hauptstraße/Winzenhohler Straße und führt direkt zur Bildbuche im Schmerlenbacher Wald. Dort werden die beiden Prozessionen etwa um 19.15 Uhr sein. Nach der Segnung geht es direkt zurück. Es ist kein Gottesdienst an der Marienkapelle. (Siehe auch in den kirchlichen Nachrichten) 

Merh über die Bildbuche


Haibach, 26.04.2026



Einladung


zu einem Filmabend der besonderen Art.


Vorgeführt werden Werbefilme der „Güldner-Motoren-Werke“ aus den 1950er und 60er Jahren. Besonderes Interesse dürften ehemalige Güldner-Mitarbeiter besitzen, zeigt doch der erste Film die Produktion und auch den Einsatz der Güldner-Produkte. Haibacher Fluren, der Dörnhof und auch das Rasthaus im Spessart waren Schauplätze, um die Traktoren ins rechte Licht zu setzen. Haibacher Schüler spielten mit und auch der Filmemacher kam aus Haibach.


Termin: Donnerstag, 7. Mai, 19.30 Uhr in der Geschichtsstuwwe.


Der Eintritt ist frei.


Haibach, 20.04.2026



Mitgliederversammlung


am 28. April 2026, um 19:30 Uhr im Schützenhaus Haibach
Tagesordnung
1. Begrüßung
2. Totengedenken
3. Bericht des Vorsitzenden
4. Bericht des Schriftführers
5. Bericht des Kassiers
6. Bericht der Kassenprüfer
7. Entlastung des Kassiers und der Vorstandschaft
8. Bericht der Arbeitskreisleiter
9. Wahl eines Wahlausschusses
10.Neuwahlen
11.Ehrungen
12.Wünsche und Anträge, Verschiedenes


Christian Fuchs
1.Vorsitzender



Lastschrifteinzug der Mitgliedsbeiträge für das Jahr 2026


In der Kalenderwoche 18 (27.4.-1.5.) erfolgt der Einzug der Mitgliedsbeiträge über das SEPA-Basislastschriftverfahren.
Die Mitgliedsbeiträge betragen für Einzelmitgliedschaften 15 €, für Familienmitgliedschaften 30 €.
Sollten sich zwischenzeitlich Bankverbindungen geändert haben, bitten wir bis spätestens zum 24.4.2026 um schriftliche Mitteilung der neuen Bankverbindung. Am besten per E-Mail unter:
Roland.Albert@hugverein-haibach.info
Bei Rückfragen zum Beitragseinzug steht unser Kassier Roland Albert unter 06021/62192 gerne zur Verfügung.



Haibach, 08.04.2026




Der Steinbruch des Hartsteinwerks Stahl bei Dörrmorsbach.


Der Heimat- und Geschichtsverein Haibach bietet im Rahmen des bayerischen Heimaterlebnistages am Sonntag, dem 3.Mai 2026 um 11 Uhr eine Führung durch den Steinbruch des Hartsteinwerks Stahl bei Dörrmorsbach (am Ende des Höhenwegs) an. Treffpunkt ist an der LKW-Waage auf 332 Meter NHN (geographische Breite 49,94636° Länge 9,23509°; What3Words: ///gleisanlage.nutze.sprosse).
Festes Schuhwerk sind zu empfehlen. Dauer, je nach Teilnehmerzahl und Fragen, etwa 1 Stunde. Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt.


Inhalt der Führung:


·         Rundgang um und durch den Steinbruch, der seit 1958 betrieben wird
·         Erläuterung der komplexen Geologie der im Steinbruch sichtbaren Verhältnisse unter Verwendung von Skizzen und Grafiken
·         Die Geologie der Umgebung von Haibach und des Spessarts mit Hilfe von geologischem Kartenmaterial
·         Erklärung der Entstehung des Gesteins Diorit und seiner chemischen wie mineralogischen Zusammensetzung
·         Gesteinsalter und wie man das ermittelt
·         Kurzer Abriss der Produktion einschließlich der Anlagen und Verwendung der Produkte der Fa. Hartsteinwerk E. Stahl GmbH
·         Bedeutung als mineralogisches Forschungsobjekt
·         Fundort für teilweise sehr seltene Mineralien wie Koutekit, SEE-Mineralien wie Allanit-(Ce)
·         Schwerspat im Steinbruch und Umgebung
·         Endlager für „Atommüll“?
·         Wollsackverwitterung
·         Kurzer Blick in die geologische Zukunft des Steinbruchs und des Spessarts in Mitteleuropa
Das Laufen in dem Steinbruchumfeld erfolgt ausschließlich auf eigene Gefahr der Teilnehmer! Weitere Info unter: http://www.spessartit.de


Haibach, 07.04.2026



Denkmalschutz - Denkmalprobleme - Netzwerk Heimat und Geschichte


Bei der 25. Jahrestagung der Heimat- und Geschichtsvereine im Landkreis Aschaffenburg berichtete Kreisheimatpfleger Franz-Josef Sauer von fünf ausgezeichneten Denkmälern, die im Jahr 2025 vom »Verein zur Erhaltung und Pflege der Kulturdenkmale im Landkreis Aschaffenburg e.V.« als gelungene Objekte prämiert wurden. Verschwiegen wurden nicht die Denkmalproblemfälle. 

Sauer ging unter anderem dabei auf die Erhaltung der Bildstöcke ein.
Aufschlussreiches in Sachen »Dispositarium« gab es von Kreisarchivpfleger Karl-Heinz Klameth. Er forderte bei den Gemeinden ein, sich mehr um ihre verborgenen kommunalen »Schätze« zu kümmern, schließlich handle es sich um eine gesetzliche Pflichtaufgabe im eigenen Wirkungskreis (Art. 57 GO).
Kreisheimatpfleger Michael Rosner veranschaulichte die Orientierungshilfen der Symposien des Bezirks Unterfranken. Nicht selten werde die Neubenennung von Straßennamen als ein Medium des kollektiven Gedächtnisses verkannt. Schwerpunkte der nächsten Jahre ist es, Kontakt zu den Schulen zu halten, Nachwuchsarbeit zu intensivieren, altersgerechte Führungen anzubieten und den Jüngeren Heimatgeschichte näher zu bringen.


Haibach, 07.04.2026



80 Jahre organisierte Vertreibung der Sudetendeutschen - Erinnern und Lernen


Der Heimat- und Geschichtsverein eröffnete sein Jahresthema „80 Jahre Vertreibung der Sudetendeutschen“ mit dem Vortrag „1000 Jahre Nachbarschaft der Österreicher, Tschechen und Sudetendeutschen“. Besonders beleuchtet wurde die Vorgeschichte der Vertreibung im Zeitraum von 1848 bis 1945. Referent Roland Albert, der sich intensiv mit der Thematik auseinandergesetzt und das Sudetenland persönlich besucht hat, vermittelte authentische Einblicke und ergänzte diese durch eigene Erfahrungen. Im zweiten Teil der Vortragsreihe werden am 14. Juli die Ereignisse der Jahre 1945 und 1946 analysiert. Im dritten Teil werden am 27.Oktober Zeitzeugenberichte im Mittelpunkt stehen. Hier besteht die Möglichkeit, die eigene Familiengeschichte einzubringen. Mit dieser Vortragsreihe setzt der Verein ein starkes Zeichen für das historische Bewusstsein und die lebendige Auseinandersetzung mit der Vergangenheit. Gleichzeitig soll damit die Bedeutung von Versöhnung und europäischer Verständigung hervorgehoben werden. Ein herausragender Beweis für den Erfolg der Versöhnungsbemühungen ist der am Pfingstwochenende 2026 erstmalig in der mährischen Hauptstadt Brno/Brünn in der Tschechischen Republik stattfindende Sudetendeutsche Tag unter dem Motto „Alles Leben ist Begegnung“.


Haibach, 30.03.2026



Liebe Heimat- und Geschichtsfreunde!


