Heimat- und Geschichtsverein Haibach, Grünmorsbach und Dörrmorsbach

Haibach - Grünmorsbach - Dörrmorsbach e.V.

Grüß Gott und herzlich Willkommen beim Heimat- und Geschichtsverein Haibach, Grünmorsbach, Dörrmorsbach e.V.

Der Verein für alle, denen unsere Heimat und deren Geschichte am Herzen liegt.

Wir freuen uns sehr, dass Sie uns näher kennenlernen wollen und wünschen Ihnen viel Spaß mit den vielfältigen Informationen und Bildern auf unseren Seiten.


Dieter Hock, 1. Vorsitzender

Zum Antragsformular



Jubiläen

90 Jahre
Am 25.07.1932 wird Titus Völker Pächter im Dörnhof.

35 Jahre
26.07.1987 Grundsteinlegung für den Umbau des Burgkindergarten.

215 Jahre
30.07.1807 Bernhard Hutter ersteigert das Hirtenhaus für 95 Gulden, das Geld wird für den Schulhausbau benötigt.

175 Jahre
04.08.1847 König Ludwig I. besucht mit Begleitung Haibach

130 Jahre
05.08.1892 Eine bischöfliche Visitation ist vorgesehen, „wenn der Weg befahrbar ist."


Haibach, 04.08.2022



Jubiläen

45 Jahre

Am 15.07.1977 wird die Kultur- und Sporthalle eingeweiht.

250 Jahre

18.07.1782 Auflage im Extractus Protocolli der kurfürstlichen Feuer-Assekuranz-General-Deputation zu Mainz: Jeder Neubürger muss einen Feuerlöscheimer stellen.

205 Jahre

20.07.1817 Haibach wird Kaplanei der Muttergottespfarrkirche


Haibach, 20.07.2022



Der Heimat und Geschichtsverein läd am Sonntag herzlich ein.


Liebe Mitglieder, Liebe Mitbürger,
wir laden herzlichst zum Dorffest am kommenden Wochenende ein. Vierzehn Tage nach unserem Jubiläumsfest sind wir auch hier wieder mit einem Stand vertreten. Am Sonntag gibt es in und um unser Vereinsheim am Rathaus Bier vom Faß, Weizenbier, Wein und sonstige Getränke in gemütlicher Athmosphäre. Unsere Sonder-Ausstellung zur Kommunion in Haibach und zum Jubiläum 25 Jahre HGV ist ganztägig geöffnet. Wir würden uns freuen wenn Sie/Ihr mal bei uns vorbeischauen würdet und unsere Arbeit damit unterstützt. Am Sonntagmittag findet dann in der Hauptstraße vom Bäckerbast bis zum Rathaus das originelle weltweit einzigartige Wellekipperschubkarrnrennen statt. Spannende Läufe werden ein Höhepunkt des Dorffestes sein. Also, auf geht's am Sonntag zum Heimat und Geschichtsverein.

Wir freuen uns über Ihren Besuch

Beim Aufbau am Freitag von 14.00 bis 18.00 und zum Abbau am Montag ab 9.30 bis ca. 12.00 freuen wir uns über jede helfende Hand.

logo25-b(1)
logo25-b(1)


Haibach, 07.07.2022



Jubiläen

290 Jahre

01.07.1732 Bau der ersten Kapelle in Haibach, Stiftung des Zehntgrafen Georg Konrad Merkel

255 Jahre

01.07.1732 Das Bauernhaus Stürmer in Dörrmorsbach wird gebaut

215 Jahre

01.07.1834 Haibach baut eine erste Schule

50 Jahre

01.07.1972 Grünmorsbach wird Ortsteil von Haibach

695 Jahre

02.07.1327 Wiker Schilling und Frau Jutta verkaufen ihren Weinberg nach Schmerlenbach

35 Jahre

04.07.1987 Verschwisterung mit Marck

215 Jahre

07.07.1807 An der Stelle des Hirtenhauses in der Schollstraße entsteht ein Schulhaus


Haibach, 07.07.2022



Jubiläum

205 Jahre

Am 28.06.1817 wird ein eigener Kaplan wird für Gailbach und Haibach eingesetzt.

Haibach, 30.06.2022



Einladung

Liebe Mitglieder und Ehrenmitglieder,
Liebe Mitbürger,
wir laden Sie alle recht herzlich zu unserem Jubiläumsfest, 25 Jahre Heimat und Geschichtsverein, am kommenden Wochenende ein. Das Programm ist aus der Anzeige im Mitteilungsblatt ersichtlich. 25 Jahre haben wir uns für unsere Heimat eingesetzt und dabei einiges geschaffen. Das wollen wir nun gemeinsam Feiern und freuen uns über einen regen Besuch bei uns rund ums Rathaus.
Die eingeteilten Helfer und Helferinnen bitten wir um pünktliche Standbesetzung. Für den Aufbau am Freitag ab 13.00, Samstag ab 8.00 und den Abbau am Montag ab 9.00 sind noch Helfer willkommen.
Am Fest wird unser neues Buch "Haibach entdecken" , das wir gemeinsam mit der Gemeinde herausgeben, vorgestellt. Es ist zum Preis von 8,00 € auf dem Fest erhältlich. Danach ab Montag beim HGV, Haibacher Buchhandlung und im Rathaus.

logo25-b(1)
logo25-b(1)


Haibach, 23.06.2022



Jubiläen

160 und 60 Jahre

Am 16.06.1862 kauft die Gemeinde Grünmorsbach das Anwesen der Familie Ranft und baut es zur ersten Schule um.

Am 17.06.1962 findet die Grundsteinlegung der Bruder Klaus Kirche statt.

Haibach, 19.06.2022



nennt der Heimat- und Geschichtsvereins sein neues Buch, das er zu seinem 25. Jubiläum herausgibt. Am Samstag, dem 25. Juni um 16 Uhr wird das Buch anlässlich des Jubiläumsfestes vorgestellt. Das Buch ist ein Wanderführer, der in den drei Ortsteilen elf Rundwege anbietet. Auf 260 Seiten führen diese zu insgesamt 217 Stationen, die mit Bildern und Texten beschrieben werden. Am Beginn jedes Kapitels zeigt eine Karte den genauen Wegeverlauf, empfiehlt einen Startpunkt mit Parkplatz und gibt die Entfernung an. Die einzelnen Stationen sind dann so gewählt, dass sie hintereinander aufgereiht sind. Suchen ortsfremde Besucher nach den Zielen, kann ein Audioguide helfen. Unter „Digiwalk“ hat der Heimat- und Geschichtsverein die meisten Stationen digital erfasst und stellt sie mit mehreren Bildern, Texten und vorgelesenen Geschichten vor. Dabei sind die Texte auch in Englisch und Französisch eingestellt. Eine interaktive Kartenführung zeigt den genauen Weg zur nächsten Station. Das Buch ist eine Ergänzung zu der bereits aktiven Internetseite „www.haibach-entdecken.de“. Dort sind alle Stationen ausführlich mit Hintergrundinformationen und mehreren Bildern beschrieben. Der Vorteil dieser Internetseite besteht darin, dass der Verein alle Informationen ständig aktuell halten kann. QR-Codes auf den Buchseiten führen zu den Webseiten und dem Digiwalk. Den Audioguide und die Internetseite hat der Verein mit Zuschüssen des Regionalbudgets der West-Spessart-Gemeinden selbst finanziert. Die Kosten für das Buch hat die Gemeinde übernommen. Der Wanderführer wird ab 25. Juni zum Preis von 8 Euro im Rathaus, im Haibacher Buchladen und beim Heimat- und Geschichtsverein verkauft.

logo25-b(1)
logo25-b(1)


Haibach, 15.06.2022



25 Jahre HuG

Sein 25. Gründungsfest feiert der Heimat- und Geschichtsverein am kommenden Wochenende (24. und 25. Juni) an seinem Vereinsheim neben dem Rathaus. Am Samstag beginnt das Fest um 15 Uhr. Um 16 Uhr werden die Preise an die Gewinner der letzten Ortsrätsel aus dem Mitteilungsblatt ausgegeben. Danach stellt der Verein den neuen Wanderführer „Haibach entdecken“ vor und es beginnt der Buchverkauf. Zu den Internetseiten und dem Audioguide „Haibach entdecken“ hat der Verein nun auch ein Buch mit allen Sehenswürdigkeiten des gesamten Ortes als Wanderführer herausgebracht. Ab 18 Uhr spielt die junge Haibacher Blaskapelle „Elterwälder Blech“.
Die Jubiläumsfeier am Sonntag beginnt um 9 Uhr mit einem Festgottesdienst in der Bruder-Klaus-Kirche. Unter den Klängen der Kapelle „Edelweiß“ geht es anschließend zum benachbarten Vereinsheim, wo der Frühschoppen bis 14 Uhr ausgedehnt wird. Ab 12 Uhr können sich Kinder schminken lassen. Um 17 Uhr singen die „Hawischer Buchfinken“. Im Vereinsheim und in der Geschichtsstuwwe ist an beiden Tagen eine umfangreiche Ausstellung zur Vereinsgeschichte und ein Rückblick auf die Erstkommunionfeiern in den letzten 100 Jahren.
Der Heimat- und Geschichtsverein wurde 1997 gegründet. Als Vereinszweck festgeschrieben wurde die Erforschung aller Bereiche der Ortsgeschichte der drei Ortsteile, die Sicherung aller historischen, kulturellen und künstlerischen Denkmäler und Dokumente und die Erhaltung von Brauchtum und Mundart. Von Anfang an haben sich sehr aktive Mitglieder in den Verein eingebracht. Sie haben sich in verschiedenen Arbeitsgruppen organisiert und können so in ihrem Bereich zur Gesamtleistung beitragen. Koordiniert wird die umfangreiche Arbeit von Beginn an vom Vorsitzenden Dieter Hock.
Erstes großes Projekt des Vereins war die Restaurierung der Brunnenstube der Schlosswasserleitung. Sie stammt aus dem Jahr 1525 und versorgte das zweite Aschaffenburger Schloss mit Trinkwasser. Sie gilt heute als herausragendes Zeugnis der Technikgeschichte. Als einer der ersten Kulturwege in der Region wurde 2002 gemeinsam mit dem archäologischen Spessartprojekt der Rundweg „Ritter, Fürst und Wellkipper“ eingerichtet. 2003 wurden Grenzsteine aus der Gemarkung Dörrmorsbach gesichert, die als Grenzmarken des Aschaffenburger Stifts St. Peter und Alexander zwischen 1741 und 1794 gesetzt worden waren. Sie wurden in einem Grenzsteingarten neben dem Bürgerhaus aufgestellt. Das größte Projekt wurde 2004 begonnen: Die archäologischen Untersuchungen der Ketzelburg. Bei den Ausgrabungen wurde die Kleinburg aus dem 12. Jahrhundert freigelegt, wissenschaftlich untersucht und für die Nachwelt erhalten. Sechs Jahre lang verfolgte der Verein das Ziel, die Fahnen ehemaliger Vereine zu restaurieren. Das Gedenken an die Beerdigungskultur hält der Verein seit 2011 wach: Im Dorffriedhof wurde eine Grabsteinwand errichtet, an der besondere Grabsteine gesichert sind. Dem Einsatz der Mitglieder ist es gelungen, die Denkmalliste Haibachs zu erweitern. Inzwischen sind 18 Bau- und Bodendenkmäler unter Schutz gestellt. Alle dies besonderen „Sehenswürdigkeiten“ wurden im letzten Jahr digital erfasst und in einer Internetseite und einem Audioguide allen Interessierten zur Verfügung gestellt. QR-Codes auf Tafeln an den Gebäuden weisen auf die digitalen Veröffentlichungen hin.
Ein Arbeitskreis hat in den 25 Jahren viele tausend Bilder aus allen Bereichen des Dorflebens gesammelt und aufbereitet. Sie sind eine Quelle für die Außendarstellung der Gemeinde. Die Bilder des Vereins sind auch eine gute Grundlage für Gespräche bei Seniorennachmittagen. Denn bei aller Arbeit für den Erhalt der Ortsgeschichte vergisst der Verein die Menschen nicht. Fachvorträge, Ortsbegehungen und Ausflüge zu historischen Stätten bieten allen Bürgern die Möglichkeit, ihre Heimat besser kennenzulernen. Dazu dienen auch die inzwischen 12 Buchveröffentlichungen, die Bilderbände, ein Mundartbuch mit Tonträger, Dokumentationen und die Sammlungen von Haibacher Mundartdichtern. Schon fertiggestellt ist die Baugeschichte der Grünmorsbacher Kirche, die in diesem Jahr noch als Buch übergeben wird.
Bild: Heimat- und Geschichtsverein ganz modern: QR-Codes auf Hinweisschildern verlinken auf die Internetseite www.haibach-entdecken.de und den Audioguide auf Digiwalk mit Informationen zu den Sehenswürdigkeiten Haibachs, Grünmorsbachs und Dörrmorsbachs.
Bild: Die erste Aufgabe des Vereins war die Restaurierung der kurfürstlichen Brunnenstube, die im 16. Jahrhundert das Aschaffenburger Schloss mit Trinkwasser versorgte.
ZLE
Festprogramm
Samstag, 24. Juni
15 Uhr Festbeginn, 16 Uhr Vorstellung des neuen Wanderführers „Haibach entdecken“ und Preisverleihung an die Gewinner der letzten Ortsrätsel. Ab 18 Uhr spielt die Kapelle „Elterwälder Blech“.
Sonntag, 25. Juni
9 Uhr Gottesdienst in der Bruder-Klaus-Kirche, danach Kirchenparade zum Festplatz,
Frühschoppen bis 14 Uhr. Es spielt die Kapelle „Edelweiß“. Kinderschminken und -beschäftigung. 17 Uhr Gesangseinlage der „Hawischer Buchfinken“
An beiden Tagen eine umfangreiche Ausstellung zur Vereinsgeschichte und zu „Erstkommunion im Wandel der Zeit“.  Festplatz ist an der Geschichtsstuwwe zwischen Rathaus und Kirche in der Hauptstraße.


logo25-b(1)
logo25-b(1)


Haibach, 15.06.2022



Jubiläum

35 Jahre

Am 09.06.1987 wird die Partnerschaft mit Marck begründet.

Haibach, 15.06.2022



Rätsel
25 Jahre Heimat- und Geschichtsverein - wir feiern mit Ihnen am 25. und 26. Juni!
Dabei werden auch die erfolgreichen Teilnehmer unseres Rätsels geehrt.
Nach sieben Fragen geben Sie die Lösungen bitte ab bei
Email-Adresse: raetsel@hugverein-haibach.info
oder Briefkasten von Dieter Hock in der Aschaffenburger Straße 52
oder Briefkasten am Vereinsheim neben dem Rathaus


7.  Der Heimat- und Geschichtsverein hat schon viele Bücher herausgegeben. Wie viele Bücher wurden bis zum Vereinsfest 2022 veröffentlicht?

logo25-b(1)
logo25-b(1)


Haibach, 09.06.2022



Unser Jubiläumsfest rückt näher, in 3 Wochen am 25. und 26.Juni feiern wir 25 Jahre Heimat und Geschichtsverein. Wer noch mit helfen will möge sich bitte bei Vorstand Dieter Hock Tel 61965 melden. Besonders für den Aufbau am Freitag und Abbau am Montag sind noch Helfer willkommen. Für unser Fest-Kaffee bitten wir auch um Kuchenspenden. Um auch hier besser Planen zu können bitten wir um Info an Christiane Hock, Tel. wie oben. Am Dorffest 10.7. nehmen wir auch mit einem Stand teil. Auch hierzu benötigen wir noch einige Helfer am Sonntag für den Bier/Getränkestand und Nachmittags ca. 2 Stunden für das Wellekipperrennen. Wir bitten auch hier um Meldung an den Vorstand. Zum Wellekipperschubkarnrennen am 10.7. bitten wir alle Vereine etc. um Teilnahme , bzw. Meldung eines Starters. Jeder Teilnehmer erhält einen Preis. Näheres dazu demnächst durch die Vereinsgemeinschaft.                                                                      Am vergangenen Freitag fand in der Kulturhalle Hösbach die diesjährige Landkreisehrung für langjährige , verdiente Vorstandsmitglieder statt. Landrat Dr.Legler konnte dabei auch unser Mitglied Peter Völkel für über 20 jährige Vorstandstätigkeit Ehren. Dazu gratulieren wir Peter auch ganz besonders . Er ist ja einer unserer Aktivposten die immer zur Stelle sind wenn es im Verein etwas zu tun gibt und hat den Verein mit Aufgebaut.