Ich möchte euch gerne auf unser Jahresthema 2026 aufmerksam machen:
80 Jahre Vertreibung der Sudetendeutschen - „Odsun“
Ab 1945 wurden etwa 3 Millionen Deutsche (Sudetendeutsche) aus der damaligen Tschechoslowakei vertrieben. In Tschechien nennt man diese Vertreibung „Odsun“ (= Transfer/Abschiebung). In Deutschland wird meist von „Vertreibung der Sudetendeutschen“ gesprochen.
Der Heimat- und Geschichtsverein erinnert an die Geschehnisse vor 80 Jahren mit einer Vortragsreihe.
Wir beginnen am 24. März, 19:30 Uhr in der Geschichtsstuwwe mit dem Vortrag „1000 Jahre Nachbarschaft der Österreicher, Tschechen und Sudetendeutschen. Dabei betrachten wir die nachbarschaftliche Entwicklung der deutsch- und tschechischsprachigen Einwohner. Insbesondere wird der Weg zur Vertreibung in den Jahren 1848 bis 1945, die Zivilisationsbrüche der NS-Herrschaft, der Eiserne Vorhang und die neue Nachbarschaft in der EU thematisiert.
Im zweiten Teil werden wir uns am 14. Juli den Ereignissen des Jahres 1945 mit den „wilden Vertreibungen“ widmen und die dann unmittelbar folgende organisierte Vertreibung „Odsun“ beleuchten.
Abschluss der Trilogie wird die Veranstaltung am 27. Oktober bilden. Hier wollen wir uns mit konkreten Vertriebenenschicksalen der in Haibach und Umgebung „Gestrandeten“ beschäftigen. Wir werden versuchen, Zeitzeugen und ggf. auch Spätaussiedler zu Wort kommen zu lassen. Können Sie zu diesem Abend einen Beitrag leisten? Bitte melden Sie sich bei uns.


Mit besten Grüßen

Christian Fuchs
1. Vorsitzender
Heimat- und Geschichtsverein Haibach – Grünmorsbach – Dörrmorsbach e.V.
Gemeindefeld 17


Haibach, 22.03.2026



80 Jahre Vertreibung der Sudetendeutschen - „Odsun“ 

(Ein Vortrag von Roland Albert)



Ab 1945 wurden etwa 3 Millionen Deutsche (Sudetendeutsche) aus der damaligen Tschechoslowakei vertrieben. In Tschechien nennt man diese Vertreibung „Odsun“ (= Transfer/Abschiebung). 

In Deutschland wird meist von „Vertreibung der Sudetendeutschen“ gesprochen.
Der Heimat- und Geschichtsverein erinnert an die Geschehnisse vor 80 Jahren mit einer Vortragsreihe.


Wir beginnen am 

24. März mit dem Vortrag „1000 Jahre Nachbarschaft der Österreicher, Tschechen und Sudetendeutschen. 

Dabei betrachten wir die nachbarschaftliche Entwicklung der deutsch- und tschechischsprachigen Einwohner. Insbesondere wird der Weg zur Vertreibung in den Jahren 1848 bis 1945, die Zivilisationsbrüche der NS-Herrschaft, der Eiserne Vorhang und die neue Nachbarschaft in der EU thematisiert.


Im zweiten Teil werden wir uns 

am 14. Juli den Ereignissen des Jahres 1945 mit den „wilden Vertreibungen“ widmen 

und die dann unmittelbar folgende organisierte Vertreibung „Odsun“ beleuchten.


Abschluss der Trilogie wird die Veranstaltung 

am 27. Oktober bilden. Hier wollen wir uns mit konkreten Vertriebenenschicksalen der in Haibach und Umgebung „Gestrandeten“ beschäftigen. 

Wir werden versuchen, Zeitzeugen und ggf. auch Spätaussiedler zu Wort kommen zu lassen. 

Können Sie zu diesem Abend einen Beitrag leisten? Bitte melden Sie sich bei uns.


Haibach, 16.03.2026



Herzliche Einladung zum Vortrag
„Die historische Schlosswasserleitung nach Aschaffenburg und die Brunnenstube in Haibach von 1525 in ihrer geschichtlichen Dimension“


Vortrag von Albin Blatt in der Geschichtsstuwwe des Heimat- und Geschichtsvereins, Hauptstraße 4 neben dem Rathaus am Donnerstag, 26. Februar um 19.30 Uhr.
Inhalt:
Geschichtliche Einordnung
Beteiligte und ihre Weggefährten beim Bau der Wasserleitung
Kardinal Albrecht von Brandenburg als der Gegenspieler Martin Luthers während der Reformation im 16. Jahrhundert
Geschichte des Bauernkriegs 1525
Die Wasserleitung und ihre Bauwerke



Haibach, 19.02.2026



Liebe Mitglieder des Heimat- und Geschichtsvereins!


Vielen Dank für die bisherigen Meldungen - auch wenn es nur Absagen waren.
Damit die "Ritterfamilie" nicht allein auf dem Fastnachtswagen ist, bitten wir um Teilnehmer aus allen möglichen "Bekleidungsschichten".
Sehr gern dürfen auch Kinder mitmachen und auf dem Wagen mitfahren. Wir treffen uns ab 13 Uhr auf dem Bauernhof Elbert (Fachwerkaus) in der Schollstraße 15 oder ab 13.30 Uhr in der Hauptstraße unterhalb von "Mitten im Leben".
Ganz dringend brauchen wir noch ein paar Wagenbegleiter, die für die Sicherheit rund um unsere Burg sorgen.
Bitte meldet euch bei Robert Fuchs, Tel. 0163 1877 054
Für kurz Entschlossene: Ihr dürft auch gerne ohne Anmeldung direkt zum Zug kommen. 

Meldet euch dann aber auf jeden Fall bei unserem 1. Vorsitzenden Christian Fuchs


Haibach, 14.02.2026





Liebe Heimat- und Geschichtsfreunde!

Ich wünsche euch und euren Familien alle erdenklich Gute für das Jahr 2026 und darf euch schon jetzt auf unsere nächste Veranstaltung hinweisen:
Vortrag von Dr. Gerrit Himmelbach vom archäologischen Spessartprojekt
am Donnerstag, 29. Januar um 19.30 Uhr im Bürgerhaus Dörrmorsbach
Grenzsteine, Hohlwege, Steinbrüche: Das ist Dörrmorsbach, das Dorf auf dem Berg.
Der kleinste Haibacher Ortsteil ist landschaftlich am schönsten gelegen. Vom 300 m hohen Heinrichsberg öffnet sich der Blick nach Norden bis zum Kahlgrund. Wegen der Nordlage lautet der Name "Dörr-Morsbach“. Es muss etwas anderes als die Landwirtschaft zur Ortsgründung geführt haben. Gerrit Himmelsbach wirft zuerst einen Blick auf die interessanten Grenzsteine der Gemarkung. In den umliegenden Wäldern sind die beeindruckenden Hohlwegebündel sehr auffällig. Hier herrschte früher viel Verkehr, doch woher und wohin? Nicht zuletzt geht es in dem Vortrag um die Steinbrüche, von denen einer noch heute in Betrieb ist. Gerrit Himmelsbach vom Spessart-Projekt zeichnet in dem bebilderten Vortrag ein anschauliches Bild von Dörrmorsbach, das wieder einmal zeigt, dass auch ein kleiner Ort viel Spannendes zu erzählen hat.
Dieser Vortrag stellt den Auftakt einer kleinen Veranstaltungsreihe in Dörrmorsbach dar. Unter anderem wird der diesjährige Heimat Erlebnistag am 03. Mai im Steinbruch Dörrmorsbach stattfinden. Gleichzeitig ist an zwei Wochenenden eine Ausstellung von Steinen im Bürgerhaus Dörrmorsbach in Planung.

Weiterhin möchte ich euch darauf hinweisen, dass wir auch in diesem Jahr am Haibacher Fastnachtzug teilnehmen werden. Hierzu werden wieder mehrere Mitstreiter gesucht, die zumindest neben unserem Traktor als Absicherung laufen. Wer kann das übernehmen?
Mit besten Grüßen

Christian Fuchs
1. Vorsitzender
Heimat- und Geschichtsverein Haibach – Grünmorsbach – Dörrmorsbach e.V.
Gemeindefeld 17
63808 Haibach
Tel.: 0171/8157693
E-Mail: christian.fuchs@hugverein-haibach.info



Der

Heimat- und Geschichtsverein Haibach – Grünmorsbach – Dörrmorsbach e.V.

wünscht allen Mitgliedern und Freunden 

ein gutes, erfolgreiches so wie gesundes Jahr 2026! 


Haibach, 05.01.2026




Liebe Heimat- und Geschichtsfreunde!


"Das Jahr geht um, der Faden rollt sich sausend ab ..."
Dem Anfang des Gedichts von Annette von Droste-Hülshoff wird jeder zustimmen können. Aber das neue Jahr mit all seinen Möglichkeiten erwartet uns bereits.
Ich darf mich bei euch allen für eure Unterstützung in diesem Jahr bedanken. Nur gemeinsam können wir unsere Heimat und unsere Geschichte bewahren!
Ich freue mich schon sehr auf unsere Aktionen im kommenden Jahr. Unter anderem wird turnusmäßig unsere Vorstandschaft gewählt. Wenn ihr Interesse an der Mitarbeit in der Vorstandschaft habt, meldet euch bitte bei mir.
Und nun möchte ich euch noch einen musikalisch-mundartlichen Weihnachtsgruß vom Verein zur Bewahrung des unterfränkischen Dialektes zukommen lassen. Dort sind auch Dialekte von unserer Region zu hören.
http://www.unterfränkisch.de/Weihnachtsgruss.mp4
Ein gesegnetes und stressfreies Weihnachtsfest euch allen und einen gesunden Start ins neue Jahr!


Im Namen der gesamten Vorstandschaft!


Christian Fuchs
1. Vorsitzender
Heimat- und Geschichtsverein Haibach – Grünmorsbach – Dörrmorsbach e.V.
Gemeindefeld 17
63808 Haibach
Tel.: 0171/8157693
E-Mail: christian.fuchs@hugverein-haibach.info



Haibach, 23.12.2025





Mit dem stimmungsvollen Bild der Bildbuche im Schmerlenbacher Wald senden wir allen Mitgliedern, Freunden und Mitbürgern herzliche Weihnachtsgrüße.
Möge das Fest Ihnen Frieden, Freude und besinnliche Stunden im Kreise Ihrer Liebsten schenken.
Unser besonderer Dank gilt all jenen, die mit ihrem Engagement, ihren Ideen und ihrer tatkräftigen Unterstützung den Verein in diesem Jahr bereichert haben.
Frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr!


Haibach, 21.12.2025






Haibach, 24.11.2025



Veranstaltungen von den Nachbargemeinden


Heimbuchenthal

 »Wir haben zur Zeit eine interessante Ausstellung unseres örtlichen Heimat- und Geschichtsvereins Heimbuchenthal e.V. im Pfarrzentrum St. Johannes, Heimbuchenthal, St. Johannes-Straße 8. Die Ausstellung ist auf jeden Fall am Sonntag, den 16.11.2025 geöffnet und kombiniert mit der Buchausstellung unseres Kath. Büchereiteams. Es gibt auch Kaffee und Kuchen. Ich habe versucht den Flyer für die Ausstellung in der Anlage zu kopieren.


Ausstellung Haimbuchenthal
HP-scan0083.pdf (6.77MB)
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Dettingen - Kleinostheim


»Am 23.11.2025 werden der GV Karlstein und der HGV Kleinostheim eine Premiere haben: Wir feiern zusammen, und zwar 1050 Jahre Dettingen und Kleinostheim.
Zeit: 17:00- ca. 18:30 Uhr
Ort: Foyer der Lindighalle, Karlstein

Flyer
PLAKAT-FINAL_A4.pdf (2.57MB)
Flyer
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Auf gute Nachbarschaft
Auf_gute_Nachbarschaft_V6.pdf (309.92KB)
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Haibach, 14.11.2025



Liebe Heimat- und Geschichtsfreunde!


Ich möchte euch unsere nächsten Veranstaltungen ans Herz legen:
-              11. November: Martinszug in Haibach
-              23. November: Bildervortrag in Dörrmorsbach
-              25. November: Vortrag in der Geschichtsstuwwe von Roland Albert um 19:30 Uhr zum Thema "Frauenzuchthaus Hoheneck - politisch verfolgte Frauen in der SBZ/SED-Diktatur"


Bitte beachtet auch immer die Hinweise im Mitteilungsblatt!


Unsere Freunde vom Geschichts- und Heimatverein Laufachtal möchten uns ebenfalls auf deren Veranstaltungen hinweisen:


80 Jahre Kriegsende in Deutschland - aus diesem Anlass finden in Laufach verschiedene Veranstaltungen statt:


- Eröffnung der Vitrine im Laufacher Rathausfoyer am Mittwoch, 12.11.2025, um 18 Uhr zum Thema: Alarm! Die Panzerspitze kommt!!!!! -
Erinnerung an die gefallenen Soldaten beim Durchmarsch der Task Force Baum
- im Anschluss daran liest am Mittwoch, 12.11.2025 um 19.00 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses in Laufach das 12-Stufen-Theater Texte von Autoren,
deren Bücher 1933 in Deutschland verbrannt wurden  - ca. Dauer 70 Minuten - Spenden erbeten


- Am Samstag, 15.11.2025 um 15 Uhr wird die Stele zum Gedenken an die gefallenen Soldaten vom 26.3 auf 27.3.45 enthüllt. Sie befindet auf dem Radweg zwischen Laufach und
Hain - Einfahrt Gewerbegebiet.


Mit freundlichen Grüßen
Jutta Fries, 1. Vorsitzende
Geschichts- und Heimatverein Laufachtal
Beste Grüße
Christian Fuchs
1. Vorsitzender
Heimat- und Geschichtsverein Haibach – Grünmorsbach – Dörrmorsbach e.V.
Gemeindefeld 17
63808 Haibach
Tel.: 0171/8157693
E-Mail: christian.fuchs@hugverein-haibach.info


Haibach, 07.11.2025



Vortrag „Frauenzuchthaus Hoheneck – politisch verfolgte Frauen in der SBZ/SED-
Diktatur“


Dienstag, 25.11.25 um 19:30 Uhr im HGV-Vereinsheim
In Stollberg im Erzgebirge befindet sich die ehemalige Strafvollzugsanstalt Hoheneck. Sie
war zu DDR-Zeiten ein berüchtigtes Frauengefängnis, auch Mörderburg genannt. Denn
neben Kriminellen wurden hier, unter menschenunwürdigen Bedingungen, auch politische
Häftlinge eingesperrt und mussten in Zwangsarbeit Stumpfhosen und Bettwäsche für den
Klassenfeind im Westen produzieren. Nur durch glückliche Umstände konnte dieser
historische Ort für die Nachwelt bewahrt werden und ist heute eine Gedenkstätte zur
politischen Repression in der SBZ/SED-Diktatu


Unser Mitglied Roland Albert hat das Frauenzuchthaus besichtigt und wird uns in einem
Lichtbildvortrag über seine beklemmenden Eindrücke und Erfahrungen zu diesem Unrechts-
ort informieren.
Der Eintritt ist frei.


Haibach, 30.10.2025



Grenzgang 5. Etappe


* Führung Dieter Hock und Günter Stahl
* Abmarsch 15.00
* Treffpunkt Dörrmorsbach am Weg zum Sportplatz Abzweigung Steinbruch
* Festes Schuhwerk erforderlich
* Findet auch bei Nieselregen statt, nicht bei Starkregen
* Nicht Kinderwagen geeignet
* Schlussrast gegen 17.00 Krone/Blatt Grünmorsbach
* Wer nicht laufen will kann gerne direckt zu Blatt kommen
* Weg entlang Ortsgrenze Dörrmorsbach zu Oberbessenbach und Gailbach dann Grünmorsbach zu Gailbach und Haibach zu Gailbach also zunächst Ost, dann Süd bis zur westlichen Grenze.
* Alle Bürger von Haibach, Grünmorsbach, Dörrmorsbach sind eingeladen besonders Gemeinderäte und die es werden wollen.

Haibach 11.20.2025



Wie schon gute Tradition bietet der Hösbacher Geschichtsverein zur Kerb am nächsten Wochenende wieder eine Ausstellung.


Thema: Treffpunkt Wirtschaft - historische Gasthäuser in Hösbach und den Ortsteilen Feldkahl, Schmerlenbach, Wenighösbach und Winzenhohl
Sonntag, 12. Oktober, 14-17 Uhr im »Rottländerhaus« in Hösbach, Hauptstraße 108 (gegenüber Hubertus-Apotheke)
Im Mittelpunkt der Präsentationen zu den einzelnen Häusern stehen die Wirtsfamilien, deren Wohnzimmer quasi die Gaststube war. Einige der gezeigten Gaststätten gibt es noch heute, andere mussten aufgegeben werden. Neben persönlichen Gründen spiegelt diese Entwicklung auch strukturelle und gesellschaftliche Veränderungen.
Herzliche Einladung zu diesem »Ausflug« in die Gastlichkeit vergangener Tage.