Weiterhin wurden ebenfalls unsere Mitglieder Robert Fuchs, Jürgen Goldhammer und Manfred Kuhn für Verdienste in anderen Vereinen geehrt. Auch ihnen herzlichen Glückwunsch.

logo25-b(1)
logo25-b(1)


Haibach,08.06.2022



Jubiläum

180 Jahre

Am  02.06.1842, Grundsteinlegung der Nepomuk-Kirche in der Schollstraße

Haibach, 04.06.2022



Grenzgang 2022

Der Heimat- und Geschichtsverein pflegt die Tradition der Grenzbegehungen. „Jedes Jahr erkunden wir ein Stück der Gemarkungsgrenze“, erklärt Vorsitzender Dieter Hock diesen Festpunkt im Jahresprogramm. Während früher die Begehungen eher der Grenzkontrolle dienten, bieten sie heute eine Information für die Bürger, die ihre Heimat kennenlernen wollen. Nach der letzten Etappe von der Aschaffenburger Grenze bis zur Marienkapelle ging es in diesem Jahr im Schmerlenbacher Klosterwald an der nord-östlichen Grenze entlang. Von der Waldabteilung „Buch“ verlief der Weg durch das Krebsloch in recht unwegsamen Gebiet. Geländeeinschnitte und Bäche wurden als natürliche Grenzen festgelegt. „Die Steine wurden im Jahr 1750 gesetzt“, erklärte Hock. Er zeigte die Markierungen mit dem „Abts-Stab“ auf der Schmerlenbacher Seite, der die Zugehörigkeit zum Kloster verdeutlicht. Auf der anderen Seite ist das „H“ für Haibach eingeschlagen. Ein Richtungszeichen auf dem Kopf des Steines zeigt den genauen Grenzverlauf.
Hier an der „Mistplatte“ ist auch der nördlichste Punkt Haibachs. Wieder aus dem Wald heraus machte Hock die Bedeutung der Kulturlandschaft deutlich. Die Zukunft der Streuobstwiesen sei gefährdet, meinte er. Nur noch wenige Haibacher kümmern sich um ihre Obstbaumbestände. Es wird eine Aufgabe der nächsten Generationen sein, die Landschaft zu erhalten. Gleich an zwei Dreimärkern ging es an der Winzenhohler Straße vorbei. Diese teilweise verzierten Steine stehen an den Eckpunkten von drei Gemarkungsgrenzen. Der erste Stein markiert die Zusammenkunft von Winzenhohl, Straßbessenbach und Haibach, der zweite von Haibach, Grünmorsbach und Straßbessenbach. Hier endete die diesjährige Etappe. Für das nächste Jahr ist ein Weg entlang der Grünmorsbacher Grenze geplant.
Text: Robert Fuchs, Bild: Doris Buller:
Am „Dreimärker“ Haibach – Grünmorsbach – Straßbessenbach endete die diesjährige Etappe der Grenzbegehung.  


logo25-b(1)
logo25-b(1)


Haibach, 02.06.2022



Rätsel
25 Jahre Heimat- und Geschichtsverein - wir feiern mit Ihnen am 25. und 26. Juni!
Dabei werden auch die erfolgreichen Teilnehmer unseres Rätsels geehrt.
Nach sieben Fragen geben Sie die Lösungen bitte ab bei
Email-Adresse: raetsel@hugverein-haibach.info
oder Briefkasten von Dieter Hock in der Aschaffenburger Straße 52
oder Briefkasten am Vereinsheim neben dem Rathaus


6. Der Heimat- und Geschichtsverein hat an Grünmorsbacher Gebäuden, die unter Denkmalschutz stehen, Hinweisschilder angebracht. An welchen Gebäuden sind diese Schilder?

logo25-b(1)
logo25-b(1)


Haibach, 02.06.2022



Jubiläum

210 Jahre

Am 22.05.1812 erhält das Gasthaus "Grüner Baum" Nr. 1 seine Konzession.

Haibach, 26.05.2022



Rätsel
25 Jahre Heimat- und Geschichtsverein - wir feiern mit Ihnen am 25. und 26. Juni!
Dabei werden auch die erfolgreichen Teilnehmer unseres Rätsels geehrt.
Nach sieben Fragen geben Sie die Lösungen bitte ab bei
Email-Adresse: raetsel@hugverein-haibach.info
oder Briefkasten von Dieter Hock in der Aschaffenburger Straße 52
oder Briefkasten am Vereinsheim neben dem Rathaus


5. Der Heimat- und Geschichtsverein hat 2008 das alte Feuerwehrhaus neben dem Rathaus als Vereinsheim bekommen und 2017 die Garage als Veranstaltungsraum hergerichtet. Wie nennen wir diesen Raum?

logo25-b(1)
logo25-b(1)


Haibach, 26.05.2022



Haibach entdecken, Grenzen erkunden

Wer kennt schon die genauen Grenzen seiner Heimatgemeinde, die wenigsten wahrscheinlich. Um das zu ändern laden wir, wie bereits angekündigt, am Freitag, 27.Mai alle Mitglieder, Mitbürger, Gemeinderäte, Kinder und , und , und zum 2.Teil unseres Ganges entlang der Ortsgrenze ein. Die erste Etape führte uns vom Parkplatz Waldfriedhof zur Marienkapelle. Nun wollen wir von dort aus entlang der nord-östlichen Ortsgrenze über das Buch an der Mistplatte vorbei zum Krebsenloch und dann hoch zur Winzenhohler Straße bis zum Dreimärker an der Grünmorsbacher Ortsgrenze gehen. Dann geht es weiter zur Schlussrast und gemütlichen Beisammensein zu unseren Mitgliedern Tanja und Marcus ins Old Church . Abmarsch ist um 15.00 an der Marienkapelle. Ankunft im Old Church ca. 17.00. Nachkömmlinge können auch gerne direkt dort hin kommen. Wegen des teils schwierigen Geländes wird festes Schuhwerk empfohlen. Sollte das Wetter nicht mitspielen, sprich bei Regen, treffen wir uns um 17.00 direkt im Old Church. Unterwegs gibt es einige Informationen über die Geschichte der Grenze, Grenzsteine und einiges mehr . Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme.

Am Sonntag, 29.Mai ist unser Vereinsheim ab 10.00 wieder einmal zum Frühschoppen geöffnet. auch dazu ergeht herzliche Einladung.

logo25-b(1)
logo25-b(1)


Haibach, 26.05.2022



Rätsel
25 Jahre Heimat- und Geschichtsverein - wir feiern mit Ihnen am 25. und 26. Juni!
Dabei werden auch die erfolgreichen Teilnehmer unseres Rätsels geehrt.
Nach sieben Fragen geben Sie die Lösungen bitte ab bei
Email-Adresse: raetsel@hugverein-haibach.info
oder Briefkasten von Dieter Hock in der Aschaffenburger Straße 52
oder Briefkasten am Vereinsheim neben dem Rathaus

4. Der Heimat- und Geschichtsverein ließ die Ketzelburg archäologisch untersuchen. Wann waren die Ausgrabungen?

logo25-b(1)
logo25-b(1)


Haibach, 19.05.2022



Termine

Wie bereits angekündigt findet demnächst unser Gang entlang Haibachs Grenzen Teil 2 statt. Aus organisatorischen Gründen wurde der Termin auf Freitag , 27. Mai verschoben. Wir treffen uns dazu um 15.00 an der Marienkapelle und laufen an der Nord-Östlichen Ortsgrenze in Richtung Winzenhohler Straße. Anschließend gegen 17.00 Einkehr bei unseren Mitgliedern Tanja und Marcus im Old Church. Nachkömmlinge können auch gerne direkt dort hin kommen. Näheres dazu im nächsten Mitteilungsblatt.
Am Sonntag, 29.Mai ist unser Vereinsheim ab 10.00 auch wieder einmal zum Frühschoppen geöffnet. Zu beiden Terminen ergeht herzliche Einladung an alle Mitglieder und interessierte Mitbürger.

logo25-b(1)
logo25-b(1)


Haibach, 19.05.2022



Jubiläum

20 Jahre

12.05.2002 Der Marienbildstock in der Blumenstraße wird eingeweiht.

Haibach 12.05.2022



Rätsel

25 Jahre Heimat- und Geschichtsverein - wir feiern mit Ihnen am 25. und 26. Juni!
Dabei werden auch die erfolgreichen Teilnehmer unseres Rätsels geehrt.
Nach sieben Fragen geben Sie die Lösungen bitte ab bei
Email-Adresse: raetsel@hugverein-haibach.info
oder Briefkasten von Dieter Hock in der Aschaffenburger Straße 52
oder Briefkasten am Vereinsheim neben dem Rathaus


3. Der Heimat- und Geschichtsverein hat in Dörrmorsbach einen „Garten“ angelegt. Was wurde darin „gepflanzt“?

logo25-b(1)
logo25-b(1)


Haibach, 12.05.2022



Rätsel

25 Jahre Heimat- und Geschichtsverein - wir feiern mit Ihnen am 25. und 26. Juni!
Dabei werden auch die erfolgreichen Teilnehmer unseres Rätsels geehrt.
Nach sieben Fragen geben Sie die Lösungen bitte ab bei
Email-Adresse: raetsel@hugverein-haibach.info
oder Briefkasten von Dieter Hock in der Aschaffenburger Straße 52
oder Briefkasten am Vereinsheim neben dem Rathaus


2. Der Heimat- und Geschichtsverein ließ die Fahnen ehemaliger Vereine restaurieren. Welche Vereine waren das?

logo25-b(1)
logo25-b(1)


Haibach, 05.05.2022



Mitteilung


Liebe Mitglieder und Freunde,

noch 8 Wochen bis zu unserem 25.jährigen Jubiläumsfest am 25. und 26.Juni rund ums Rathaus.

Die Vorbereitungen dazu laufen auf Hochtouren. Begleitend zum Fest findet eine Ausstellung mit Bildern und Objekten zur Kommunion in Haibach, Grünmorsbach und Dörrmorsbach in vergangenen Zeiten statt. Dazu benötigen wir noch Fotos, Kommunionkerzen, Kommunionkleid/Anzug, Kränzchen usw. bis 1980. Wer zu diesem Thema etwas leihweise für die Ausstellung bereitstellen kann möchte sich bitte mit Peter Völkel Tel. 69761 oder Mail Peter_voelkel@hotmail.com in Verbindung setzen.
Weiterhin liegt bereits die Helferliste und Kuchenliste auf. Wer an den Festtagen oder beim Auf/Abbau bereit ist mit zu helfen melde sich bitte bei Vorstand Dieter Hock Tel.61965.
Weitere Termine in nächster Zeit zum Vormerken sind:
12.5. Vorstandssitzung
28.5. Fortsetzung unserer Grenzsteinwanderung rund um Haibach , näheres dazu demnächst im MB.
29.5. Frühschoppen im Vereinsheim
10.7. Teilnahme am Dorffest mit Wellekipperschubkarrnrennen
Öfters bekommen wir Anfragen zu geschichtlichen Themen und Fragen unsere Ortschaft betreffend die wir gerne soweit möglich beantworten. Dazu empfehlen wir aber auch wieder einmal die interresante Haibacher Ortschronik die eigentlich in jeden Haushalt gehört. Diese ist im Rathaus und der Haibacher Buchhandlung erhältlich.
Teil 1 und 2 kosten jeweils 10€, Teil 3 29,50€.

logo25-b(1)
logo25-b(1)


Haibach, 05.05.2022



Rätsel

!!!Gratulation an die drei Gewinner des letzten Rätsels.

Diese waren: "Gerda Raggl, Peter Gerhart und Sandra Roth"!!!


25 Jahre Heimat- und Geschichtsverein - wir feiern mit Ihnen am 25. und 26. Juni!
Dabei werden auch die erfolgreichen Teilnehmer unseres Rätsels geehrt.
Nach sieben Fragen geben Sie die Lösungen bitte ab bei
Email-Adresse: raetsel@hugverein-haibach.info
oder Briefkasten von Dieter Hock in der Aschaffenburger Straße 52
oder Briefkasten am Vereinsheim neben dem Rathaus


1. Der Heimat- und Geschichtsverein bereichert das Dorffest mit einem besonderen Wettbewerb. Um welches Ereignis handelt es sich?

logo25-b(1)
logo25-b(1)


Haibach, 29.04.2022



Jubiläum

100 Jahre

Am 29. April 1922, also genau vor 100 Jahren, hat der Haibacher Gemeinderat beschlossen, eine Polizeistation für die staatliche Polizei einzurichten. „Dem Antrag des Bezirksamts wegen Erbauung einer Gendarmeriewohnung verbunden mit einer Lehrerwohnung wurde zugestimmt“ heißt es im Protokollbuch, das von Bürgermeister Christian Kunkel unterschrieben ist. Damit wurden eigene Räume für die staatliche Polizei zur Verfügung gestellt. Im Haus oberhalb der Nepomukstatue an der damaligen Bundesstraße 8 befanden sich zwei Dienstzimmer und zwei Wohnungen für die Beamtenfamilien. Die ersten Polizisten waren Gendarmeriemeister und Stationschef Franz Tapfer und Hauptwachtmeister Rudolf Lotter. 1950 wurde eine dritte Beamtenstelle eingerichtet, 1963 die Station aufgelöst. Dienststellenleiter bis zur Auflösung waren Josef Fächer, Rudolf Keller und Paul Schöb. Die Haibacher Station war der Inspektion Aschaffenburg unterstellt. Zum Dienstbereich gehörten neben Haibach die Gemeinden Gailbach, Grünmorsbach und Winzenhohl. Die Gemeinde Dörrmorsbach blieb der Gendarmeriestation Straßbessenbach zugeordnet.
Über die ersten Polizisten schrieb später Beni Hubert: „Und vor allem die Gendarme, die Kerle hatten kein Erbarme. De Tapfers Franz war Kommissär, kam mit sei’m krumme Säbel her. Un dann de Lotter noch dezu, kein Bellmann hatt‘ vor dem soi Ruh.“
Die Hauptaufgaben der staatlichen Polizei waren die Überwachung des Straßenverkehrs, insbesondere auf der Bundesstraße 8 (Würzburger Straße), die in der Länge von 4 Kilometern die Gemeinde durchzieht, sowie die Bekämpfung der Kriminalität. Kapitalverbrechen und überörtliche Straftaten bearbeiteten Spezialkräfte aus Aschaffenburg oder Würzburg. Bekannte Straftaten geschahen am Büchelbergweg, wo nach dem Ersten Weltkrieg ein Haibacher ermordet und 1922 ein Sittlichkeitsverbrechen begangen wurden. In den Notzeiten der 1920er Jahre kamen nicht selten Wildereien ans Tageslicht. Nach dem Krieg 1945 wurden auf Haibacher Gemarkung einige Morde bekannt, wobei auch zwei Haibacher zu Tode kamen. Die Gefahr drohte damals aus dem Aschaffenburger Kasernenbereich heraus von „displaced persons“. Dies waren meist Osteuropäer, die nach dem Krieg entweder freiwillig in Deutschland blieben oder es waren ehemalige Zwangsarbeiter, die während des Krieges zur Arbeit in deutschen Betrieben verpflichtet worden waren. Auch ehemalige Kriegsgefangene waren in den Aschaffenburger Kasernen interniert und zogen von dort zu „Raubzügen“ in die Nachbarorte aus.
Im letzten Tätigkeitsbericht der Polizeistation über den Zeitraum vom 1. 10. 1960 bis 15. 5. 1962 ist vermerkt, dass keine aufsehenerregenden Straftaten verübt wurden und auch keine spektakulären Verkehrsunfälle zu verzeichnen waren. Es geschahen damals insgesamt 40 Unfälle, wobei 25 Personen verletzt wurden. In der Kriminalstatistik waren zehn Verbrechen, 154 Vergehen, 310 Übertretungen und 40 Ordnungswidrigkeiten vermerkt.
Die Gemeinde selbst überwachte trotz der Polizeistation weiter den Vollzug ihrer eigenen Vorschriften und Satzungen. Sie bediente sich dabei eines Polizeidieners, der neben seiner Aufsichtspflicht auch andere Hilfsdienste, wie Bekanntgabe von Nachrichten, Überbringern von Bescheiden und Nachtwächterdienst leistete. Hauptaufgabe war jedoch die Überwachung der Sperrzeiten in Gaststätten, der Lesezeiten von Holz im Gemeindewald, der Beachtung der Schulpflicht, der Vorschriften über die Reinlichkeit der Ortsstraßen sowie der Räum- und Streupflicht im Winter. Zu den ältesten Ortsgesetzen zählten Bestimmungen über das Laufenlassen von Geflügel und das Sammeln von Dachwasser an öffentlichen Straßen. Im April 1932 wurde eine ortspolizeiliche Vorschrift erlassen zur „Erhaltung der Ruhe, Sicherheit und Bequemlichkeit auf öffentlichen Straßen und Plätzen“. Es wurde unter Androhung von Geldstrafe oder ersatzweise bis zu 14 Tagen Haft verboten, „auf öffentlichen Straßen und Plätzen Fuß- oder Handball zu spielen, Schlittschuh zu laufen, Schlitten zu fahren oder Schleuder zu werfen“.
Über die „Gemeinde-Wächter“ schrieb Beni Hubert: „De‘ Wächters Jakob mit de Schelle, als Wachmann und Orts-Nachrichtenstelle. Nachfolger war Adam Baumann dann, in Uniform ein starker Mann. So wichtig wie für uns die Kliggä, war für den Adam seine Ziggä. Des war´n, wie man so sagen müsste gemeindeeigne Poliziste.“

Bild: Haibacher Polizei Mitte der 1930er Jahre (Archiv des Heimat- und Geschichtsvereins)
Von links: Gemeindediener Adam Baumann, Gendarmerie-Stationsleiter Franz Tapfer und Hauptwachtmeister Rudolf Lotter

Bericht: Robert Fuchs

logo25-b(1)
logo25-b(1)


Haibach, 29.04.2022



Jubiläum

20 Jahre

27.04.2002 Eröffnung der restaurierten Brunnenstube.

Haibach, 27.04.2022



„Haibach und das Schicksal der
Heimatvertriebenen nach dem 2. Weltkrieg: Einmarsch – Flucht – Vertreibung –
Menschenmühle – Neuanfang“.