Haibach, 11.10.2025



Einladung des Heimat- und Geschichtsverein Weibersbrunn


Herzliche Einladung ergeht an Alle am 5. Oktober 2025 zum Kelterfest am Museum in Weibersbrunn. Die Spessartkraft hat uns für die neue Kelter finanzielle Unterstützung zugesagt und so wollen wir an diesem Sonntag zeigen wie aus Äpfeln Apfelsaft wird.
Außerdem gibt es Apfelbratwurst, Apfelkuchen und Äppelsponneküchlen. (versucht das Wort einfach mal laut zu lesen) Natürlich kann der Apfelsaft auch kostenlos probiert werden.
Beginn ist um 14.00 Uhr die Ausstellung über Kräuterfrauen und Apotheker/innen ist
an diesem Sonntag zum letzten Mal zu sehen.
Viele Grüße
Gerald und Heidrun Gärtner


Haibach, 02.10.2025



Einladung zu einem Heimatabend, den der
Förderverein Sailauf für Heimat und Geschichte e. V. in Eichenberg
veranstaltet.

Termin: 24.10.2025 – 18:00 Uhr – Dorfgemeinschaftshaus Eichenberg.
Weitere Einzelheiten dazu können Sie der Dateianlage entnehmen.

Einladung zu einem Heimatabend
Einladung zu einem Heimatabend
Einladung.pdf (1.42MB)
Einladung zu einem Heimatabend
Einladung zu einem Heimatabend
Einladung.pdf (1.42MB)


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Haibach, 02.10.2025



Infobrief

Liebe Heimat- und Geschichtsfreunde!


Ich darf euch heute ein paar Informationen für die nächste Zeit zukommen lassen:


Kerb 2025:
Auch wir sind bei der Hawischer Kerb dabei! Schon zum Frühschoppen am Sonntag, 28.09. gibt es die bekannt guten Fischweck bei uns am Stand. Ihr findet uns in der Bushaltestelle neben dem Rathaus.
Bei der Morschbicher Kerb am 04./05. Oktober sind wir natürlich auch am Geschehen beteiligt: 

In der TSV-Turnhalle stellen wir Bilder von Schuljahrgängen aus den Jahren 1944 bis 1984 aus. Allerdings: Nicht alle Namen konnten wir herausfinden. Deshalb bitten wir um eure Hilfe: Wenn ihr ehemalige Mitschülerinnen und Mitschüler erkennt, sagt uns bitte die Namen.


Vereinsausflug 2025:
Am letzten Samstag haben wir einen sehr interessanten Vereinsausflug erlebt. Bei einer Stadtführung konnten wir in Karlstadt sehen, wie sich eine Stadtplanung mit den Jahren vorteilhaft für das Stadtbild entwickeln kann. Das kann in Haibach auch klappen! Was auch klappen könnte wäre die Idee, die wir an der Kirche in Aschfeld erlebt haben: Der dortige Heimat- und Geschichtsverein hat rund um die Wehrkirche verschiedene Museumsthemen umgesetzt und gezeigt, dass man auch auf einer kleinen Fläche viele gute Ideen unterbringen kann. Wir freuen uns, wenn wir dies einmal bei uns umsetzen können! Der Ausflug endete mit einer gemütlichen Weinprobe. Herzlichen Dank unseren Organisatoren Dieter Hock und Roland Kunkel sowie unseren Mitgliedern der Familie Vetter für die Führung an der Kirchenburg Aschfeld.


Strick- und Handarbeitskreis:
Der Strick- und Handarbeitskreis trifft sich nach der Sommerpause wieder am 1. Oktober 2025 wie gewohnt ab 17 Uhr im Vereinsheim des Heimat- und Geschichtsvereins neben dem Rathaus. Handarbeitsgeübte und -anfänger sind herzlich willkommen. Bei Rückfragen wendet euch gerne telefonisch an Rosi Lebert, Tel. 0151 5046 3143.


Jahresplanung 2025:
Am Freitag, 10. Oktober, spielt das „12-Stufen-Theater“ in unserer Geschichtsstuwwe das Stück „Männer und andere Irrtümer“.  Einlass 18.30 Uhr, Beginn 19.30 Uhr, Eintritt 25 Euro. Kartenreservierung ab sofort bei Moni Roth unter Telefonnummer 06021-60441. Es sind nur noch wenige Plätze frei!


Voranzeige: Unsere nächste Etappe auf der Gemarkungsgrenze ist am Freitag, 24. Oktober. Wir beginnen in Dörrmorsbach und gehen an der Grenze zu Aschaffenburg/Gailbach entlang.


Mit besten Grüßen

Christian Fuchs
1. Vorsitzender
Heimat- und Geschichtsverein Haibach – Grünmorsbach – Dörrmorsbach e.V.
Gemeindefeld 17
63808 Haibach
Tel.: 0171/8157693
E-Mail: christian.fuchs@hugverein-haibach.info


Haibach, 23.09.2025



Ausflug Aschfeld


Haibach. „Warum denn in die Ferne schweifen? Das Gute liegt so nah!“ Dieses Motto hat der Heimat- und Geschichtsverein bei seinem Vereinsausflug umgesetzt und viele Anregungen für die künftige Arbeit zuhause mitgebracht. Erstes Ziel war Karlstadt am Main, wo schon vor 40 Jahren die Sanierung der Altstadt begonnen wurde. Unterstützt von der Stadt wurde sie von den Bürgern in erfolgreicher und vorbildweiser Weise durchgeführt. Im Rahmen eines integrierten Handlungs- und Entwicklungskonzeptes wurden Ziele und konkrete Maßnahmen formuliert, die eine Grundlage für die Entwicklung der Stadt darstellen. Unser Haibach steht am Anfang des gleichen Prozesses und wir haben erkannt: Es ist essentiell, dass dieser Prozess von allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern unterstützt wird, um die Zukunft zu gestalten. Ein zweites Beispiel für eine künftige Aufgabe in Haibach erlebten wir in Aschfeld, einem Ortsteil von Eußenheim. Die Kirchenburg mit ihren 19 Kellerräumen und Gaden ist ein Publikumsmagnet und macht das Dorf bekannt und beliebt. Wir hatten das Glück, dass eine ehemalige Haibacherin sich mit ihrem Mann um die wunderschön gepflegte Anlage kümmert und wir so einen vertieften Einblick in die Umsetzung eines Heimatmuseums gewinnen konnten. Die Darstellung der Geschichte des dörflichen Lebens ist rund um die Kirchenburg in einzelnen Themenschwerpunkten hervorragend gelungen. Wir konnten sehr viele Anregungen mitnehmen, falls wir einmal die Gelegenheit bekommen, die Geschichte unseres Dorfes in Ausstellungen erlebbar zu machen.

Text: Robert Fuchs


Haibach 23.09.2025



Buch des Monats September



Preis 5 €


Haibach, 02.09.2025



Der HGV Weibersbrunn lädt ein zur Sonderausstellung 

»Altes Kräuterwissen und Gerätschaften aus der Apotheke«, 

die am 7. September 2025 ab 14.00 Uhr im
Museum gezeigt wird. Ab 14.30 Uhr gibt es einen Vortrag und Führung durch die Ausstellung. Die Ausstellung ist bis Ende Oktober im Museum zu besichtigen. Außerhalb der Öffnungszeiten können gerne Termine unter der Nummer 06094/752 vereinbart werden. Natürlich gibt es wieder Kaffee und Kuchen für die Besucher


Haibach, 29.08.2025



Bayerns Bürgerinnen und Bürger sind gefragt!
Heimatspiegel Bayern 2025 

das Bayerische Heimatministerium trägt mit vielfältigen Aktionen und Förderungen dazu bei, die guten Lebensbedingungen in Bayern zu erhalten und stetig zu verbessern. Damit dies bestmöglich gelingt, bieten wir den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, uns ihre Einschätzung zu verschiedenen Themen mitzuteilen. Denn nur mit deren Beteiligung können Maßnahmen noch gezielter an den Bedürfnissen der Menschen in Bayern ausgerichtet werden.

Vom 1. August bis 30. September 2025 laden wir deshalb Bayerns Bürgerinnen und Bürger zum Mitmachen beim Heimatspiegel Bayern ein. Die Teilnahme ist unter www.heimat.bayern/umfrage möglich. 

Um den Aufwand für Sie so gering wie möglich zu halten, steht dazu ein Textbaustein unter www.heimat.bayern/heimatspiegel-material zur Verfügung. 


Haibach, 27.08.2025



12 Stufen-Theater wieder in der hawischer Geschichtsstuwwe


Mit dem Stück Männer und andere Irrtümer gastieren am 10.10.2025 erneut Agnieszka und  Torsten Kleemann in der hawischer Geschichtsstuwwe. 

Das Stück

Einlass 19 Úhr / Beginn 19:30 Uhr / Eintritt 25 Euro

Heimat- und Geschichtsverein
Hauptstraße 4 in Haibach 


Haibach, 25.08.2025



Für alle Genealogen unter uns: 

75. Deutscher Genealogentag in Frankfurt am Main

am 26. - 28.09.2025

FamilySearch Deutschland

Phoenix-Haus

Bernerstr. 119

60437 Frankfurt am Main

Flyer

Programm


Haibach, 22.08.2025



20 Jahre UNESCO-Welterbe Limes 

und 

20 Jahre Förderkreis Mainlimes-Museum.


In Obernburg am Main findet am Sonntag, den 21. September 2025 ab 11.00 - 17.00 Uhr eine kleine Feierlichkeit zwecks der oben genannten Jubiläen statt. 

Das Museum wird von 11 bis 17 Uhr geöffnet sein. 


Um 15 Uhr wird mit einem Vortrag im Museum die Sonderausstellung „20 Jahre Welterbe Limes“ eröffnet.

Außerdem mit dabei: Eine Abordnung der Legio Prima Germanica Augusta mit ihrem selbstgebauten Geschütz. 


Adresse Museum:
Untere Wallstraße 29A
63785 Obernburg am Main


Haibach, 22.08.2025



Tag des offenen Denkmals am 14. September 2025


Unter dem Motto "Wert-voll: unbezahlbar oder unersetzlich?" öffnen sich am Sonntag, dem 14. September 2025, wieder bundesweit Türen, die sonst verschlossen sind.


·         Altes Backhaus in Alzenau, Am Burgsteg, gegenüber Burgparkplatz14:00 Uhr und 15:00 Uhr
·         Burg in Alzenau, 11:00, 13:00, 15:00, 17:00 Uhr
·         Turm der Villa Meßmer in Alzenau, Brentanostraße 30, 13:00 und 14:00 Uhr
·         Hasenmühle und Garten in Alzenau, Hanauer Straße 1, 16:00 Uhr
·         Jüdischer Friedhof in Alzenau-Hörstein, 15:00 Uhr
·         Wilgefortiskapelle in Alzenau-Hörstein, 10:00 Uhr und 11:00 Uhr
·         Schlösschen in Alzenau-Michelbach, Schlossstraße 11, 14:00 Uhr – 17:00 Uhr
·         Pfarrkirche St. Peter und Paul in Großostheim, Marktplatz 3, 8:00 Uhr – 18:00 Uhr
·         Besichtigung Bachgaumuseum, 14.00 Uhr
·         Kath. Pfarrkirche St. Hippolytus, in Karlstein-Dettingen, 14:00 Uhr – 17:00 Uhr
·         Burgruine Hauenstein in Krombach, ab 11:00 Uhr Führungen über Burganlage
·         Gruftkapelle St. Maria Schnee in Mespelbrunn, 13:00 Uhr – 17:00 Uhr
·         Heimatmuseum „Alte Stube“ in Mespelbrunn, Hauptstr. 137, 14:00 Uhr – 18:00 Uhr
·         Ölmühle und historische Schmiede in Mömbris, (Ölmühlenparkplatz), 14:00 Uhr und 16:00 Uhr
·         Doppelmühle mit Mühlenmuseum in Mömbris-Strötzbach, Mühlweg 23, 14:00 Uhr – 16:00 Uhr
·         Wanderung auf dem Kulturweg Birkenhainer Straße 1, Treffpunkt: Sportplatz in Mömbris-Dörnsteinbach, 15:00 Uhr, Dauer der Wanderung 3 Std.
·         Bauernhaus in Rothenbuch, Hauptstraße 25, 13:00 Uhr – 16:00 Uhr
·         Gemeindemühle in Rothenbuch, Mühlstraße, 13:00 Uhr – 16:00 Uhr
·         Grube Wilhelmine in Sommerkahl, Wilhelminenstr. 67, 10:00 Uhr – 16:00 Uhr
·         Schloss in Wiesen 11:00 Uhr, 13:00 Uhr und 14:00 Uhr


Näheres erfahren Sie unter https://www.landkreis-aschaffenburg.de /output/download.php?fid=3984.3105.1.PDF


Haibach, 22.08.2025



Albin Blatt

Ehrenmitglied des Heimat- und Geschichtsvereins


Albin Blatt (rechts) wurde zum Ehrenmitglied ernannt. Links Vereinsvorsitzender Christian Fuchs vom Heimat- und Geschichtsverein Haibach-Grünmorsbach-örrmorsbach
Foto: Robert Fuchs, Heimat- und Geschichtsverein

Beim Brunnenstubenfest des Heimat- und Geschichtsvereins Haibach – Grünmorsbach – Dörrmorsbach wurde Albin Blatt zum Ehrenmitglied ernannt. Vorsitzender Christian Fuchs zähle in seiner Laudatio die Verdienste auf:
Albin Blatt ist Urgründer des Vereins und gehörte bereits zur Vorbereitungsmannschaft im Rahmen der Vereinsgründung. Er wirkte schon 1985 bei der Entstehung der Ortschronik mit und gilt diesbezüglich als Ortschronist von Grünmorsbach. Seit der Gründung im Jahr 1997 ist er einer der wichtigsten Stützen des Vereins und der Vorstandschaft. Von 1997 bis zum Jahr 2000 war er 2. Vorsitzender sowie in den Jahren 1998 bis 2024 Leiter des Arbeitskreises Denkmalpflege. Im Rahmen dieser Aufgabe verfasste er etliche Dokumentationen über denkmalpflegerische Maßnahmen und Objekte.
Der Heimat- und Geschichtsvereins publizierte mit ihm als Autor, bzw. Mitarbeiter mehrere Bücher: Die „Chronika“ über den Kirchenneubau der ersten Kirche in Grünmorsbach, das Haibacher Straßenbuch, das Pfarrerbuch, die Geschichte und die Dokumentation zur Brunnenstube sowie die 100-jährige Geschichte der katholischen Kirche Grünmorsbach. Dort, in der alten katholischen Kirche Grünmorsbach, liegt auch seine aktuelle Leidenschaft. Er gilt als absoluter Fachmann für die Künstlerfamilie Schiestl, welche die Kirchenausstattung der alten Grünmorsbacher Kirche gestaltete und arbeitet dafür, dass diese Kunstwerke stärker beachtet werden. Bereits im Jahre 2015 erhielt er für seine Verdienste das Ehrenabzeichen des Vereins und nun die höchste Ehrungsstufe, die Ehrenmitgliedschaft.


Haibach, 17.08.2025



500 Jahre haibacher Brunnenstube

Wanderung vom Schloss nach Haibach
Schlosswasserleitung: Technische Meisterleistung der frühen Neuzeit
 