Bericht von Robert Fuchs

„Endlich können wir unser Jubiläumsprogramm in unserem 25. Jahr des Bestehens umsetzen!“ So begrüßte der Vorsitzende des Heimat- und Geschichtsvereins Dieter Hock die Gäste beim ersten Fachvortrag des Jahres in der Geschichtsstuwwe des Vereins. Roland Albert hatte eine geschichtliche Zusammenschau vorbereitet mit dem Thema „Flucht und Vertreibung - Haibach und das Schicksal der Heimatvertriebenen nach dem 2. Weltkrieg“. Dankbar wurde die Einladung angenommen und viele Nachkommen der „Haibacher Heimatvertriebenen“ waren der Einladung gefolgt. Albert spannte in seiner Vorgeschichte einen Bogen vom 1. Weltkrieg und den Entwicklungen des 2. Weltkrieges bis zu den Folgen des Deutschen Vormarsches, dem Deutschen Rückzug und der Rückeroberung bis zu den „Stalinistischen Säuberungen“, der Gewaltherrschaft und der Misswirtschaft. Etwa 15 Millionen Deutsche aus den Gebieten östlich der Oder waren betroffen von der erzwungenen Völkerwanderung, sagte Albert. Dies sei der größte kollektive Heimatverlust, den Europa je erlebt habe. Auch wenn in der Potsdamer Deklaration geregelt wurde, dass die Aussiedlung „in ordnungsgemäßer und humaner Weise erfolgen sollte“, wurde eine grausame Vertreibung nicht verhindert. Misshandlungen, Mord, Hunger und Seuchen kosteten bis zu drei Millionen Deutschen das Leben.
Ausführlich ging Albert auf das Schicksal der Vertriebenen ein, die ihre neue Heimat in Haibach gefunden haben. Mit Originaltexten von Franz Knobloch, Manfred Paiska und Josef Beier ließ er lebendig werden, was die Menschen damals empfunden haben. Der spätere Rektor der Haibacher Hauptschule schrieb in seinen Erinnerungen: „Anfang Juli wurden wir auf einen Transport nach Bayern verteilt. 40 Personen wurden in einen Viehwagen verfrachtet, dazu das verbliebene Gepäck.“
Für die Haibacher war die Einweisung der Vertriebenen nicht einfach. Auf der Dorfbevölkerung lag zusätzlich zu den Kriegsfolgen nun auch die Last der Unterbringung und Versorgung der neuen Mitbürger. Ein Drittel der Häuser hatten Kriegsschäden. Aus den Städten waren schon seit 1943 insgesamt 128 Ausgebombte evakuiert worden. Als Heimatvertriebene kamen anfangs Dobrutscha-Deutsche und Familien aus Rumänien. Bis ins Jahr 1947 kamen dann Menschen zunächst aus Schlesien. Der Zustrom aus dem Sudentenland war danach besser organisiert. Bis 1950 mussten 508 Vertriebene aufgenommen werden. In der „Neuen Heimatstraße“ wurden für sie Wohnblöcke gebaut. Die Menschen brachten ihr Können und Wissen aus der Heimat mit, gründeten Betriebe und halfen mit, Haibach wieder aufzubauen.
Wie es den Vertriebenen in der neuen Heimat ging konnte Dieter Nagel als Zeitzeuge berichten. Er kam als Dreijähriger mit seiner Mutter Elfriede und seinem Zwillingsbruder Erhard von Kottwitz im Sudentenland nach Haibach. „Ich bin Haibacher“ bestätigte er, dass sich die Vertriebenen hier gut eingelebt haben.
Bild:
Erhard (links) und Dieter Nagel kamen im Alter von 3 Jahren aus dem Sudetenland nach Haibach.


logo25-b(1)
logo25-b(1)

Haibach, 25.04.2022



Jubiläen

675 Jahre

23.04.1347 Haibach wird als Lehen erwähnt

 23.04.1347 Ludwig Framirsbacher  verkauft Gült nach Schmerlenbach

Haibach, 22.04.2022



Rätsel

Hier die Auflösung:


  • 1. Altes Feuerwehr- und Rothkreuzhaus, heutiges Vereinsheim des Heimat- und Geschichtsvereins
  • 2. Verein für Obst-und Gartenabau Haibach, Steine zum 85. und 100. Jubiläum an der Volksschule
  • 2. Altes Leichenhaus Grünmorsbach, heute Raum der Besinnung.
  • 4. Bildstock an der Windlücke
  • 5. "Dornbusch", Antonsruh, Wandererheim
  • 6. Scholze Haus, Schollstraße, Georg und Johann Albert
  • 7. Der Engel in der Ölbergszene an der alten Kirche Grünmorsbach
  • 8. Trafohäuschen in Dörnmorsbach
  • 9. Der Wingert, untere Ringwallstraße
  • 10. Erstes Feuerwehrhaus in der Schollstraße
  • 11. 40 Jahre Grünmorsbacher Jägervereinigung, Birkbachsee
  • 12. Das "Hohnebrünnche" an der Dörmorsbacher Grotte
logo25-b(1)
logo25-b(1)


Haibach, 16.04.2022



Jubiläum

10 Jahre

14.04.2012 Die Jugendfarm Knochengarten wird eröffnet.

Haibach,13.04.2022



Jubiläen

835  und 55 Jahre

01.04.1187 Haibach wird erstmals urkundlich erwähnt
03.04.1967 (Weißer Montag): Das Munitionslager der Amerikaner am Büchelberg explodiert, Schäden an Häusern bis in die Fischergasse.

Haibach, 02.04.2022



Rätsel


Wer kennt sich aus?
„Haibach entdecken“ heißt die neue Internetseite des Heimat- und Geschichtsvereins
(www.haibach-entdecken.de) und der Audioguide auf „Digiwalk“. Dort sind die Lösungen zu finden. Nach dem 12. Rätsel können Sie Ihre Lösung hier abgeben:
Emailadresse: raetsel@hugverein-haibach.info
oder Briefkasten von Dieter Hock in der Aschaffenburger Straße 52
oder Briefkasten am Vereinsheim neben dem Rathaus.

Nr.12

Neben einem rechten Mauerabschluss entspringt eine Quelle, die man 1815 fasste. Von hier aus wurde mit Holzrohren das Wasser zu einem Weiher neben der ehemaligen Schule gespeist. Welche Quellfassung ist gemeint?


Einsendeschluss: 10.4.
Lösung am 14.4. vor Ostern

logo25-b(1)
logo25-b(1)


Haibach, 31.03.2022



Jubiläum

105 Jahre

31.03.1917 2 Kirchenglocken werden für Kriegsmaterial zertrümmert und eingeschmolzen.

Haibach,3103.2022



Vereinsnachrichten

Herzliche Einladung zum Vortrag:

„Haibach und das Schicksal der
Heimatvertriebenen nach dem 2. Weltkrieg: Einmarsch – Flucht – Vertreibung –
Menschenmühle – Neuanfang“.
Roland Albert wird am Donnerstag, 21. April um 19.30 Uhr in unserer
Geschichtsstuwwe für Mitglieder und Interessierte den Fachvortrag anbieten.
Inhalt:
Vorgeschichte der Vertreibung: 1. und 2. Weltkrieg
Eigentliche Vertreibung
Konkrete Schicksale der in Haibach „gestrandeten“ Vertriebenenfamilien
Zeitzeugenbericht von Dieter Nagel
Exkurs: Verschleppung in russische Arbeitslager und Spätaussiedler
Der Vortrag wird unter den aktuellen Corona-Auflagen durchgeführt.


logo25-b(1)
logo25-b(1)


Haibach, 24.03.2022

 


Corona-Termine


Liebe Freunde und Mitglieder,

nachdem aktuell  Erleichterungen der Corona Vorschriften erlassen wurden sind wir zuversichtlich das wir im "Rest Jubiläumsjahr" doch noch einige der ursprünglich geplanten Termine durchführen werden. Die Hoffnung das wir das alles im 3.Corona Jahr in der Regelmäßigkeit wie vorher machen können beflügelt uns zu vielen Ideen und Plänen. Dazu, und ganz grundsätzlich für die Zukunft unseres nun   25.jährigen Vereines , suchen wir ausser unseren altbewährten aktiven Mitarbeitern dringend auch immer neue interessierte Helfer. Dabei ist es egal ob bisher passive Mitglieder oder Mitbürger die sich für ihre Heimat  interessieren, ob Alt oder Jung, Frau oder Mann sich zu einem Thema einbringen wollen. Besonders auch für die Archivarbeit im Dokumenten, Bilder und Objektearchiv.

Wer Lust und Interesse dazu hat ist dazu herzlich beim HGV willkommen. Die Mitglieder der Vorstandschaft stehen als Ansprechpartner zur Verfügung und die Geselligkeit kommt bei uns auch nicht zu kurz.

Als ersten Termin für einen Vortrag haben wir den Donnerstag, 21.April vorgesehen. Um 19.30 wird Roland Albert in unserer Geschichts-Stuwwe über das Schicksal der Heimatvertriebenen in Haibach nach dem 2.WK berichten. Näheres dazu demnächst im Mitteilungsblatt.                                                                                                                                                                                                       Wie schon angesprochen ist dieses Jahr das 25.Jubiläum unseres Vereines das wir am 25. und 26.Juni mit einem Fest rund ums Rathaus gebührend Feiern wollen. Dazu benötigen wir natürlich Helfer und Helferinnen,

Kuchenbäcker etc. . Bitte den Termin frei halten und wer jetzt schon weis das er helfen kann möge sich ab sofort beim Vorstand Tel. 61965 melden, das erleichtert uns die Planung.  Wir sind natürlich auch immer um ein einheitliches Erscheinungsbild bei Festen bemüht und bieten dazu unsere Vereins Polo Shirts oder Hemden an. Bestellungen dazu nimmt unser 2.Vorsitzender Bernhard Allig, Tel. 60314 an.                                                                                                                                                                                                                                                                       Zur Erinnerung, weitere große Jubiläen und Feiern im Jahr 2022 die anstehen  sind 100 Jahre Pfarrei Haibach, 50 Jahre Eingemeindung Grünmorsbach, Dorffest , Tag der Franken in Aschaffenburg , 50 Jahre Landkreis Aschaffenburg. Wir werden im einzelnen rechtzeitig darauf hinweisen.

Euer Vorstand            

logo25-b(1)
logo25-b(1)


Haibach, 24.03.2022



Rätsel


Wer kennt sich aus?
„Haibach entdecken“ heißt die neue Internetseite des Heimat- und Geschichtsvereins
(www.haibach-entdecken.de) und der Audioguide auf „Digiwalk“. Dort sind die Lösungen zu finden. Nach dem 12. Rätsel können Sie Ihre Lösung hier abgeben:
Emailadresse: raetsel@hugverein-haibach.info
oder Briefkasten von Dieter Hock in der Aschaffenburger Straße 52
oder Briefkasten am Vereinsheim neben dem Rathaus.

Nr.11

Neben ihrer „Freizeitanlage“ errichtete eine Gruppe 2009 ein Wegekreuz. Zu welchem Jubiläum wurde dieses Kreuz errichtet?

logo25-b(1)
logo25-b(1)


Haibach, 24.03.2022



Rätsel

Wer kennt sich aus?
„Haibach entdecken“ heißt die neue Internetseite des Heimat- und Geschichtsvereins
(www.haibach-entdecken.de) und der Audioguide auf „Digiwalk“. Dort sind die Lösungen zu finden. Nach dem 12. Rätsel können Sie Ihre Lösung hier abgeben:
Emailadresse: raetsel@hugverein-haibach.info
oder Briefkasten von Dieter Hock in der Aschaffenburger Straße 52
oder Briefkasten am Vereinsheim neben dem Rathaus.

Nr.10

August Albert beschreibt in seinem Ortsrundgang, dass das „Korschem“ 1905 verkauft und abgerissen wurde. Welche Funktion hatte das Haus bis zu diesem Zeitpunkt?

logo25-b(1)
logo25-b(1)


Haibach, 17.03.2022

 


Jubiläum

10 Jahre

16.03.2012 Der neu gestaltete Waldlehrpfad wird übergeben.

Haibach, 16.03.2022



Termine

Es gibt neue Einträge in unserer Rubrik Termine.

Haibach, 15.03.2022



Rätsel
Wer kennt sich aus?
„Haibach entdecken“ heißt die neue Internetseite des Heimat- und Geschichtsvereins
(www.haibach-entdecken.de) und der Audioguide auf „Digiwalk“. Dort sind die Lösungen zu finden. Nach dem 12. Rätsel können Sie Ihre Lösung hier abgeben:
Emailadresse: raetsel@hugverein-haibach.info
oder Briefkasten von Dieter Hock in der Aschaffenburger Straße 52
oder Briefkasten am Vereinsheim neben dem Rathaus.

Nr.9

Bis 1814 hatte das Gebiet eine besondere Bedeutung. Sehr gerne sind auch auswärtige Gäste deswegen nach Haibach gekommen und hatten schöne Stunden. Heute sieht man nur noch Reste der Anlage. Welches Gebiet ist gemeint?


logo25-b(1)
logo25-b(1)


Haibach. 11.03.2022



Lastschrifteinzug der Mitgliedsbeiträge für das Jahr 2022

In der Kalenderwoche 12 (21.3.-25.3.) erfolgt der Einzug der Mitgliedsbeiträge über das SEPA-
Basislastschriftverfahren.
Die Mitgliedsbeiträge betragen für Einzelmitgliedschaften 15 €, für Familienmitgliedschaften 30 €.
Sollten sich zwischenzeitlich Bankverbindungen  geändert haben, bitten wir bis spätestens zum
20.3.2022 um schriftliche Mitteilung der neuen Bankverbindung. Am besten per E-Mail unter:
R.Albert@hugverein-haibach.info
Bei Rückfragen zum Beitragseinzug steht unser Kassier Roland Albert unter 06021/62192 gerne zur
Verfügung.   

 

logo25-b(1)
logo25-b(1)


Haibach, 09.03.2022

 


Jubiläum

80 Jahre

Am 06.03.1942  werden Zentrifugen und Butterfässer für die Ausstattung der Wehrmacht bei den Bauern abgeholt.

Haibach, 06.03.2022



Termine

Alle Termine finden unter den jeweils aktuellen Corona-Auflagen statt.
Sollten geplante Termine abgesagt werden müssen, wird dies rechtzeitig bekanntgegeben.
Viele Termine sind noch ohne Datum; sie werden kurzfristig angesetzt.
9.4.: Jahrestagung der Geschichtsvereine
21.4.: Vortrag „Heimatvertriebene“ (Roland Albert)
25. /26. Juni: Jubiläumsfest 25 Jahre Heimat- und Geschichtsverein
1. Juli bis 7. August: landkreisweites Kulturfest »Kultur-Bühne Landkreis Aschaffenburg«
3. Juli: Tag der Franken in Aschaffenburg
3. Juli: 50 Jahre Landkreis
14.10. Jahreshauptversammlung (Gründungstermin!) für die letzten beiden Jahre
Noch ohne Datum:
Schweinfest-Buch-Vorstellung in Grünmorsbach
Grenzgang
Veröffentlichung Wanderführer „Haibach entdecken“
Audio-Guide-Wanderungen mit dem Wanderführerbuch in den drei Ortsteilen
Strickkreis wiederbeleben
Ahnenforscher-Stammtisch
Buchvorstellung 100 Jahre Beni Hubert
Vereinsausflug
50 Jahre Grünmorsbach in Haibach
100 Jahre Pfarrei Haibach

logo25-b(1)
logo25-b(1)


Haibach, 05.03.2022


Rätsel

Wer kennt sich aus?
„Haibach entdecken“ heißt die neue Internetseite des Heimat- und Geschichtsvereins
(www.haibach-entdecken.de) und der Audioguide auf „Digiwalk“. Dort sind die Lösungen zu finden. Nach dem 12. Rätsel können Sie Ihre Lösung hier abgeben:
Emailadresse: raetsel@hugverein-haibach.info
oder Briefkasten von Dieter Hock in der Aschaffenburger Straße 52
oder Briefkasten am Vereinsheim neben dem Rathaus

Nr.8

Seit 1920 gibt es in den drei Ortsteilen elektrischen Strom. In Trafo-Häuschen wird die Hochspannung auf den Haushaltsstrom umgewandelt. Eines dieser Trafohäuschen ist nicht mehr am Netz. Wo steht es?


logo25-b(1)
logo25-b(1)


Haibach, 04.03.2022



Rätsel

Wer kennt sich aus?
„Haibach entdecken“ heißt die neue Internetseite des Heimat- und Geschichtsvereins
(www.haibach-entdecken.de) und der Audioguide auf „Digiwalk“. Dort sind die Lösungen zu finden. Nach dem 12. Rätsel können Sie Ihre Lösung hier abgeben:
Emailadresse: raetsel@hugverein-haibach.info
oder Briefkasten von Dieter Hock in der Aschaffenburger Straße 52
oder Briefkasten am Vereinsheim neben dem Rathaus

Nr. 7

Ein Diebstahl in der Nacht vom 7. auf den 8. Februar 1983 konnte teilweise aufgeklärt werden. Zwei der drei gestohlenen Gegenstände wurden gefunden. Was blieb aber bis heute verschwunden?


logo25-b(1)
logo25-b(1)


Haibach, 24.02.2022



Jubiläum

80 Jahre

Am 24.02.1942 werden die zwei großen Glocken der Haibacher Kirche zum Einschmelzen abgeholt.

Haibach, 24.02.2022



Liebe Mitglieder!
Unsere Jahresversammlung, die für Februar vorgesehen war, haben wir aus Vorsicht vor der Coronalage auf den 13. Oktober verlegt. Wir hoffen, dass wir uns dann wieder ohne Beschränkung treffen können.
Guter Hoffnung sind wir hinsichtlich unseres Festtermins: Am 25. und 26. Juni wollen wir unser 25-jähriges Jubiläum zünftig feiern! Haltet euch schon mal diesen Termin frei, wir brauchen viele Helfer!
Geplant haben wir auch noch folgende Themen, die wir kurzfristig terminieren:
·      Vorstellung der „Chronica“ (Geschichte zum Bau der Grünmorsbacher Kirche von Pfarrer Schweinfest)
·      Grenzgang
·      Veröffentlichung Wanderführer „Haibach entdecken“ mit Audio-Guide-Wanderungen und dem Wanderführerbuch in den drei Ortsteilen
·      50 Jahre Grünmorsbach als Ortsteil
·      3. Juli: Tag der Franken in Aschaffenburg und 50 Jahre Landkreis
·      1. Juli bis 7. August: landkreisweites Kulturfest »Kultur-Bühne Landkreis Aschaffenburg«
·      Vereinsausflug, Ehrungen von Mitgliedern, Ahnenforscher-Stammtisch, „normales“ Vereinsleben
·      Buchvorstellung „100 Jahre Beni Hubert“

logo25-b(1)
logo25-b(1)


Haibach, 21.02.2022



Nachtrag der diesjährigen Jubiläen


01.01.1922
100 Jahre
Der Turnverein Grünmorsbach wird in Arbeiterturnverein umbenannt

01.01.1987
35 Jahre
Dörrmorsbach wird Ortsteil von Haibach

02.01.1987
35 Jahre
Die Rosen Apotheke wird eröffnet

06.01.1822
200 Jahre
Den Dörnhofkindern wird der Schulbesuch in Haibach verweigert

02.02.1917
105 Jahre
Dorothea Roth und Tochter Maria werden zu Beihilfen der Grünmorsbacher Post verpflichtet

09.02.1917
105 Jahre
bis 19.3. haben die Kinder schulfrei (Kohleferien) wegen Kohlemangels


logo25-b(1)
logo25-b(1)


Haibach 21.02.2022



Neues Rätsel

Nachtrag der schon veröffentlichen Rätselteile zum nachlesen.  Bitte hiermit um Entschuldigung.

Auch wir sind nicht perfekt. ;-)


Wer kennt sich aus?
„Haibach entdecken“ heißt die neue Internetseite des Heimat- und Geschichtsvereins

(www.haibach-entdecken.de) und der Audioguide auf „Digiwalk“. Dort sind die Lösungen zu finden. Nach dem 12. Rätsel können Sie Ihre Lösung hier abgeben:
Emailadresse: raetsel@hugverein-haibach.info
oder Briefkasten von Dieter Hock in der Aschaffenburger Straße 52
oder Briefkasten am Vereinsheim neben dem Rathaus

1. vom 13.01.2022

Das gesuchte Gebäude hat eine wechselvolle Geschichte: Holzlager und Waschküche, Gerätehaus,        Vereinsheim, Sozialwohnung. Welcher Verein lädt hier zu seinen Veranstaltungen ein?

2. vom 20.01.2022


Einige Vereine setzen als Erinnerung an ihre Vorfahren Gedenksteine. Ein Verein hat sogar zwei Steine nebeneinander setzen lassen. Zu welchen Vereinsjubiläen wurden die Steine von welchem Verein gesetzt?

3. vom 27.01.2022

Das Haus hat eine interessante Entwicklung: 1954 gebaut, 1965 erweitert, 1995 ausgedient, seit 2020 wieder einer neuen Bestimmung übergeben. Von welchem Gebäude ist die Rede?

4. vom 03.02.2022

Der Schuster Fischer hatte eine unbequeme Erscheinung. Als er sich der Kreuzung näherte, sah er eine weiße Gestalt. Die kam auf ihn zu, sprang ihm auf den Rücken und peinigte ihn so lange bis er ein Versprechen abgab. Was ließ er der Sage nach errichten?

5. vom 10.02.2022

Die Bauminsel lud mit einer Bank zum Verweilen ein. Das war der Lieblingsplatz von Georg Anton Rückert. Wie nannten die alten Haibach den Namensgeber des Platzes? Welches Gebäude steht heute dort?

6. vom 17.02.2022

Von 1841 bis 1856 und von 1917 bis 1919 wohnten die Bürgermeister in dem gesuchten Haus. Wie heißt es deshalb? Wo steht es? Wie hießen die Bürgermeister?


logo25-b(1)
logo25-b(1)


Haibach, 20.02.2022



Hallo alle Freunde des HUG Haibach.

Ich habe unter dem Bereich Arbeitsgruppen einen neuen Bereich Ortsgeschichte, den es auch schon auf der alten  Homepage gab, wieder eingefügt.

Dort werde ich hin und wieder etwas aus unserer Chronik einstellen.


Viele Grüße, euer Admin

logo25-b(1)
logo25-b(1)


Haibach, 15.02.2022



Eine ganz besondere Jahresgabe hat der Heimat- und Geschichtsverein seinen Mitgliedern am Jahresanfang überreicht: In einem Kalender hat Claus Hock die Höhepunkte der letzten 25 Jahre der Vereinsgeschichte zusammengestellt. Die Idee zu dem Kalender entstand bei der Vorbereitung zur 25-Jahr-Feier, die für Juni dieses Jahres geplant ist. Die Seiten beginnen mit dem Bericht der Gründungsversammlung vom 14. Oktober 1997 und der Erklärung, einen Verein zu gründen, der sich zum Ziel gesetzt hat, Geschichte zu bewahren und Heimat zu gestalten. Auf anderen Seiten wecken Bilder Erinnerungen an die Arbeiten bei den Ausgrabung auf der Ketzelburg und bei der Restaurierung der Brunnenstube. Aber auch die Umbauarbeiten im Vereinsheim sind dokumentiert. Erinnert wird an die Fahnenfeste, bei denen die restaurierten Fahnen ehemaliger Vereine vorgestellt wurden. Aber auch Bilder von anderen Festen sind abgedruckt, wie die Dorffeste oder das Dreschfest des Vereins. Erinnert wird an Grenzbegehungen und die Ausflüge und Führungen zu Zielen mit bedeutendem Geschichtshintergrund. Auf dem Blatt im Oktober sind die inzwischen schon zwölf Buchveröffentlichungen des Vereins zusammengestellt. Auch die moderne Öffentlichkeitsarbeit mit einer Internetseite und einem Audioguide wird erwähnt. Aus den Ortsteilen wird der Grenzsteingarten in Grünmorsbach sind als Themen der Grenzsteingarten in Dörrmorsbach und die Geschichte der Schule und der Kirche in Grünmorsbach aufgeführt.


Haibach, 12.01.2022



Ein Frohes neus Jahr!

Allen Mitglieder und Freunde des Heimat- und Geschichtsvereins, eine frohes, erfolgreiches aber vor allem ein gesundes neues Jahr 2022!

Haibach, 12.01.2022



Und ein letztes Jubiläum für dieses Jahr.

35 Jahre

Der Wendelbergsteinbruch wird als Naturdenkmal geschützt.


Ansonsten bleibt mir nur noch eines für dieses Jahr euch einen guten Rutsch ins neue Jahr zu wünschen,  kommt gut rüber und bleibt gesund und uns gewogen bis 2022.

Euer Admin

Peter Neugebauer

logo25-b(1)
logo25-b(1)


Haibach, 31.12.2021



Jubiläen

100 Jahre

Grünmorsbach bekommt Strom und Straßennamen werden eingeführt.

Haibach, 30.12.2021



Jubiläen

240 Jahre

1781 wird der erste Friedhof eröffnet und der Wildpark wird gebaut.

Haibach, 29.12.2021



Jubiläum

100 Jahre

Am 20.12.1921 beginnt die Stromversorgung für Dörrmorsbach.

Haibach, 21.12.2021



Lösung Hawischer Rätsel

Frage 1:

Worin hat der Bauer seinen Wetzstein getragen?

Im Schloggefass

Frage 2:

Womit hängt die Hausfrau ihre Wäsche auf?

Mit Zwaggel

Frage 3:

Mit was glättet der Schreiner die Bretter?

Mit dem Howwel

Frage 4:

Welche Schnur hat der Bauer an seiner Peitsche?

Die Schmigge

Frage 5:

Was braucht der Bäcker als Grundlage für einen guten Kerbkuche?

Häifedaasch

Frage 6:

Mit was reinigt die Hausfrau ihre stark verschmutzte Wäsche?

Worzelbäschte

Frage 7:

Was hat der Maurer zum Mischen von Sand und Zement beim Speiß machen gebraucht?

Schebbe

Frage 8:

Was braucht man zum Richten des Herdfeuers?

Schierhoke

Frage 9:

Was war an der Sense beim Getreidemähen angebracht?

Ein Räff

Frage 10:

Worin wurden die Krumbern auf dem Acker gesammelt?

In der Männe

Frage 11:

Was hat jede Hausfrau angezogen um ihre Kleidung zu schützen?

Ein Mäntelschäzz

Frage 12:

Worin wurden die Kartoggeln für die Schweine gekocht?

Im Stennä

Die Gewinner/-innen werden benachritigt.

Vielen Dank an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer.


logo25-b(1)
logo25-b(1)


Haibach, 16.12.2021



Liebe Mitglieder, Liebe Freunde des Heimat und Geschichtsvereines, Liebe Mitbürger,

noch eine Woche bis Weihnachten, die Vorbereitungen für das Fest gehen trotz Corona weiter und sicher sucht der eine oder andere noch ein passendes Weihnachtsgeschenk. Wir empfehlen dazu  allen Heimatverbunden, aber auch allen Neubürgern unsere Bücher.

Besonders die diesjährige Neuerscheinung mit den gesammelten Werken unseres Heimatdichters August Albert zum Preis von 14,50€. Alle Bücher sind in der Haibacher Buchhandlung, im Rathaus und beim HGV erhältlich.                                                                                                                                                           Die Jahresgabe 2022 die üblicherweise nur unsere Mitglieder erhalten ist mittlerweile verteilt.

Zum Jubiläumsjahr 25 Jahre Heimat und Geschichtsverein haben wir uns dazu etwas besonderes einfallen lassen, nämlich einen Jahreskalender mit vielen schönen Fotos aus 25 Jahre Vereinsgeschichte. Es sind davon einige überzählige Exemplare vorhanden die wir gerne an interesierte Mitbürger gegen eine kleine Spende abgeben (Tel. 61965).

Unser letztes Rätsel aus dem Mitteilunsblatt ist nun auch abgeschlossen.

Alles richtig erraten und somit Gewinner dieser Rätselrunde sind: Gerda Raggl, Gerd Künzinger, Walter Find und Roger Find.

Herzlichen Glückwunsch und Danke für die Teilnahme am Rätsel.

Die Gewinner erhalten ein kleines Präsent vom HGV.

Nachdem Corona bedingt alle im November und Dezember geplanten Termine ausfallen mussten können wir auch für das kommende Jahr, zumindestens für Januar und Februar, noch nicht konkret Planen. Wir Bitten aber trotzdem den wichtigsten Termin für 2022 vorzumerken, nämlich unser 25jähriges Jubiläumsfest am 25. und 26.Juni. wir sind zuversichtlich bis dahin das Fest durchführen zu können.

In diesem Sinne bedanken wir uns bei Euch allen für die Treue zum Verein auch wieder im vergangenen, schwierigen Jahr, wünschen Euch und Euren Familien eine gesgnete, friedvolle Weihnacht und alles Gute, besonders Gesundheit, im kommenden Jubiläumsjahr 1997-2022, 25 Jahre Heimat und Geschichtsverein.

Euer Vorstand

logo25-b(1)
logo25-b(1)


Haibach, 16.12.2021 



Jubiläum

210 Jahre

Am 15.12.1811 wird Joseph Bahmer bis 1822  Schultheiß von Haibach.

Haibach, 16.12.2021



Adventsfeier abgesagt

Liebe Mitglieder! Wir wollen alle gesund bleiben. Eine Möglichkeit dazu ist, nur die notwendigen Kontakte aufrecht zu erhalten. Unsere Adventsfeier wäre zwar auch notwendig, um uns wieder einmal in gemütlicher Runde zu treffen, doch haben wir uns entschieden, dieses Treffen abzusagen. Uns allen tut das sehr leid! Wir möchten aber kein Risiko eingehen und bitten deshalb um Verständnis.

Das August-Albert-Buch hat einen sehr erfreulichen Zuspruch gefunden. Sehr schnell waren die vorrätigen Bücher ausverkauft. Keine Angst! Wir haben weitere Exemplare bestellt. Sie werden nächste Woche kommen und sind dann wieder in der Haibacher Buchhandlung, im Rathaus und bei den Vorstandsmitgliedern zu bekommen.

Mit freundlichen Grüßen


 

logo25-b(1)
logo25-b(1)


Haibach, 06.12.2021



Jubiläum

150 Jahre

Am 26.11.1871 werden die Flächenmaße von Morgen und Tagwerk auf die metrischen Maße geändert.