Fast 100 Ge­schichts­in­ter­es­sier­te wan­der­ten am Sams­tag auf der Tras­se der ers­ten Sch­loss­was­ser­lei­tung von 1525 vom Aschaf­fen­bur­ger Sch­loss bis zur Brun­nen­stu­be in Hai­bach. Al­bin Blatt vom Hei­mat- und Ge­schichts­ve­r­ein Hai­bach führ­te die Teil­neh­mer und er­klär­te an wich­ti­gen Sta­tio­nen die Be­deu­tung des Fri­sch­was­sers für die da­ma­li­gen Nut­zer.
Die Begehung begann an ihrem Bestimmungsort, dem Brunnen vor dem Bergfried der erzbischöflichen Burg. Es war die Endstelle der Wasserleitung und zugleich Verteiler des Wassers für die verschiedenen Versorgungsstellen innerhalb des Schlosses. Die Leitung unterquerte den Stadtgraben und verlief unter dem heutigen Marktplatz in die Steingasse und Treibgasse bis zur Entengasse.
Erst 1931 wurde sie durch neue Zuführungen ersetzt. Am Herstalltor musste die Leitung den Stadtgraben unterqueren. Sie kam vom oberen Schöntalsee, nachdem sie den Hofgemüsegarten im heutigen Schöntal bewässert hatte. Eine Abzweigung am heutigen Hofgartengebäude speiste noch bis 1962 den Springbrunnen im Magnolienhain.
Von der Ecke des Schöntals führte der Weg durch die Goethestraße. Der Bau der Bahnlinie Aschaffenburg - Miltenberg 1868/69 unterbrach die Leitung. Die Gleise wurden deshalb in einem Graben verlegt. Weiter oben in der Nähe des Kinderheims mündete die zum Neubau des Schlosses Johannisburg zugeführte Büchelbergleitung.
Ziel der Wanderung und Start der Wasserleitung war die Haibacher Brunnenstube. Sie ist die erste Station nach der Quellfassung und diente zum Absetzen von Schwebteilen, damit sauberes Wasser in die Stadt kam. In Holzrohren, später in Stein- und Tonrohren, wurde das Wasser geführt. Diese Brunnenstube hat der Haibacher Verein im Jahr 2002 restauriert und Originalteile ausgestellt. Die Bedeutung der Brunnenstube und die Erinnerung an die Schlosswasserleitung als bedeutende technische Meisterleistung der frühen Neuzeit unterstrichen der zweite  Bürgermeister von Haibach Ingo Adams und die Landtagsabgeordneten Winfried Bausback und Martina Fehlner. Der Vorsitzende des Heimat- und Geschichtsvereins, Christian Fuchs, blickte auf die Restaurierung und den Erhalt der Brunnenstube als wichtige Aufgabe für den Verein, die ganze Gemeinde und die Stadt Aschaffenburg.



Albin Blatt vom Heimat- und Geschichtsverein Haibach führte zahlreiche Interessierte auf der Trasse der Schosswasserleitung von 1525 durch die Aschaffenburger Innenstadt bis zur Brunnenstube nach Haibach. 


Haibach, 16.08.2025



Krockebaum in Grünmorsbach enthüllt


am Samstag den 05.07.2025 um 16.00 Uhr  war es so weit, nach dem hawischer Wellekipper erhielt nun auch der Ortsteil Grünmorsbach sein eigenes Wahrzeichen aus Cortenstahl - den Krockebaum.



Zur Aufstellung des Krockebaums haben sich neben vielen Gästen auch die Vereinsfahnen aus dem Ortsteil versammelt. 

Zu Wort meldeten sich:

 Vorstand des HUG - Haibach Christian Fuchs, 

Bürgermeister Andreas Zenglein ( CSU ) 

Helma Fleckenstein 

Agathe und Helmuth Schrott

Für die Unterstützung sagen wir Dank an die Wespe welche uns aus dem Regionalbudget unterstützt hat so auch der Herstellerfirma aus Weibersbrunn. 


Haibach, 07.07.202



Buch des Monats Juli



Haibach, 07.07.2025




Haibach, 01.07.2025

 


Sehr geehrte Damen und Herren!


Die Grünmorsbacher tragen mit Stolz
ihren Orts-Necknamen „Krocke“.
Jetzt bekommen sie als Symbol für diesen Namen
einen „echten Krocke-Baum“!


Am Samstag, dem 5. Juli um 16 Uhr wollen wir den Baum der Öffentlichkeit übergeben.

Wir haben für ihn einen würdigen Platz gefunden: In der kleinen Grünanlage, genau am Ortseingang von Grünmorsbach (obere Großmannstraße an der Einmündung zur Würzburger Straße), wird der Baum künftig auf diesen alten Ortsnecknamen hinweisen.

Zu dieser Übergabe laden wir Sie herzlich ein!

Warum ein Krocke-Baum?
Auf den Feldern rund um Grünmorsbach gibt es viele Saatkrähen. Inwieweit sich daraus auch Charakterzüge der Bewohner ablesen lassen, ist nicht bekannt. Da aber immer sehr viele Krocke zusammenkommen, gelten sie als Sinnbild für Geselligkeit und stehen damit für die Gemeinschaft der Bürger des Ortes.

Das gebrochene Wagenrad am Baumstamm weist auf die überlieferte Entstehung des Ortes im späten 11. Jahrhundert hin. Bei der Durchfahrt einer Sippe „fahrenden Volkes“ soll an einem Wagen ein Rad gebrochen sein. Die betroffene Familie wurde hier in Grünmorsbach sesshaft und hat den „Weiler Morsbach“ gegründet. (Ersterwähnung 31. August 1200)

Wir bedanken uns herzlich für die Unterstützung bei der Verwirklichung unseres  Krocke-Baums

  •  beim Regionalbudget der WESPE-Gemeinden, das uns finanziell unterstützt hat
  •  bei der Gemeinde Haibach für die Bereitstellung des „Krocke-Baum-Platzes“ und die Herstellung des Fundamentes
  •  bei der Firma Raimund Michler Metallgestaltung in Weibersbrunn, die den Baum  künstlerisch gestaltet hat.


Mit besten Grüßen

Christian Fuchs
1. Vorsitzender
Heimat- und Geschichtsverein Haibach – Grünmorsbach – Dörrmorsbach e.V.
Gemeindefeld 17
63808 Haibach
Tel.: 0171/8157693
E-Mail: christian.fuchs@hugverein-haibach.info


Haibach, 14.06.2025



Schon jetzt laden wir ein zu den nächsten Aktionen:


  • Samstag, 5. Juli, 16 Uhr: Aufstellen des Krocke-Baumes“ an der Einmündung der Großmannstraße in die Würzburger Straße mit einem kleinen „Morschbich-Treffen“
  • Dienstag, 15. Juli, 18 Uhr im Stadttheater, Bühne 3:
    PD Dr. Thomas Schauerte, der Direktor der städtischen Museen, wird einen Zusammenhang schaffen zu Mathis Gothart-Nithart, genannt Grünewald, einem der größten Maler der deutschen Kunstgeschichte, der 1505 für über 20 Jahre in der kurmainzischen Residenz in Aschaffenburg tätig war und wohl für den Bau der Wasserversorgung als „Künstler und Ingenieur“ zuständig war.
  • Dienstag, 22. Juli um 18 Uhr im Jugendhaus Haibach, Freiheitstraße 5
    Dr. Gerrit Himmelsbach vom Archäologischen Spessartprojekt wird in seinem Vortrag auf die technische Meisterleistung eingehen: „Die kurfürstlich-mainzische Brunnenstube und Wasserleitung“.
  • Samstag, 2. August um 9 Uhr: Start der Wanderung im Schlosshof in Aschaffenburg entlang der Trasse der Schlosswasserleitung. Gegen 12 Uhr Empfang der Wanderer in Haibach mit weiteren Informationen zur Brunnenstube
  • Samstag, 2. August ab 16 Uhr: Sommerfest zum Jubiläum „500 Jahre Schlosswasserleitung“ mit der Kapelle Edelweiß und Informationen zur Brunnenstube und Schlosswasserleitung.  


Haibach, 10.06.2025



Liebe Heimat- und Geschichtsfreunde! 

Ich darf euch nochmal an die Wanderung über den Kulturweg erinnern.
Treffpunkt ist heute, 06.06.2025, um 16:00 Uhr, am Geschwisterpaar (Eingang Haibacher Schweiz). 

Über eure Teilnahme freue ich mich sehr.


Mit besten Grüßen


Christian Fuchs
1. Vorsitzender
Heimat- und Geschichtsverein Haibach – Grünmorsbach – Dörrmorsbach e.V.
Gemeindefeld 17
63808 Haibach
Tel.: 0171/8157693
E-Mail: christian.fuchs@hugverein-haibach.info


Haibach, 06.06.2025



Die Geschichte der Post in unserer Heimat




Haibach, 05.06.2025



Buch des Monats Juni


Hawischä Gebabbel

 


Haibach, 03.06.2025



Die Geschichte der Post in unserer Heimat



Haibach, 29.05.2025



Die Geschichte der Post in unserer Heimat



Haibach, 22.05.2025



Lost Places auf dem Büchel-Berg


Zusammen mit einem Freund betreibe ich seit vielen Jahren einen kleinen youtube-Kanal. Wir beschäftigen uns mit Outdoor-Aktivitäten und heimatkundlichen Themen. Bei letzterem reizen uns besonders die Lost Places, also fast vergessene Orte in unserer Gegend.

Zuletzt haben wir uns mit dem Büchel-Berg an der Grenze zwischen Aschaffenburg und Haibach beschäftigt. Hier finden sich zwei interessante Lost Places: Die Reste des ehemaligen Büchel-Berg-Hauses und des ehemaligen Munitions-Depots der US-Army, in dem es 1967 eine schwere Explosion gab.