Haibach, 27.11.2021


Neues Rätsel!

Liebe Mitbürger!

In den nächsten Wochen suchen wir Arbeitsgeräte von Bauern, Handwerkern und Hausfrauen.

Wie sagte man in Haibach, Grünmorsbach oder Dörrmorsbach dazu? Dieses Mal müssen Sie die Antworten selbst finden! Als Lösung gelten nur die Dialektausrücke!

Nach dem 12. Rätsel können Sie Ihre Lösung hier abgeben:

Emailadresse: raetsel@hugverein-haibach.de

oder Briefkasten von Dieter Hock in der Aschaffenburger Straße 52 oder Briefkasten am Vereinsheim neben dem Rathaus.

Viel Glück beim Raten!

Frage 12:

Worin wurden die Kartoffeln für die Schweine gekocht?


logo25-b(1)
logo25-b(1)


Haibach, 25.11.2021



 Jubiläum

390 Jahre

Am 23.11.1631 kommt der Schwedenkönig Gustav-Adolf nach Aschaffenburg.

Haibach, 25.11.2021



Info

Das August-Albert-Buch ist im Verkauf! Auch ohne feierliche Buchvorstellung haben wir mit dem Verkauf des August-Albert-Buches begonnen. Für 14,50 € bekommen Sie es im Haibacher Buchladen, im Rathaus und bei unseren Vorstandsmitgliedern.

Liebe Mitglieder!

Wie schon angekündigt, haben wir unsere Jahresversammlung abgesagt. Wir möchten keine Gefährdung unserer Gäste. Wann wir die Versammlung nachholen können entscheiden wir in gesünderen Zeiten.

Auch das weihnachtliche Treffen am 16.12. ist noch nicht sicher. Wir sagen rechtzeitig Bescheid.


logo25-b(1)
logo25-b(1)


Haibach, 22.11.2021


Jubiläum

390 Jahre

Am 20.11.1631 wird Aschaffenburg und das Umland durch das Regiment Tyllis geplündert.

Haibach, 22.11.2021



Hallo alle miteinander. 


Es gibt zwei Neuigkeiten auf der Homepage.

Zum einen wurde ein Video von der Ketzelburg eingepflegt zu finden unter Die Ketzelburg .

Und die zweite Neuigkeit ist unser neu herausgebrachtes Buch "Feldblimerchen un Heckeräiserchen" von August Albert welches Einzug in den Reihen unserer Veröffentlichungen gehalten hat.

Bleibt gesund!

Euer Admin

logo25-b(1)
logo25-b(1)

 



Neues Rätsel!

Liebe Mitbürger!

In den nächsten Wochen suchen wir Arbeitsgeräte von Bauern, Handwerkern und Hausfrauen.

Wie sagte man in Haibach, Grünmorsbach oder Dörrmorsbach dazu? Dieses Mal müssen Sie die Antworten selbst finden! Als Lösung gelten nur die Dialektausrücke!

Nach dem 12. Rätsel können Sie Ihre Lösung hier abgeben:

Emailadresse: raetsel@hugverein-haibach.de

oder Briefkasten von Dieter Hock in der Aschaffenburger Straße 52 oder Briefkasten am Vereinsheim neben dem Rathaus.

Viel Glück beim Raten!

Frage 11:

Was hat jede Hausfrau angezogen um ihre Kleidung zu schützen?


logo25-b(1)
logo25-b(1)


Haibach, 18.11.2021

 


Absagen wegen Corona!


Liebe Mitstreiter in Sachen Heimat und Geschichte,

die aktuelle , sich täglich ändernde Corona-Lage, sowie die sich dadurch dauernd verschärfenden Vorschriften zwingen uns leider dazu die Buchvorstellung am 18.11. und die Jahreshauptversammlung am 25.11. abzusagen. Ob der angedachte Adventsabend am 16.12. stattfinden kann ist noch offen. Ihr könnt euch ja vorstellen das mir diese Entscheidung schwergefallen ist und sehr leid tut, zumal die Vorbereitungen schon weit gediehen waren.

Aber ich denke wir haben keine andere Wahl, auch zum Schutz unserer Mitglieder und Gäste. Auserdem sah es zuletzt so aus als ob sowieso viele Gäste unter diesen Umständen daheim geblieben wären. Das heisst wir werden beide Termine baldmöglichst neu ansetzten.                              

Der Buchverkauf wird aber ab Freitag, 19.12. in den bekannten Verkaufsstellen starten.

Euer Vorstand

logo25-b(1)
logo25-b(1)


Haibach, 14.11.2021



Neues Rätsel!

Liebe Mitbürger!

In den nächsten Wochen suchen wir Arbeitsgeräte von Bauern, Handwerkern und Hausfrauen.

Wie sagte man in Haibach, Grünmorsbach oder Dörrmorsbach dazu? Dieses Mal müssen Sie die Antworten selbst finden! Als Lösung gelten nur die Dialektausrücke!

Nach dem 12. Rätsel können Sie Ihre Lösung hier abgeben:

Emailadresse: raetsel@hugverein-haibach.de

oder Briefkasten von Dieter Hock in der Aschaffenburger Straße 52 oder Briefkasten am Vereinsheim neben dem Rathaus.

Viel Glück beim Raten!

Frage 10:

Worin wurden die Krumbern auf dem Acker gesammelt?


logo25-b(1)
logo25-b(1)


Haibach, 11.11.2021



Besonderer Blick auf Haibachs Geschichte

Neues Buch: Verein hat in "Feldblimerchen un Heckeräiserchen" Werke von August Albert zusammengetragen

"Feldblimerchen un Heckeräiserchen" hat August Albert seine Geschichten, Ortsbeschreibungen und Festreden genannt, die er Anfang des letzten Jahrhunderts aufgeschrieben hat. Diese Texte hat der Heimat- und Geschichtsverein gesammelt und als Buch zusammengefasst. Die Begabung, das Dorfgeschehen humorvoll, gereimt und erzählt zu Papier zu bringen, machte August Albert zum "Heimatdichter". Als Junggeselle lebte er auf dem Hof seines Bruders und hatte dort Zeit, seine Notizen zu machen.

Peter Völkel vom Heimat- und Geschichtsverein sammelte die Texte und übertrug sie von Alberts Handschrift in Druckschrift. "Die Texte stärkten meine Begeisterung für meine Heimat", erklärte Völkel, warum er sich die Arbeit gemacht hat. Mitglieder der Albert-Familie und Bekannte des Dichters halfen mit, Originalunterlagen zusammenzutragen. Entstanden ist damit ein Werk, in dem sich das Leben der Haibacher zu Beginn des 20. Jahrhunderts widerspiegelt.

Rundgang durch den Ort 1935

Das Buch beginnt mit einem Rundgang im Haibach des Jahres 1935, beginnend vom Bessenbacher Weg über die "3 Kreuze", als nur ein Kreuz an den Ritter von Heydebach erinnerte, und weiter durch das ganze alte Dorf. Albert hat das Geschehen in seinem Ort aktiv mitgeprägt. So schrieb er das Gedicht zur Übergabe des Springbrunnens im Jahr 1928, eine Festrede für den Stenografenverein und die Urkunde im Grundstein des Post-Saales.

Ausführlich erzählt er über die Saalöffnungen der Gasthäuser "Grüner Baum" und "Zur Post". Der Besuch eines Fußballspiels zeigt die rauen Sitten am Hohen Kreuz: "Die Hawischer die honn gesiescht, die Fremme hon bahl ihr Schläisch noch gekriescht!" Beeindruckend sind die Texte vom Arbeitsleben. "Mir Fabriksmädchen" beschreibt das Los der Frauen in den Kleiderfabriken.

Die "gute alte Zeit wird lebendig in den Gedichten vom "ouhahmlich Hahmweg" und in der Groteske "Es wäwert", in der die Zeit der ersten Rundfunkempfänger beschrieben wird. Der Bau der ersten Wasserleitung 1930 wird ebenso festgehalten wie die Freude der Menschen zur "Hawischer Kerb". Mit Bildern aus dem Archiv des Vereins wurden die Texte ergänzt, und ein Anhang ordnet die Beschreibungen Alberts in die geschichtliche Entwicklung ein.


Bericht: Robert Fuchs


logo25-b(1)
logo25-b(1)


Haibach, 11.11.021



Absage

Leider fällt der Martinszug am Donnerstag den 11.11. wegen zo hoher Corona-Inzidenz aus.

Alle weiteren noch nicht abgesagten Veranstaltungen finden nach den 2G Vorgaben statt.


logo25-b(1)
logo25-b(1)


Haibach, 10.11.2021



Terminerinnerung


Am Donnerstag den 11.11.2121 findet um 18.00 Uhr der Martinszug in gekürzter Fassung statt.

Heißt:  Andacht und Glühweinausschank entfallen. 

Martinsweck werden aber wie üblich an die Kinder verteilt.


Donnerstag, 18. November Präsentation und Verkauf August Albert Buch

Donnerstag, 25.November Jahreshauptversammlung

 


logo25-b(1)
logo25-b(1)


Haibach. 04.11.2021

 


Neues Rätsel!

Liebe Mitbürger!

In den nächsten Wochen suchen wir Arbeitsgeräte von Bauern, Handwerkern und Hausfrauen.

Wie sagte man in Haibach, Grünmorsbach oder Dörrmorsbach dazu? Dieses Mal müssen Sie die Antworten selbst finden! Als Lösung gelten nur die Dialektausrücke!

Nach dem 12. Rätsel können Sie Ihre Lösung hier abgeben:

Emailadresse: raetsel@hugverein-haibach.de

oder Briefkasten von Dieter Hock in der Aschaffenburger Straße 52 oder Briefkasten am Vereinsheim neben dem Rathaus.

Viel Glück beim Raten!

Frage 9:

Was war an der Sense beim Grasmähen angebracht?


logo25-b(1)
logo25-b(1)


Haibach, 04.11.2021



Jubiläum

390 Jahre

Am 01.11.1631 wird Aschaffenburg im Zuge des Dreißgjährigen Krieges von den Schweden besetzt.

Haibach, 03.11.2021

 


Feldblimerchen un Heckeräiserchen



Ein neues Buch stellt der Heimat- und Geschichtsverein am Donnerstag, dem 18. November um 19 Uhr in seiner Geschichtsstuwwe im Vereinsheim neben dem Rathaus vor. „Feldblimerchen un Heckeräiserchen“ hat August Albert seine Geschichten, Ortsbeschreibungen und Festreden genannt, die er Anfang des letzten Jahrhunderts aufgeschrieben hat. Diesen Titel hat der Heimat- und Geschichtsverein auch seinem neuesten Buch gegeben. Peter Völkel vom Heimat- und Geschichtsverein sammelte die einzelnen Texte und übertrug sie von Alberts Handschrift in Druckschrift. Bei einem Bildervortrag können die Besucher den Weg eines "einsamen Wanderers" durch das Haibach im Jahr 1935 mitgehen.


logo25-b(1)
logo25-b(1)


Haibach, 01.11.2021


Neues Rätsel!

Liebe Mitbürger!

In den nächsten Wochen suchen wir Arbeitsgeräte von Bauern, Handwerkern und Hausfrauen.

Wie sagte man in Haibach, Grünmorsbach oder Dörrmorsbach dazu? Dieses Mal müssen Sie die Antworten selbst finden! Als Lösung gelten nur die Dialektausrücke!

Nach dem 12. Rätsel können Sie Ihre Lösung hier abgeben:

Emailadresse: raetsel@hugverein-haibach.de

oder Briefkasten von Dieter Hock in der Aschaffenburger Straße 52 oder Briefkasten am Vereinsheim neben dem Rathaus.

Viel Glück beim Raten!

Frage 8:

Was braucht man zum Richten des Herdfeuers?


logo25-b(1)
logo25-b(1)


Haibach, 28.10.2021

 



Terminerinnerung

Donnerstag, 18. November Präsentation und Verkauf August Albert Buch

Donnerstag, 25.November Jahreshauptversammlung


logo25-b(1)
logo25-b(1)


Haibach, 28.10.12021

 



Neues Rätsel!

Liebe Mitbürger!

In den nächsten Wochen suchen wir Arbeitsgeräte von Bauern, Handwerkern und Hausfrauen.

Wie sagte man in Haibach, Grünmorsbach oder Dörrmorsbach dazu? Dieses Mal müssen Sie die Antworten selbst finden! Als Lösung gelten nur die Dialektausrücke!

Nach dem 12. Rätsel können Sie Ihre Lösung hier abgeben:

Emailadresse: raetsel@hugverein-haibach.de

oder Briefkasten von Dieter Hock in der Aschaffenburger Straße 52 oder Briefkasten am Vereinsheim neben dem Rathaus.

Viel Glück beim Raten!

Frage 7:

Was hat der Maurer zum Mischen von Sand und Zement beim Speiß machen gebraucht?


logo25-b(1)
logo25-b(1)


Haibach, 21.10.2021



Jubiläum

95 Jahre


Am 17.10.1926 wurde im Dorffriedhof das Kriegerdenkmal von Pfarrer Anton Münch eingeweiht.


Haibach, 17.10.2021



Terminerinnerung


Sonntag, 24.Oktober Frühschoppen im Vereinsheim

Donnerstag, 18. November Präsentation und Verkauf August Albert Buch


logo25-b(1)
logo25-b(1)


Haibach, 17.10.2021



Neues Rätsel!

Liebe Mitbürger!

In den nächsten Wochen suchen wir Arbeitsgeräte von Bauern, Handwerkern und Hausfrauen.

Wie sagte man in Haibach, Grünmorsbach oder Dörrmorsbach dazu? Dieses Mal müssen Sie die Antworten selbst finden! Als Lösung gelten nur die Dialektausrücke!

Nach dem 12. Rätsel können Sie Ihre Lösung hier abgeben:

Emailadresse: raetsel@hugverein-haibach.de

oder Briefkasten von Dieter Hock in der Aschaffenburger Straße 52 oder Briefkasten am Vereinsheim neben dem Rathaus.

Viel Glück beim Raten!

Frage 6:

Mit was reinigt die Hausfrau ihre stark verschmutzte Wäsche?


logo25-b(1)
logo25-b(1)


Haibach, 15.10.2021



Neues Rätsel!

Liebe Mitbürger!

In den nächsten Wochen suchen wir Arbeitsgeräte von Bauern, Handwerkern und Hausfrauen.

Wie sagte man in Haibach, Grünmorsbach oder Dörrmorsbach dazu? Dieses Mal müssen Sie die Antworten selbst finden! Als Lösung gelten nur die Dialektausrücke!

Nach dem 12. Rätsel können Sie Ihre Lösung hier abgeben:

Emailadresse: raetsel@hugverein-haibach.de

oder Briefkasten von Dieter Hock in der Aschaffenburger Straße 52 oder Briefkasten am Vereinsheim neben dem Rathaus.

Viel Glück beim Raten!

Frage 5:

Was braucht der Bäcker als Grundlage für einen guten Kerbkuche?


logo25-b(1)
logo25-b(1)


Haibach, 07.10.2021



100 Jahre Stromversorgung

Am 1. Oktober sind es genau 100 Jahre her, dass das elektrische Licht in Haibach und Grünmorsbach „angeknipst“ wurde. Dörrmorsbach folgte am 20. Dezember. Die Zeit der Petroleum-Lampen und Kerzen und der mühsamen Arbeit, die Wäsche in großen Kesseln zu kochen, ging damit langsam zu Ende.

Vorausgegangen waren Verträge der drei Gemeinden mit der Kreiselektrizitätsversorgung Unterfranken AG, genannt Kreis-AG, dem späteren Überlandwerk Unterfranken (ÜWU). Damit konnten erstmals Stromleitungen, Schalt- und Transformatorenstationen im Ort errichtet und dadurch Strom bezogen werden. Die Kabel kamen als Freileitung in den oberen Teil der Trafohäuschen und wurden nach dem Transformator zu den Dachständern auf den Häusern ebenfalls als Freileitung geführt und dann von Haus zu Haus weitergeleitet. In den Häusern war die Versorgung mit heutigen Verhältnissen nicht zu vergleichen: Nach der „Panzersicherung“ leiteten die Stromadern „auf Putz“ in Stahlpanzerrohren den Strom zu wenigen Steckdosen und zu den Schaltern der Lichtquellen. Erst ab 1972 wurden die Strommasten auf den Hausdächern abgebaut und die Niederspannungsleitungen unter die Erde verlegt. In Dörrmorsbach gibt es heute noch Bereiche, in denen die Häuser über Dachständer versorgt werden. Lediglich die Freileitungen wurden durch isolierte Kabel ersetzt.