Da die Reste der Örtlichkeiten nur schwer zu finden sind, bat ich den Heimat- und Geschichtsverein Haibach um Hilfe. Peter Neugebauer führte mich zu Stätten, die ich selbst nicht so leicht (oder gar nicht) gefunden hätte. Herzlichen Dank.

Wir möchten Euch einige der älteren Ansichten des Büchel-Berg-Hauses zeigen, die wir bei unseren Recherchen gefunden haben.


 

Winfried Katholing, 20. Mai 2025


Haibach, 20.05.2025



Der Termin am 20.05.2025
Vereinsabend mit Einweisung in den Zugriff auf die HuG-Cloud

fällt leider aus!


Haibach, 17.05.2025



Wanderung Kulturweg


Herzliche Einladung zur Wanderung auf dem Kulturweg

Ritter, Fürst und Wellekipper – so heißt unser Kulturweg, der bedeutende Stationen in Haibach miteinander verbindet. Diese Stationen besuchen wir am Freitag, 6. Juni auf einer Rundwanderung. Wir starten um 16 Uhr am Spielplatz unterhalb der Ketzelburg an der Skulptur „Geschwisterpaar“. Weiter geht es an der Ketzelburg vorbei zum „Hohen Kreuz“ und über die "Alte Poststraße" und das Büchelberghaus zur kurfürstlichen Brunnenstube von 1525 und zum Steinbruch am Wendelberg. Auf dem Rückweg besuchen wir die "Drei Kreuze" und den "Hawischer Wellekipper". Schlussrast ist im Wandererheim. Die Strecke von ca. 4 km ist einfach zu gehen, festes Schuhwerk ist empfohlen.


Die Strecke


Haibach, 16.05.2025




Die Geschichte der Post in unserer Heimat



Haibach, 15.05.2025



Liebe Heimat- und Geschichtsfreunde!

500 Jahre Brunnenstube und Schlosswasserleitung

Das Jubiläum feiern wir am Samstag, 2. August an der Brunnenstube. Um 9 Uhr beginnt eine Wanderung vom Aschaffenburger Schloss aus auf der Trasse der Schlosswasserleitung nach Haibach. Ab 11 Uhr erwarten wir die Wanderer mit Speisen und Getränken. Ab 16 Uhr spielt die Kapelle Edelweiß zum Fest.
Da unsere Festhelfer diese Wanderung nicht mitgehen können, bietet Albin Blatt eine Vorab-Wanderung an. Wir fahren am Samstag, 31. Mai um 8 Uhr mit dem Stadtbus und beginnen die Wanderung um 9 Uhr am Schloss. Dort gibt es einen Überblick über die Baugeschichte, den Bauherren, den Architekten und den damaligen Bauplatz. In der Folge wandern wir entlang der ehemaligen Schlosswasserleitung, durch das Schöntal und den Bessenbacher Weg in Richtung Haibach zur Brunnenstube. 

Unterwegs gibt es weitere Stationen mit Auskünften zu Nutzern der Wasserleitung, Baumaßnahmen, Baumaterialien und der Erweiterung. In Haibach an der Brunnenstube gibt es dann leider keine Bewirtung, aber eine Erklärung zur Brunnenstube und den dort ausgestellten Exponaten. 

Einzuplanen sind ca. 2,5 - 3 Stunden.
Wer Interesse hat, diese sehr informative Wanderung mitzumachen (und auch am Fest zu helfen) soll sich bitte bei Christian Fuchs, Tel. 0171 8157 693 anmelden.


Weitere Termine zu dem Jubiläum:


  • Dienstag, 15. Juli, 18 Uhr im Stadttheater, Bühne 3:

PD Dr. Thomas Schauerte, der Direktor der städtischen Museen, wird einen Zusammenhang schaffen zu Mathis Gothart-Nithart, genannt Grünewald, einem der größten Maler der deutschen Kunstgeschichte, der 1505 für über 20 Jahre in der kurmainzischen Residenz in Aschaffenburg tätig war und wohl für den Bau der Wasserversorgung als „Künstler und Ingenieur“ zuständig war.


  • Dienstag, 22. Juli um 18 Uhr im Jugendhaus Haibach, Freiheitstraße 5 Dr. Gerrit Himmelsbach vom Archäologischen Spessartprojekt wird in seinem Vortrag auf die technische Meisterleistung eingehen: „Die kurfürstlich-mainzische Brunnenstube und Wasserleitung“.


Christian Fuchs
1. Vorsitzender
Heimat- und Geschichtsverein Haibach – Grünmorsbach – Dörrmorsbach e.V.
Gemeindefeld 17
63808 Haibach
Tel.: 0171/8157693
E-Mail: christian.fuchs@hugverein-haibach.info


Haibach, 14.05.2025



Neue Serie

Die Geschichte der Post in unserer Heimat




Haibach, 08.05.2025



Letzte Postkutsche vor 115 Jahren

Am 30. April 1910 verkehrte der Pferdeomnibus nach Hessenthal-Rohrbrunn zum letzten Mal, an seine Stelle trat ein 13-sitziger Motorwagen.
Die ehemals „Fahrende Post“ mit Postkutschen hatte bis ins 19. Jahrhundert in Haibach keinen Aufenthalt, weil Haibach in nördlicher Richtung abseits der Poststraße lag. Auch die, Anfang des 20. Jahrhunderts durch den Spessart verkehrenden Pferde-Omnibusse konnten noch nicht als Verkehrsverbindung an die Stadt angesehen werden. Erst als am 1. Mai 1910 die Motorpostlinie von Aschaffenburg nach Rohrbrunn eröffnet wurde, verbesserte sich auch für die Haibacher der Verkehr nach Aschaffenburg. Der Fahrpreis für die Strecke Haibach-Aschaffenburg betrug 30 Pfennig. Damals weitete sich Haibach nach Süden hin bis zur Würzburger Straße aus.
Zuvor, am Samstag, dem 10. April 1910, fand die erste offizielle Probefahrt auf der neuen Motorpostlinie Aschaffenburg-Rohrbrunn statt, an der drei Motorwagen mit 34 "Fahrteilnehmern" beteiligt waren. Als Probefahrt mit drei Motorwagen, einem mit 22 PS und je einem mit 35 PS und insgesamt 34 Fahrtteilnehmern startete man um 9 Uhr von Aschaffenburg nach Rohrbrunn, was gegen 10.50 Uhr erreicht wurde. Vom Hauptbahnhof Aschaffenburg kommend, nahm der erste Motorwagen, ein kleiner mit 22 „Pferdekräften“, die Haibacher Höhe am schnellsten. Auf der sanft ansteigenden Würzburger Straße ging die Fahrt dann gegen Grünmorsbach. Nach einer Fahrt von insgesamt einer Stunde, 50 Minuten hatte man die 24,5 Kilometer lange Strecke bis Rohrbrunn ,,bewältigt".
Die Probefahrt wurde ein Erfolg, dem aber ein ständiger Gebrauch nicht folgte. Lediglich in der Zeit der königlichen Hofjagden im Spessart verkehrte die Motorpost.
Als 1916 der Treibstoff während des Ersten Weltkriegs knapp wurde, wurden die Motorbuslinien eingestellt und die Pferde trabten wieder. Zwei Jahre nach Kriegsende, also 1920, nahmen die Busse wieder ihre Arbeit auf.

Bild:
Postkarte aus Haibach: Ein Postomnibus der Motorpostlinie hält am Gasthaus „Zur Post“ in der Würzburger Straße.  


Haibach 08.05.2025



Buch des Monats Mai


Die Geschichte über das Postwesen in Haibach

von Hans Mertens


Haibach, 02.05.2025



Liebe Heimat- und Geschichtsfreunde!


Der Heimat- und Geschichtsverein Weibersbrunn hat vor, das Lakefleischessen in unserer Region als immaterielles Kulturerbe anzumelden.
Hierzu benötigen sie Bilder, Berichte usw., nicht nur von historischen Veranstaltungen, sondern auch von aktuellen. Es soll gezeigt werden, dass diese Tradition immer noch gelebt wird.
Wer von euch kann hier helfen? Bitte nehmt mit mir Kontakt auf und ich stelle die Verbindung nach Weibersbrunn her.

Weiterhin hat der HGV Weibersbrunn einen Veranstaltungshinweis hinterlassen.