Die Gemeinde Haibach beteiligte sich mit 250000 Reichsmark (RM) an den Baukosten der Stromversorgungsanlage für die damals 1856 Einwohner. Die Grünmorsbacher mussten ebenfalls pro Kopf 165 RM aufbringen und die Dörrmorsbacher insgesamt 32000 RM. Die Straßenbeleuchtung in Haibach kostete zusätzlich 6390 RM. Dafür musste jede Familie 100 RM bezahlen. In Haibach wurden 15 Straßenlampen im Ortskern aufgestellt, in Grünmorsbach 14. Dörrmorsbach, das von Straßbessenbach aus versorgt wurde, wollte am Anfang keine Straßenlampen. Erst in den 1960 Jahren wurden dort die Straßen beleuchtet. Die Leuchtkörper in den vorhandenen „Elefantenrüsseln“ wurden ab 1959 in Neonrühren umgetauscht. Aktuell wurde in Dörrmorsbach die gesamte Straßenbeleuchtung auf LED-Licht umgestellt, Grünmorsbach und Haibach befinden sich in der Umsetzung.

Damit sich die einzelnen Haushalte an das Stromnetz anschließen ließen, startete schon 1920 die „Kreiselektrizitätsversorgung“ eine Werbekampagne: „An Alle in Unterfranken, welche noch nicht die Segnungen der Elektrizität für Licht und Strom genießen, aber raschestens versorgt werden sollen“. In der Werbung hieß es: „Ihr gebt euch selbst das schönste Christgeschenk, denn Ihr schafft uns die Möglichkeit, zu Eurem eigenen Nutz und Frommen unseren Plan durchzuführen, nämlich das ganze Unterfranken in spätestens 2 Jahren mit einem preiswerten Strom für Licht und Kraft zu versorgen.“ Eine Kilowattstunde kostete im Oktober 1923 während der Inflationen 16 Millionen Mark.

Die ersten Verträge mit dem ÜWU wurden auf 50 Jahre geschlossen und daraufhin immer wieder erneuert. Seit Oktober 2005 wird die Gemeinde von der Aschaffenburger Versorgungs-GmbH (AVG) mit elektrischer Energie beliefert.

Bereits im Jahr 1930 erließ die Gemeinde eine „ortspolizeiliche Vorschrift“, nach der jeder Besitzer einer „Licht- und Kraftanlage“ verpflichtet wurde, seine Stromversorgung kontrollieren zu lassen, um die Unfall- und Brandgefahr zu überprüfen. Bei Zuwiderhandlungen wurden Geldstrafen von 150 RM oder 14 Tage Haft angedroht. 1948 wurde in Haibach eine zweite Umspannstation gebaut, mit der die Kleiderfabriken Arnold und Süweda versorgt werden konnten. In den drei Ortsteilen gibt es heute 23 Ortsnetzstationen für 2670 Haushaltsanschlüsse.

Zur besseren Organisation errichtete die ÜWU 1959 an der Jahnstraße in Haibach eine Bezirksstelle. Von hier aus wurde der Bezirk Aschaffenburg, etwa ein Drittel des Landkreises, betreut. Seit 2007 wird die Gemeinde von der Aschaffenburger Versorgungs-GmbH (AVG) mit Strom beliefert, 19 Megawattstunden werden gebraucht.

Die Gemeinde hat für die künftige Stromversorgung mit der neuesten Bebauungsplanänderung neue Wege beschritten: Damit die Bürger von der allgemeinen Stromversorgung unabhängiger werden und die Umwelt mit selbst produziertem Ökostrom schützen helfen, müssen künftig auf Neubauten Photovoltaikanlagen errichtet werden.



Bild: Beim Bau des ersten Trafohäuschens in Grünmorsbach im Jahr 1921

Bericht: Robert Fuchs

logo25-b(1)
logo25-b(1)


Haibach, 02.10.2021



Herzliche Einladung zu „Haibach entdecken“

Am Samstag, 9. Oktober stellt der Heimat- und Geschichtsverein seine neue Internetseite www.haibach-entdecken.de und den Audio-Guide „Digiwalk: Haibach – Grünmorsbach – Dörrmorsbach entdecken“ vor.

Treffpunkt ist um 14 Uhr an der Kultur- und Sporthalle.

Wir gehen zu einigen Audioguide-Stationen und sehen und hören uns den digitalen Ortsführer an. In der Geschichtsstuwwe in unserem Vereinsheim stellen wir anschließend die Internetseite vor.

Alle Denkmale, Bildstöcke und Gedenkstätten, besondere Gebäude, Sehenswürdigkeiten in der Natur sowie alle Vereinsheime und Gaststätten werden in den neuen Medien ausführlich vorgestellt. Ein großer Bereich widmet sich den ehemaligen Sehenswürdigkeiten.

Im Audioguide können Sie neben Bildern und Texten auch Geschichten zu den Stationen anhören. (Teilweise auch schon in Französisch und Englisch).

So kommen Sie zu den Stationen im Audioguide:

Laden Sie die kostenlose App „Digiwalk“ auf Ihr Handy und suchen Sie dort nach „Walks in der Nähe“ oder scannen Sie diese QR-Codes:



Bei der Veranstaltung werden die aktuellen Corona-Auflagen beachtet.


logo25-b(1)
logo25-b(1)


Haibach,02,10,2021



Jubiläen

215, 100 und 65 Jahre

Am 01.10.1921 begann die Stromversorgung in Haibach und am 01.10.1965 wurde die neue Schule eingeweiht.

Am 02.10.1806 marschierte Napoleon mit seinen Truppen durch den Raum Aschaffenburg.


Haibach, 02.10.2021

 


Neues Rätsel!


Liebe Mitbürger!

In den nächsten Wochen suchen wir Arbeitsgeräte von Bauern, Handwerkern und Hausfrauen.

Wie sagte man in Haibach, Grünmorsbach oder Dörrmorsbach dazu? Dieses Mal müssen Sie die Antworten selbst finden! Als Lösung gelten nur die Dialektausrücke!

Nach dem 12. Rätsel können Sie Ihre Lösung hier abgeben:

Emailadresse: raetsel@hugverein-haibach.de

oder Briefkasten von Dieter Hock in der Aschaffenburger Straße 52 oder Briefkasten am Vereinsheim neben dem Rathaus.

Viel Glück beim Raten!

Frage 4:

Welche Schnur hat der Bauer an seiner Peitsche?


logo25-b(1)
logo25-b(1)


Haibach, 30.09.2021



Neues Rätsel!


Liebe Mitbürger!

In den nächsten Wochen suchen wir Arbeitsgeräte von Bauern, Handwerkern und Hausfrauen.

Wie sagte man in Haibach, Grünmorsbach oder Dörrmorsbach dazu? Dieses Mal müssen Sie die Antworten selbst finden! Als Lösung gelten nur die Dialektausrücke!

Nach dem 12. Rätsel können Sie Ihre Lösung hier abgeben:

Emailadresse: raetsel@hugverein-haibach.de

oder Briefkasten von Dieter Hock in der Aschaffenburger Straße 52 oder Briefkasten am Vereinsheim neben dem Rathaus.

Viel Glück beim Raten!

Frage 3:

Mit was glättet der Schreiner die Bretter?


logo25-b(1)
logo25-b(1)


Haibach, 23.09.2021



Jubiläum

65 Jahre


Am 16.06.1956 fand die Einweihung des Grünmorsbacher Kindergartens statt.


Haibach, 16.09.2021



Neues Rätsel!


Liebe Mitbürger!

In den nächsten Wochen suchen wir Arbeitsgeräte von Bauern, Handwerkern und Hausfrauen.

Wie sagte man in Haibach, Grünmorsbach oder Dörrmorsbach dazu? Dieses Mal müssen Sie die Antworten selbst finden! Als Lösung gelten nur die Dialektausrücke!

Nach dem 12. Rätsel können Sie Ihre Lösung hier abgeben:

Emailadresse: raetsel@hugverein-haibach.de

oder Briefkasten von Dieter Hock in der Aschaffenburger Straße 52 oder Briefkasten am Vereinsheim neben dem Rathaus.

Viel Glück beim Raten!

Frage 2:

Womit hängt die Hausfrau ihre Wäsche auf?


logo25-b(1)
logo25-b(1)



Haibach, 16.09.2021




Jubiläum

175 Jahre


16.09.1846

Die Kirchbaukosten der Nepomuk-Kirche werden mit 4606 Gulden abgerechnet.


Haibach, 16.09.2021

 


Jubiläum

65 Jahre


Am 11.09.1956 wurde die Grünmorsbacher Turnhalle eingeweiht.


Haibach, 11.09.2021



Neues Rätsel!


Liebe Mitbürger!

In den nächsten Wochen suchen wir Arbeitsgeräte von Bauern, Handwerkern und Hausfrauen.

Wie sagte man in Haibach, Grünmorsbach oder Dörrmorsbach dazu? Dieses Mal müssen Sie die Antworten selbst finden! Als Lösung gelten nur die Dialektausrücke!

Nach dem 12. Rätsel können Sie Ihre Lösung hier abgeben:

Emailadresse: raetsel@hugverein-haibach.de

oder Briefkasten von Dieter Hock in der Aschaffenburger Straße 52 oder Briefkasten am Vereinsheim neben dem Rathaus.


Viel Glück beim Raten!


Frage 1:

Worin hat der Bauer seinen Wetzstein getragen?

 

logo25-b(1)
logo25-b(1)


Haibach, 09.09.2021



Die Sieger der Rätselrunde:

Jede Woche erscheint im Haibacher Mitteilungsblatt eine Rätselaufgabe des Heimat- und Geschichtsvereins. Die  Suche nach der Lösung ist zu einer beliebten Beschäftigung geworden für die Bürger in den drei Ortsteilen. Die Teilnehmer, die in den letzten Rätselrunden die meisten richtigen Lösungen hatten, wurden jetzt vom Heimat- und Geschichtsverein in die Geschichtsstuwwe eingeladen und mit einem kleinen Preis bedacht. Im Frühjahr begann die Rätselrunde mit gesuchten Jahreszahlen: Wann wurde das Hohe Kreuz aufgebaut? Wann wurde der Mitternachtbildstock errichtet? Wann erhielt Dörrmorsbach seine erste Schule? Zu solchen Fragen mussten die Antworten gesucht werden. In der zweiten Runde wurden Bildstöcke und Denkmale gesucht. Dies erforderte eine genaue Suche nach teilweise versteckten Steinen, wie etwa der Grenzstein von 2008 in der Blumenstraße, der Gedenkstein des Infanterieregiments 106 oder der Stein zur Erinnerung an den Kriegsheimkehrer vom napoleonischen Krieg am Stornacker. Persönlichkeiten wurden in der dritten Runde gesucht. So wurde nach dem ersten Vorsitzenden der Vereinsgemeinschaft gefragt, nach dem ersten Vorsitzenden des Dörrmorsbacher Turnvereins oder dem Musikantentrio beim Grünmorsbacher Dorffest. „Das Ziel der Rätsel ist erfüllt“, gab der Vorsitzende des Heimat- und Geschichtsvereins Dieter Hock bekannt: Die Mitbürger sollen sich mit der Geschichte ihrer Heimat auseinandersetzen und zusammen ins Gespräch kommen. Ab September wird im Mitteilungsblatt die nächste Folge der Rätselreihe veröffentlicht.

Bild: Der Vorsitzende des Heimat- und Geschichtsverein Dieter Hock (3. von links) mit den Siegern der Rätselaufgaben von links: Gerda Raggl, Peter Gerhart, Roger Find, Renate Hock, Jürgen Goldhammer und Steffen Künzinger


Noch einmal Gratulation an die Gewinnerinnen und Gewinner!


Haibach, 07.09.2021



Jubiläum

225 Jahre


Heute sind es genau 225 Jahre, als von Haibach aus die Befreiung Aschaffenburgs von französischen Truppen begann. Haibach war damals ein kleines Bauerndorf neben der Heer- und Handelsstraße von Würzburg nach Frankfurt. Auf der Strecke der heutigen Aschaffenburger Straße führte ein Weg von der „Chaussee“ ins Dorf, zur Stadt hin erhebt sich ein Hügel, der strategisch gut über der Stadt gelegen ist. Dieser Hügel wird heute noch „Franzosenbuckel“ genannt.

Die Ereignisse sind eingebettet in die Koalitionskriege zwischen Frankreich und seine europäischen Machtrivalen. Die Kriege bilden eine Serie von Konflikten, die ursprünglich durch die Französische Revolution hervorgerufen wurden. Wechselnde Koalitionen europäischer Mächte führten auf verschiedenen Schauplätzen mehrere Schlachten gegen das Französische Heer.

An dem Haibacher Franzosenbuckel kam es am 6. September 1796 zu einer „Affaire“: Österreichisch-kaiserliche Truppen hatten Aufstellung genommen, um die Franzosen aus der Stadt zu vertreiben. Josef Wirth schreibt in seinem Bericht „Kriegsbegebenheiten im Jahre 1796“ in „Heimat und Geschichte, Jahresgabe der Aschaffenburger Zeitung“:

„Gegen 2 Uhr vernahm man Kanonendonner und erfuhr, dass die Kaiserlichen die Franzosen bei Heubach [= Haibach] und Schweinheim angriffen. Nach Verlauf einer Stunde zogen sich die Franzosen immer mehr zurück. Die Kaiserlichen verfolgten sie durch die Stadt und räumten diese vom Feind. Eine Abteilung Franzosen, etwa 300 bis 400 Mann hatte sich mit einer Kanone jenseits der Mainbrücke postiert. Die kaiserliche Artillerie beschoss die Franzosen zunächst mit einer am gräflich Ostein'schen Hause (auch Bassenheimer Hof, heute Zufahrt zur Willigisbrücke) aufgestellten Kanone und dann mit drei Artilleriekanonen vom Schlossplatz aus. Schließlich wurden die französischen Truppen zum Weichen gebracht, von der kaiserlichen Kavallerie verfolgt, gefangengenommen oder vernichtet."

Was auch zum Zurückweichen der Franzosen geführt hatte, beschreibt Wilhelm Büttner 1961 in der Geschichte des Dorfes Waldaschaff und der Pfarrei Keilberg: „Inzwischen hatte sich in Haibach der Waldaschaffer Revierförster Peter Albert vom Befehlshaber der Österreicher eine Abteilung Tiroler Scharfschützen zu seinen Spessarter Leuten erbeten, die sich den Österreicher angeschlossen hatten. Mit ihnen drang er seitwärts durch die Fasanerie, das Schöntal über den Agathafriedhof, fasste die Franzosen in der Flanke und zwang sie zum Verlassen der Stadt.“

Freiwillig haben die Franzosen die Stadt nicht verlassen, schreibt der Glöckner der Muttergotteskirche in seiner Aschaffenburger Chronik im Jahr 1855: „Am 6. September nachmittags sind die Kaiserlichen hier angerückt vom Spessart her und haben die Franzosen aus der Stadt getrieben. Es ging erschrecklich her, weil die Franzosen nicht weichen wollten, besonders am schönen Busch, wo sehr viele geblieben.“

Diese Freiheit von den Franzosen dauerte allerdings nur vier Jahre. Im September 1800 wurden Aschaffenburg und sein Umland erneut besetzt.

Am Ende des ersten Koalitionskrieges hatte sich Frankreich gegen die verbündeten Monarchien weitgehend durchgesetzt und den Rhein zur deutsch-französischen Grenze gemacht. Kurfürsten und Erzbischof Friedrich Carl Joseph von Erthal resignierte und gab am 4. Juli 1802 alle Ämter an Karl Theodor von Dalberg. Der Reichsdeputationshauptschluss vom 25. Februar 1803 machte mit dem geistlich regierten Mainzer Staat ein Ende. Dalberg, der nach Erthals Tod noch als Erzbischof sein Amt antrat, musste die von Napoleon erlassenen Gesetze respektieren. Allerdings konnte als einziger der geistlichen Herrscher die Reste seines Fürstentums behalten. Für das nunmehr französische Mainz erhielt er zum Ausgleich die Städte Wetzlar und Regensburg. Er amtierte nur noch als „Kurerzkanzler“ des Fürstentums Aschaffenburg und des Fürstentums Regensburg sowie als Erzbischof von Regensburg.

 

historische Karte-erklärung
historische Karte-erklärung
Spessarter 1796
Spessarter 1796


Haibach, 06.09.2021

 


Achtung!!!

Es wurden einige Änderungen auf der Homepage vorgenommen.

Es wurden einige Rubriken wie z.B.  Denkmäler entfernt welche nun auf unserer externen Seite

https://www.haibach-entdecken.de/ 

welche auch unter dem Reiter Rund um Haibach - Haibach entdecken zu finden sind.


Haibach, 01.09.2021



Der Franke


Beschreibung der Unterfränkischen Landbevölkerung aus der Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern von 1866

Der altbayrische und oberpfälzische Bauer ist bekanntlich auffallend weniger beweglich und lebendig als der fränkische, dessen leicht erregbare Gemütsart, seine Neugierde und Schwatzhaftigkeit psychologisch erklärt. Vor allem gebührt dem Unterfranken das Lob sonderlicher Zungenfertigkeit und Mitteilsamkeit.
Der Weinduft des Main- und Saaletales – sagen die Leute – mache die Sprachwerkzeuge geschmeidiger als der herbere und derbere Geruch des Hopfens und helfe selbst jenes vorsichtige Misstrauen zu überwinden, welches ein Ausfluss des Bildungsgrades, die Folie des bäuerlichen Charakters im Allgemeinen bildet. Nebenbei besitzt der fränkische Bauer mehr Selbstständigkeit und Gemeingefühl. Er ist politisch anregsam und dem öffentlichen Wesen zugetan. Alles auf Kosten der Heimlichkeit des Familienlebens.
Diese Eigenschaften finden in der Gestaltung seines Hauses einen unverkennbaren Ausdruck. Das fränkische Bauernhaus hat große Fensteröffnungen damit sich die Einsicht erleichtert und die Aussicht vollends unbehindert ist. Der unterfränkische Bauer flackt gerne am Fensterbrette und unterhält sorglich die Kommunikation mit der offenen Straße. Er will nicht nur sehen was draußen vorgeht, es liegt ihm auch daran sich selber bemerklich zu machen und wer ihn nicht anspricht, den spricht er an.
Das bäuerliche Familienleben rankt in die Öffentlichkeit hinüber. Man befasst sich im eigenen und in des Nachbars Hause mit Erörterungen über korporative und politische Angelegenheiten. Man tut dies selbst von der Gasse aus, durchs Fenster oder auf der „Gräd.“.
Der Besuch von Bier- und Weinschenken ist deshalb auch auf dem unterfränkischen Plattlande gering und das Wirtshaus spielt dort im gleichen Verhältnis baulich eine bescheidene Rolle. Nur an den großen Verkehrsstraßen steht das ansehnliche Gasthaus, abseits derselben, selbst in reichen und starkbevölkerten Dorfschaften, hat man an der unscheinbaren Kneipe sein Genüge.


Aus dem Internet von Robert Fuchs


Haibach 30.08.2021



Neue Milchbank verbindet Geschichte Dörrmorsbachs mit Gegenwart

Ortskern: Mittelpunkt des Haibacher Ortsteils aufgewertet - Jungen Mollebuschbaum gepflanzt

 

Dörrmorsbach hat jetzt eine neue Milchbank: Sie ist neu gebaut worden und erinnert an die Milchsammelstelle. Neu gepflanzt wurde auch ein Mollebuschbaum als Ersatz für den alten Baum als Treffpunkt der Jugend und der Wanderer.

 

Der Dorfmittelpunkt des Haibacher Ortsteils Dörrmorsbach ist umgestaltet und aufgewertet worden. Am Freitag wurde bei einer kleinen Feier das Areal mit einer neuen Milchbank und einem neuen Mollebuschbaum übergeben.

Zwischen Kirche und Bürgerhaus war schon immer der Mittelpunkt des kleinen Ortes. Hier wird der Maibaum aufgestellt, hier werden Feste gefeiert und am alten Mollebuschbaum treffen sich die Wanderer, bevor es zu den Wanderungen geht. Gegenüber des Mollebuschbaums war früher eine Milchbank, auf der die Bauern die Milch ihrer Kühe bereitstellten, sodass die Molkerei sie abholen konnte. Zeitweise brachten sieben Bauern ihre Milch hierher. Sie stellten die 20-Liter-Kannen auf ein Holzgestell, die Milchbank.

Schon lange gibt es keine Kühe mehr in Dörrmorsbach und das Holzgestell verfiel. Auf Initiative des Dörrmorsbachers Toni Stahl hat der gemeindliche Bauhof nun eine Wand gebaut, die bewusst aus Weißbeton gefertigt wurde: So soll an das Weiß der Milch erinnert werden. Damit der Platz weiter zum Treffen anregt, wurde eine Sitzbank dazu gebaut. Neu gepflanzt wurde auch ein junger Mollebuschbaum. Er soll den alten Baum einmal ersetzen, wenn dieser an sein Ende gekommen ist.

Toni Stahl, der die Idee zusammen mit dem Bauhof der Gemeinde umgesetzt hat, erläuterte, dass auf dem Platz früher ein Futtersilo gestanden habe und dort später ein Parkplatz gewesen sei. Als Treffpunkt der Dörrmorsbacher sei nun der Platz ansprechend gestaltet worden. Die moderne Form verbinde die Geschichte des Ortsteils mit der Gegenwart.

Bürgermeister Andreas Zenglein (CSU) sagte, dass die Umgestaltung 14.600 Euro gekostet habe. Das Geld sei aber gut investiert, der Ortsteil habe eine Aufwertung erfahren. Pfarrer Erich Sauer segnete den Platz als Ort der Begegnung. Wo Menschen sich treffen, sei ein gesegneter Platz, sagte er.

Der Vertreter des Heimat- und Geschichtsvereins bedankte sich bei Toni Stahl für die Idee und beim Bauhof-Team für die Umsetzung. An Vergangenes erinnern und es für die Zukunft bewahren, dürfe nicht alleine die Aufgabe eines Vereins sein. Die Bürger müssten sensibel sein, wertvolle Erinnerungen zu erhalten. Dörrmorsbach habe nun als erstes einen neu gestalteten Dorfplatz. Er könne eine Anregung sein für die anderen Ortsteile.


Von Robert Fuchs


Haibach 30.08.2021



Geplante Termine für den Rest des Jahres


Liebe Mitglieder und Freunde,

leider ist es ja gekommen wie viele befürchtet hatten, nämlich die Corona-Pandemie hat auch das Vereinsjahr 2021 massiv beeinflusst. Viele der bisher gewohnten Termine im Jahreslauf unseres Vereines konnten und können nicht stattfinden.
Beispiele sind die Jahresfahrt, Vorträge und Vereinsabende. In der Hoffnung das das Infektionsgeschehen und damit verbundene Lockerungen der Vorschriften im Herbst / Winter doch einige Veranstaltungen zulässt haben wir einige Termine geplant.

Diese wären:

Sonntag, 5. September Frühschoppen mit Preisverteilung Mitteilungsblatt Rätsel

Donnerstag, 16. September Vorstandssitzung

Samstag, 9.Oktober Präsentation mit Ortsführung Audio-Guide und Internet

Sonntag, 24.Oktober Frühschoppen im Vereinsheim

Donnerstag, 18. November Präsentation und Verkauf August Albert Buch

Donnerstag, 25.November Jahreshauptversammlung

Donnerstag, 16.Dezember Adventlicher Jahresabschluss

Alle aufgeführten Termine werden rechtzeit vorher detailliert im Mitteilungsblatt angekündigt und stehen unter dem Vorbehalt das die jeweils vorgeschriebenen und gültigen Corona Auflagen eingehalten werden können.

Im Jahr 2022 wird unser Verein 25 Jahre alt. Dies wollen wir natürlich gebührend Feiern. Dazu haben wir das Wochenende am 25. und 26.Juni 2022 vorgesehen, bitte haltet euch diesen Termin schon mal frei.


Haibach, 19.08.2021



Jubiläeum

85 Jahre

17.08.1936
Die Haibacher Maurer Jakob Maidhof, Edmund Find, Karl Kraft und Valentin Elbert mauern während ihren Arbeiten beim Autobahnbau in der Nähe von Bergen-Siegsdorf eine Flaschenpost in einen Pfeiler einer Brücke ein.
Nach einem Verkehrsunfall wird diese Post am 26.06.1982 gefunden.


Haibach, 17.08.2021



Jubiläum

95 Jahre

 Am 12.08.1926 wurde der Saal des Gasthauses "Zur Post" eingeweiht.


Haibach, 15.08.2021



Lösung Rätsel Haibacher Persönlichkeiten

7 Wochen lang waren Haibach Persönlichkeiten gesucht.
Hier kommt die Auflösung zu diesem Rätsel.

Haben Sie alle gewußt?

10. Juni

1. Wer war der erste Vorsitzende der Vereinsgemeinschaft?

Heinrich Emmerich

17. Juni

2. Wer führte die evangelischen Sternsinger in Haibach ein?

Pfarrer Eckat Galler

24. Juni

3. Wer unterhielt die Gäste beim Grünmorsbacher Dorffest 1990 als Trio?

Die Drei Kilians

1.Juli

4. Wer feierte 1996 sein Goldenes Dienstjubiläum?

Schwester Gregoria

8. Juli

5. Wer führte 1979 den Bundesverband für Rehabilitation in Unterfranken?

Anneliese Gerhardt

15. Juli

6. Wer war der erste Vorstand des Dörrmorsbacher Turnvereins von 1911?

Thomas Stahl

22. Juli

7. Wer erhielt 1998 von Weihbischof Helmut Bauer die Bruno-Medaille?

Ernst Schöttner


Haibach, 29.07.2021


 

Haibacher Persönlichkeiten

 

Bis zu den Sommerferien suchen wir Haibacher, Grünmorsbacher und Dörrmorsbacher Persönlichkeiten.

Als Hilfe kann der dritte Band der Haibacher Ortschronik dienen. Dieser ist im Rathaus und im Haibacher Buchladen zu erhalten.


Nach dem 7. Rätsel können Sie Ihre Lösung hier abgeben:

Emailadresse: raetsel@hugverein-haibach.de

oder Briefkasten von Dieter Hock in der Aschaffenburger Straße 52

oder Briefkasten am Vereinsheim neben dem Rathaus.

Wer ist gesucht?

7. Wer erhielt 1998 von Weihbischof Helmut Bauer die Bruno-Medaille?


Haibach, 22.07.2021



Jubiläum

160 Jahre

 16.07.1861:
Das Landgericht fordert Grünmorsbach auf, das Ranft´sche Anwesen für eine Schule zu kaufen.


Haibach, 16.07.2021



Haibacher Persönlichkeiten

Bis zu den Sommerferien suchen wir Haibacher, Grünmorsbacher und Dörrmorsbacher Persönlichkeiten.

Als Hilfe kann der dritte Band der Haibacher Ortschronik dienen. Dieser ist im Rathaus und im Haibacher Buchladen zu erhalten.


Nach dem 7. Rätsel können Sie Ihre Lösung hier abgeben:

Emailadresse: raetsel@hugverein-haibach.de

oder Briefkasten von Dieter Hock in der Aschaffenburger Straße 52

oder Briefkasten am Vereinsheim neben dem Rathaus.

Wer ist gesucht?

6. Wer war der erste Vorstand des Dörrmorsbacher Turnvereins von 1911?


Haibach, 15.07.2021



Jubiläum

155 Jahre


Am 14.07.1866 verliert der Haibacher Georg Hock II. in der Schlacht bei Frohnhofen (dt. Bruderkrieg) ein Pferd.


Haibach, 14.07.2021



Jubiläum

65 Jahre


Am 12.07.1966 führt die Gemeinde ihr Wappen ein.


Haibach, 12.07.2021



Haibacher Persönlichkeiten

Bis zu den Sommerferien suchen wir Haibacher, Grünmorsbacher und Dörrmorsbacher Persönlichkeiten.

Als Hilfe kann der dritte Band der Haibacher Ortschronik dienen. Dieser ist im Rathaus und im Haibacher Buchladen zu erhalten.


Nach dem 7. Rätsel können Sie Ihre Lösung hier abgeben:

Emailadresse: raetsel@hugverein-haibach.de

oder Briefkasten von Dieter Hock in der Aschaffenburger Straße 52

oder Briefkasten am Vereinsheim neben dem Rathaus.

Wer ist gesucht?


5. Wer führte 1979 den Bundesverband für Rehabilitation in Unterfranken?


Haibach, 08.07.2021



Jubiläen

125 und 105 Jahre

Am 05.07.1896 wurde der Kapellenbauverein Grünmorsbach gegründet.  

Am 05.07.1916 haben die Kinder Schulfrei wegen der Seeschlacht am Skagerag.


Haibach, 05.07.2021



Haibacher Persönlichkeiten

Bis zu den Sommerferien suchen wir Haibacher, Grünmorsbacher und Dörrmorsbacher Persönlichkeiten.

Als Hilfe kann der dritte Band der Haibacher Ortschronik dienen. Dieser ist im Rathaus und im Haibacher Buchladen zu erhalten.


Nach dem 7. Rätsel können Sie Ihre Lösung hier abgeben:

Emailadresse: raetsel@hugverein-haibach.de

oder Briefkasten von Dieter Hock in der Aschaffenburger Straße 52

oder Briefkasten am Vereinsheim neben dem Rathaus.

Wer ist gesucht?

4 .Wer feierte 1996 sein Goldenes Dienstjubiläum?


Haibach, 01.07.2021



Jubiläum

110 Jahre

Am 25.06.1911, Fahnenweihe des Arbeitervereins Grünmorsbach.


Haibach, 25.06.2021



Haibacher Persönlichkeiten

Bis zu den Sommerferien suchen wir Haibacher, Grünmorsbacher und Dörrmorsbacher Persönlichkeiten.

Als Hilfe kann der dritte Band der Haibacher Ortschronik dienen. Dieser ist im Rathaus und im Haibacher Buchladen zu erhalten.


Nach dem 7. Rätsel können Sie Ihre Lösung hier abgeben:

Emailadresse: raetsel@hugverein-haibach.de

oder Briefkasten von Dieter Hock in der Aschaffenburger Straße 52

oder Briefkasten am Vereinsheim neben dem Rathaus.

Wer ist gesucht?

3. Wer unterhielt die Gäste beim Grünmorsbacher Dorffest 1990 als Trio?


Haibach, 24.06.2021



Vereinsabend


Liebe Mitglieder!

Im nächsten Jahr wird der Heimat-und Geschichtsverein 25 Jahre alt.

Wenn die Corona-Lage weiter so gut bleibt, können wir ein schönes Fest feiern!

Um die weitere Planung zu beginnen, treffen wir uns zu einem Vereinsabend am Donnerstag, 24 Juni um 19.30 Uhr in der Geschichts-Stuwwe.

Auch die Aktionen für dieses Jahr müssen wir besprechen. Wir werden die aktuellen Corona-Auflagen einhalten.


Haibach, 20.06.2021



Haibacher Persönlichkeiten


Bis zu den Sommerferien suchen wir Haibacher, Grünmorsbacher und Dörrmorsbacher Persönlichkeiten.

Als Hilfe kann der dritte Band der Haibacher Ortschronik dienen. Dieser ist im Rathaus und im Haibacher Buchladen zu erhalten.


Nach dem 7. Rätsel können Sie Ihre Lösung hier abgeben:

Emailadresse: raetsel@hugverein-haibach.de

oder Briefkasten von Dieter Hock in der Aschaffenburger Straße 52

oder Briefkasten am Vereinsheim neben dem Rathaus.

Wer ist gesucht?

2. Wer führte die evangelischen Sternsinger in Haibach ein?


Haibach, 17.06.2021



Haibacher Persönlichkeiten

 
Bis zu den Sommerferien suchen wir Haibacher, Grünmorsbacher und Dörrmorsbacher Persönlichkeiten.

Als Hilfe kann der dritte Band der Haibacher Ortschronik dienen. Dieser ist im Rathaus und im Haibacher Buchladen zu erhalten.


Nach dem 7. Rätsel können Sie Ihre Lösung hier abgeben:

Emailadresse: raetsel@hugverein-haibach.de

oder Briefkasten von Dieter Hock in der Aschaffenburger Straße 52

oder Briefkasten am Vereinsheim neben dem Rathaus.

Wer ist gesucht?