»Am 4. Mai wollen wir im Museum Weibersbrunn den Mai begrüßen, begleitet mit Akkordeon singen wir Lieder, die im Spessart bekannt sind, es gibt Maibowle, Kaffee und Kuchen. Im Museum ist die Glasausstellung zu sehen und das Prinzregentenzimmer. Außerdem gibt es einige Anekdoten über den Spessart und seine Bewohner zu hören.«

Beste Grüße
Christian Fuchs
1. Vorsitzender
Heimat- und Geschichtsverein Haibach – Grünmorsbach – Dörrmorsbach e.V.
Gemeindefeld 17
63808 Haibach
Tel.: 0171/8157693
E-Mail: christian.fuchs@hugverein-haibach.info

Haibach, 30.04.2025




Haibach, 30.04.2025



Vortrag „Der Schatz von Halberstadt“ (DDR-Geld)


Roland Albert hatte ein besonderes Thema aufbereitet: Sehr kompetent folgte er der Spur der „Ost-Mark“ nach der Währungsumstellung am 1.7.1990 und fragte: „Wohin verschwand die Mark der DDR?“ Weniger als acht Monate nach dem Mauerfall wurde am 1.7.1990 die D-Mark alleiniges gesetzliches Zahlungsmittel der DDR. Im Vorfeld wurden rund 1.200 Tonnen D-Mark Münzen und Banknoten im Wert von etwa 28 Mrd. DM in die DDR transportiert. Doch wohin verschwanden Münzen und Papiergeld der DDR? Als „Der Schatz von Halberstadt“ bezeichnete Albert die Entsorgung des DDR-Papiergeldes im unterirdischen Stollensystem in der Nähe von Halberstadt in Sachsen-Anhalt im Harz. Dieser Schatz blieb nicht unentdeckt. Im Jahr 2001 tauchten Geldscheine aus dem Stollen auf. Diebe hatten sich einen Zugang verschafft. Im März 2002 begann die Entsorgung des DDR-Geldes. Insgesamt 298 Lkw-Ladungen DDR-Geldscheine wurden zur Müllverbrennungsanlage überführt und dort endgültig vernichtet. Wer heute noch einen Schein besitzt, kann ihn bei Sammlern leicht umtauschen.



Haibach, 19.04.2025




Haibach, 14.04.2025



Das Mittelalter lebt!

Haibach. Mit einem selbst erstellten Film zum Leben des Ritters Reiner von Heydebach aus dem 12. Jahrhundert beteiligen sich Schülerinnen der Klasse 7a des Maria-Ward-Gymnasiums Aschaffenburg am bayerischen Landeswettbewerb „Erinnerungszeichen“.
Damit die Jugend die Geschichte ihrer Heimat erkundet, ruft das Bayerische Kultusministerium jährlich zu einem Wettbewerb auf. Die Schirmherrinnen sind llse Aigner, Präsidentin des Bayerischen Landtags und Anna Stolz, Staatsministerin für Unterricht und Kultus. Bedeutung des Wettbewerbs: „Die Beschäftigung mit der bayerischen Landesgeschichte und der Geschichte vor Ort ist wichtig, damit wir unsere Gegenwart verstehen und unsere Zukunft verantwortungsvoll gestalten können.“

Das Mittelalter begegnet uns überall. Schülerinnen des Maria-Ward-Gymnasiums haben die Sage des Ritters Rainer von Heydebach als Film umgesetzt.

Das Thema des diesjährigen Schülerlandeswettbewerbs war „Mittelalter ist überall". Bayernweit waren Schülerinnen und Schüler aller Schularten dazu eingeladen daran teilzunehmen und mittelalterliche Spuren in ihrer Heimat zu erforschen. Die Klasse 7a des Maria-Ward-Gymnasiums Aschaffenburg hat dabei festgestellt, dass es in und um Aschaffenburg viele Orte mit mittelalterlichen Wurzeln gibt. So hat sich eine Gruppe mit der Stiftskirche in Aschaffenburg beschäftigt, eine weitere mit der Kugelburg in Goldbach. Zwei weitere Gruppen informierten sich in Haibach über die Legende vom Ritter Heydebach. Eine dieser beiden Gruppen arbeitete mit dem Heimat- und Geschichtsverein Haibach-Grünmorsbach-Dörrmorsbach zusammen, der auch Kostüme und Requisiten bereitstellte. Durch die Unterstützung des Vereins konnte ein beeindruckender Film erstellt werden.

Mittelalterliches Leben spielt eine wichtige Rolle in dem selbstgedrehten Film.

Dafür haben die Schülerinnen die Sage des Ritters szenisch umgesetzt: Sie haben das Drehbuch selbst geschrieben, die Spielszenen geprobt und direkt am Ort des Geschehens gefilmt. An der Ketzelburg und an den Haibacher Drei Kreuzen entstand so ein Film, der die Liebe der Bauernmädchen zu dem jungen Ritter aufzeigt, die alle in den Tod führt. Das Verschwinden des Ritters aus der Ortsgeschichte wird mit einer Sühnewanderung ins Heilige Land begründet. Bei der Umsetzung dieser Sage haben sich die Schülerinnen an die überlieferte Sage gehalten, sich aber auch neue Interpretationen zugetraut.
Auch die technische Umsetzung haben die Mädchen selbst übernommen: Gefilmt mit ihren Handys wurden die Szenen zusammengefügt und mit selbst eingespielter Musik unterlegt. Ein Vor- und Nachspann lässt den Film professionell erscheinen.
Alle Ergebnisse der Schulklasse waren so beeindruckend, dass sie alle zu dem Wettbewerb eingereicht wurden. Ob und was sie gewonnen haben, erfahren die Teilnehmenden Anfang Mai.


Fotos: Heimat- und Geschichtsverein Robert Fuchs

Haibach, 09.04.2025



Liebe Heimat- und Geschichtsfreunde!

Die Zukunft gestalten (helfen)!
In den Konferenzräumen der Kultur- und Sporthalle stehen Modelle, wie sich Studenten die Gestaltung des Ortskerns vorstellen.

Es geht dabei nicht nur um das Rathaus, sondern um die ganze "Ortskrone". (Auch der Heimat- und Geschichtsverein hat dazu einen Vorschlag unterbreitet und vorab eingereicht).

Die Ausstellung der Entwürfe in der Kultur- und Sporthalle ist noch bis 09. April 2025 wie folgt geöffnet:
Montag, 07. April 2025, 16:00 Uhr bis 19:00 Uhr 

Dienstag, 08. April 2025, 18:00 Uhr bis 21:00 Uhr 

Mittwoch, 09. April 2025, 09:00 Uhr bis 11:00 Uhr

Man kann vor Ort auch über die Vorschläge abstimmen, ein Besuch ist empfehlenswert!

Darüber hinaus ist am kommenden Dienstag um 19.00 Uhr eine Bürgerversammlung zum Rahmenplan "Ortsmitte".Die Gestaltung des »Städtebaulichen Rahmenplans« für die Ortsmitte Haibach nimmt weiter Form an. Seit der letzten Bürgerbeteiligung am 22. Oktober 2024 ist einiges passiert.
Nun sollen wir  auf den neuesten Stand gebracht werden.
Auch diese Veranstaltung ist sehr zu empfehlen!


Mit besten Grüßen

Christian Fuchs
1. Vorsitzender
Heimat- und Geschichtsverein Haibach – Grünmorsbach – Dörrmorsbach e.V.
Gemeindefeld 17
63808 Haibach
Tel.: 0171/8157693
E-Mail: christian.fuchs@hugverein-haibach.info


Haibach, 07.04.2025



Buch des Monats


Die Sommerzeit bringt neue Angebote. In den nächsten Monaten bieten wir unsere Bücher zu Sonderpreisen an. Im April beginnen wir mit dem Ketzelburgbuch für 10 Euro. In ihm wird das Ergebnis der archäologischen Grabungen vorgestellt, die der Heimat- und Geschichtsverein Haibach – Grünmorsbach – Dörrmorsbach und das Archäologische Spessartprojekt in Absprache mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege auf der Ketzelburg in Haibach von 2004 bis 2005 durchführte. Das Bodendenkmal gab eine in ihren Fundamenten fassbare Niederadelsburg mit erstaunlichen Fundstücken frei. Die Bücher sind in der Haibacher Buchhandlung oder im Rathaus zu erwerben.     


Haibach, 04.04.2025