1. Wer war der erste Vorsitzende der Vereinsgemeinschaft?


Haibach, 11.06.2021


 

Jubiläum

 145 Jahre

Am 11.06.1876, Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Grünmorsbach.

Haibach, 11.06.2021



Jubiläum

180 Jahre

Am 02.06.1841 erhielt der Pächter des Dörnhof Anton Kerl, das Wohnrecht und die bay. Staatsangehörigkeit. 

Haibach, 02.06.2021



Jubileum

115 Jahre


Am 27.05.1906 fand die Fahnenweihe des Turnvereins Grünmorsbach statt.

Haibach, 27.05.2021


Haibacher Maibaum 2021

Was ist was

Viele, vorallem die etwas jüngeren Mitbürger haibachs fragen sich sicherlich für was denn die einzelnen Wappen und Zeichen am Maibaum stehen.
Hier die Auflösung:

Maibaum 2021
Maibaum-Info.pdf (445.54KB)
Maibaum 2021
Maibaum-Info.pdf (445.54KB)

Einen recht herzlichen Dank geht an Robert Fuchs für die Zusammensetzung und Erläuterungen.

Haibach, 20.05.201


Jubileum

215 Jahre

17.05.1806: Anfrage vom Vogteiamt Schweinheim, ein eigenes Schulhaus zu bauen.

Haibach, 17.05.2021


Jubiläum

115 Jahre

Am 15.05.1906 ziehen die  Schwestern in das Schwesternhaus neben dem Rathaus ein.

Haibach, 15.05.2021


Zusammenfassung der Jahresgaben ab 2000

Hallo alle miteinader.

Hier habe ich eine kleine Zusammenfassung der Jahresgaben ab dem Jahr 2000.


Jahresgaben
Jahresgaben.pdf (601.53KB)
Jahresgaben
Jahresgaben.pdf (601.53KB)


Ein Dank gilt unserem Mitglied Robert Fuchs.


Linde am Standbild des Heiligen Nepomuk

 

Haibach Die 240 Jahre alte Linde am Standbild des Heiligen Nepomuk an der Staatsstraße kann gerettet werden. Nach der Auskunft des Biodiversitätsberaters David Horlemann von der unteren Naturschutzbehörde am Landratsamt ist die Linde wegen ihrer imposanten Erscheinung bereits seit 1938 unter Schutz gestellt, 1977 wurde sie als Naturdenkmal eingetragen. Zweck des Schutzes ist es, den Baum wegen seiner hervorragenden Schönheit und seiner geschichtlichen, volks- oder heimatkundlichen Bedeutung zu erhalten. Im Auftrag der unteren Naturschutzbehörde hat eine Spezialfirma am Donnerstag die Äste eingekürzt und eine Kronensicherungen angebracht. Durch die gekürzten Äste ist der Baum nun weniger windanfällig und hat weniger Gewicht auf den Astansätzen. Mehrere Untersuchungen in den vergangenen Monaten hatten keine guten Ergebnisse gebracht: Die heißen Sommer der letzten beiden Jahre und ein Pilzbefall hatten der Linde zugesetzt. Horlemann: „Mit den aktuellen Maßnahmen kann die Linde noch einige Jahre überleben.“ Haibachs Bürgermeister Andreas Zenglein erklärte, warum die große Pflegemaßnahme beauftragt wurde: „Die Linde ist ein ortsprägendes Denkmal. Tausende von Passanten sind seit fast 240 Jahren an ihr vorbeigefahren. Kommt man aus Richtung Aschaffenburg, sieht man den Baum schon vom Ortseingang auf der ganzen Strecke. Ihn zu erhalten, ist nicht nur für unsere Gemeinde ein wichtiges Bestreben.“

Seit 1783 steht die Linde beim Standbild des Haibacher Ortspatrons Johannes Nepomuk. Sie war gepflanzt worden, weil der „Pumecenes“, wie die Haibacher den Heiligen nennen, hierher versetzt wurde. Er stand der „neuen Chaussee“ im Weg, die als Heer- und Handelsstraße gebaut wurde und die Alte Poststraße von Brüssel nach Prag auf der Route der heutigen Büchelbergstraße ablöste. Im September 1783 versteigerte das zuständige Vogteiamt Schweinheim die Arbeiten zur Versetzung des Standbildes „neben das Feldt an der neuen Chaussee“. In der Ortschronik steht dazu als Zitat aus der Gemeindeniederschrift vom 16.9.1783: „Die bis dahin dort stehenden Linden wurden gefällt, das Holz an den Meistbietenden, den Schultheißen Andreas Hock, versteigert.“ Nach dem Umsetzen des Standbildes wurde eine neue Linde gepflanzt. Der Heimatdichter August Albert erinnerte sich an einen Sturm aus den 1870er Jahren, also gut 100 Jahre später, der die benachbarten Pappeln umriss: „Die Linde fing gleichsam die stürzende Pappel mit ihren Armen auf und rettete somit die Statue. Sie hat wieder sehr schön ausgeschlagen und entzückt alle, die ein Auge dafür haben.“ Auf die Neugestaltung des Platzes (nach dem erwähnten Sturm) weist das Protokollbuch der Gemeinde aus der Gemeinderatssitzung vom 23. Januar 1876 hin: "Entfernung der Baumgruppe beim heiligen Nepomuk und Baumpflanzung an der Staatsstraße."

Text und Fotos: Robert Fuchs


Geschichtliches über die Windlücke

Vor 200 Jahren:

Grenze Grünmorsbach – Gailbach – Dörrmorsbach

Bildstock Windlücke: Denkmale sind spannend!

Das Gebiet an der „Windlücke“ war lange Zeit umstritten. Dazu gibt es eine Aufzeichnung des ehemaligen Bürgermeisters Ludwig Arnold (1892 bis 1974) „Beiträge zur Geschichte des Dorfes Grünmorsbach“ aus dem Jahr 1969, in der er vom Geländestreit zwischen Grünmorsbach und Gailbach berichtet. Der Streit begann 1784 und endete 1820. In diesem Jahr wurden erst die Gemarkungssteine gesetzt.

Arnold schreibt:

„Im Jahr 1777 fand eine Vermessung der Grenzen zwischen den Gemarkungen Haibach und Grünmorsbach statt. Die Grenzen gegen Gailbach und Dörrmorsbach konnten nicht vermessen werden, da verschiedene Bürger aus Gailbach und Dörrmorsbach Grundstücke in der Größe von 43 Morgen für sich beanspruchten, da sie dieselben ja auch gerodet hatten, Grünmorsbach aber in seine Gemarkung einverleiben wollte.

Nach 36jährigem Streit, nach mehrmaligem Hinzuziehen des Gerichts sowie der Feldgeschworenen von Aschaffenburg und Schweinheim mußte Grünmorsbach diese 43 Morgen an die Kläger abgeben. Die Gesamtfläche der Gemeindegemarkung betrug jetzt 540 Morgen 541 Dezimalen. Ein Morgen hatte 3407 qm, das sind zusammen 184 ha. Das entspricht der heutigen Gemarkungsgröße. Diese hat sich also nicht verändert.“

Und weiter schreibt Arnold:

„1819/1820: Die Grenze zwischen Dörrmorsbach, Gailbach und Grünmorsbach wurde vermessen und abgemarkt. Sie wurde mit der Aschaffenburger zwölfschuhigen Ruthe*, Duodezimalmaß** gemessen. Das Grenzvermessungsregister ist vom Forstgeometer Sator aufgestellt und von den Gemeindevertretern und den Vierrichtern unterschrieben. Die Grenzsteine sind noch gut erhalten. Sie tragen die beiden Gemeindenamen, auf der einen Seite GB und auf der anderen Seite GMB sowie die Jahreszahl 1820.“

*Der Aschaffenburger Fuß oder Schuh war 290,50 mm lang

**Das Duodezimalmaß bezieht sich auf das Zwölfersystem: Einteilung der Rute in 12 Fuß, der Fuß in 12 Zoll, der Zoll in 12 Linien.


Text: Robert Fuchs



Der Bildstock „Windlücke“ ist wieder da



Nach umfangreichen Restaurierungsarbeiten ist der Bildstock an der Windlücke wieder an seinem angestammten Platz. Im Zuge der Straßenneubauten wurde er in den letzten Jahren mehrfach versetzt. Jetzt steht er neben der Einmündung des Weges vom Grünmorsbach Sportplatz (Hasenbergstraße) in die Ortsverbindungsstraße. Geblieben ist wie bisher sein Standort auf Gailbacher Gemarkung (etwa 1,5 Meter vor der Gemarkungsgrenze zu Grünmorsbach). Deshalb ist er auch in der Denkmalliste der Stadt Aschaffenburg, im Bereich der Gemarkung Gailbach geführt.

Über den Anlass und das Jahr der Errichtung sowie den Stifter ist nichts bekannt. Der Überlieferung nach haben ihn die Arbeiter des Steinbruchs im Kaiselsberg erstellt.

Eine Sage erzählt:

http://hugverein-haibach.info/Rund-um-Haibach/Sagen/Das-Bildstoeckchen/

Eines Tages ging der Schuster Fischer von Dörrmorsbach nachts nach Hause. Als er sich der Kreuzung näherte, sah er eine weiße Gestalt. Die kam auf ihn zu, sprang ihm auf den Rücken und peinigte ihn so lange bis er versprach, ein neues Bildstöckchen zu errichten. Sein Versprechen hat er dann auch gehalten.

Der Vierkant-Bildstock ist aus einem gelblichen Sandstein (so wie er im Raum Eichenberg vorkommt) gefertigt. Besonders interessant ist die Anordnung der Nischen. Während bei den meisten Bildstöcken nur eine Nische an der Vorderseite vorhanden ist, sind hier Vertiefungen an drei Seiten. In den jeweiligen Giebeldreiecken ist eine Rosette erhaben herausgearbeitet. Die Inschrift „Maria hilf“ passt sich mit ihrer deutschen Schriftart dem schmalen Stein an. Der Sockel wurde von Steinmetz- und Bildhauermeister Harald Rosenberger (Mömbris/Haibach) im Jahr 2020 neu erstellt. Damit der Unterschied zum Originalbildstock deutlich wird, ist die Inschrift „Renoviert AD (Anno Domini) 2020“ in einer anderen Schriftart gehalten.

Aufgestellt wurde der Bldstock ernuet im März 2021.

Ein Bild vor 1972 zeigt den Bildstock am Wald-/Feldweg von Dörrmorsbach nach Haibach am Südhang des Kaiselsberges. Die Nischen zeigten nach Osten, Westen und Norden, die mittlere Nische zum Weg hin. Als der Bildstock beim Bau der Ortsverbindungsstraße 1980 versetzt wurde, drehte man die mittlere Nische zur neuen Straße hin nach Süden. In dieser Richtung ist er nun wieder aufgestellt worden, wenn auch wieder um ein paar Meter versetzt.

 

In der Denkmalliste der Stadt Aschaffenburg ist der Bildstock unter der Nummer D-6-71-124-8 geführt mit der Ortsangabe „Kaiselsberg“ mit dem Zusatz „im Haberfeld, an der Blumenstraße“.  Auch Joachim Schmidt hat in seinem Buch „Bildstöcke, Feldkreuze, Flurdenkmale im Landkreis Aschaffenburg“ 1988, Seite 206 diesen Bildstock fälschlicherweise der Gemarkung Dörrmorsbach an der Blumenstraße im Haberfeld zugeordnet.

Diese Ortsangabe ist nicht richtig. Sie betrifft den Bildstock in der Blumenstraße vor Hausnummer 11.

Wenn man unter der Internetseite https://geoportal.bayern.de/denkmalatlas/  nachschaut, ist der Windlücke-Bildstock an seinem ursprünglichen Ort eingezeichnet (lila Quadrat). Eine Änderung ist bereits angeregt.

Text:  Robert Fuchs

Foto:  Gemeinde Haibach


Frohe Ostern/Gewinner

Auch wenn in diesem Jahr dank Corona immer noch alles auf Sparflamme ist, so wünscht der HUG seinen Mitgliedern und Freunden ein schönes Osterfest und erholsamme Feiertage.

Außerdem möchte ich auf diesem Weg noch den Gewinnern des letzten Rätsels gratulieren.
Diese waren:

Gerda Raggl, Gerd Künzinger und Willi Aulbach.

Herzlichen Glückwunsch!

Sobald es die Corona-Beschränkungen zulassen, werden die Ehrungen durchgeführt. 


Euer Admin

Haibach, 02.04.2021


Jubiläum

95 Jahre

Am 15.02.1926 nimmt die Kraftpostlinie von Aschaffenburg nach Grünmorsbach nimmt ihren Dienst auf.

Haibach, 07.03.2021



Lastschrifteinzug der Mitgliedsbeiträge für das Jahr 2021

Ende März erfolgt der Einzug der Mitgliedsbeiträge über das SEPA-Basislastschriftverfahren. Die Mitgliedsbeiträge betragen für Einzelmitgliedschaften 15 €, für Familienmitgliedschaften 30 €.

Sollten sich zwischenzeitlich Bankverbindungen  geändert haben, bitten wir bis spätestens zum 26.3.2021 um schriftliche Mitteilung der neuen Bankverbindung.

Am besten per E-Mail unter:

R.Albert@hugverein-haibach.de

Bei Rückfragen zum Beitragseinzug steht unser Kassier Roland Albert unter 06021/62192 gerne zur Verfügung.     

Haibach, 05.03.2021



Info

Liebe Mitglieder und Freunde des Heimat und Geschichtsvereines,

Es ist an der Zeit das wir mal wieder ein Lebenszeichen von uns geben und über die derzeitige, schwierige, Situation in Corona Zeiten informieren.                                

Wie überall ruht auch unser Vereinsleben nun seit einem Jahr, zumindest was Veranstaltungen, Vorträge, Vereinsabende, Sitzungen etc., kurz alles öffentliche,betrifft.              

Einen Jahresplan, wie sonst üblich, können wir derzeit noch nicht erstellen.
Sobald hier halbwegs Planungssicherheit besteht werden wir dies nachholen.
Nichts desto trotz wird natürlich in „Heimarbeit“ an vielen Projekten gearbeitet.
Zu erwähnen sind dabei besonders unsere  Buchprojekte .
Das bereits für 2020 geplante Buch über den Heimatdichter August Albert und sein Lebenswerk ist fertiggestellt und wird bei nächster Gelegenheit öffentlich präsentiert und dann zum Verkauf angeboten.
Weitere Bücher sind in Vorbereitung.
Allen Mitgliedern die fleißig im Hintergrund arbeiten sei an dieser Stelle ganz herzlich gedankt.                                    
Für das Jahr 2021 und auch für 2022 gibt es viele Ideen und Vorhaben die wir gerne umsetzen würden. Dies betrifft das gesamte Spektrum des Vereines von Forschung, Veranstaltungen, Vorträgen, Dokumentationen bis zur Archivierung, Familienforschung und Ausflügen.
Viele Vorschläge die an uns herangetragen werden können wir aber nur umsetzen wenn sich Mitglieder oder auch interessierte Mitbürger bereit erklären an einem Thema mitzuarbeiten oder sich dessen an zu nehmen.
Wer Interesse hat zu helfen oder mit zu arbeiten kann sich gerne bei:

Vorstand Dieter Hock, Tel. 61965
oder bei unseren Vorstandsmitgliedern melden.


Wir freuen uns über jede Kontaktaufnahme, gerne auch per Mail, siehe Homepage.

Wie jeder Verein so sind auch wir bestrebt möglichst viele Mitglieder zu haben.
Zum einen um das Vereinsleben aufrecht zu erhalten, zum anderen aber auch , als kultureller Verein, als fördernde Mitglieder die mit Ihrem Beitrag das Umsetzen unserer Projekte ermöglichen.                       Deshalb würden wir uns sehr freuen wenn Sie mit Ihrer Mitgliedschaft und Ihrem Beitrag die Arbeit des Heimat und Geschichtsverein dauerhaft unterstützen würden.                      
Der Beitrag beträgt als Einzelmitgliedschaft 15 € und als Familienmitgliedschaft 30 €/Jahr.      Aufnahmeanträge können auf unserer Homepage im Internet heruntergeladen werden, bzw. sind bei den Mitgliedern des HGV erhältlich.                                         
In diesem Sinne freuen Freuen wir uns auf eine baldige Normalisierung unseres Vereinslebens.

Euer Vorstand

Haibach, 25.02.2021